Weshalb wir mehr Staat und weniger privat dringend brauchen….

“….Auf Hamburgs Skandalbaustelle Nummer eins herrschen laut einem internen Papier Verschwendungssucht und Größenwahn. Teils seien es architektonische Fehleinschätzungen, die die Kosten zum Bau der Elbphilharmonie in die Höhe getrieben hätten, teils sei Prasserei das Problem gewesen….” (hier)

5 comments

  1. rubens

    Das war ja so ein PPP-Projekt (Public Private Partnership). Da war ja angelblich so ein seriöser Clan mitinvestierend dabei und selbstverständlich die Hochtief, die ja von den Spaniern übernommen wurde. Für mich stinkt es hier nach Korruption und Kriminalität. Die Klobürsten sind reines Ablenkungsmanöver.

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Ist es nicht schön, wenn eine Gelegenheit findet, gravierende Fehlleistungen im Nachbarland D aufzeigen zu können?
    Und dabei vergisst, dass das Projekt “Skylink” am Schwechater Flughafen durchaus mithalten könnte?
    ( Niemand käme auf die Idee, die culpa in elegendo den Herren Häupl und Pröll (Onkel) anzulasten, die ihre Experten als Star Manager dorthin entsendet haben?)

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    Corr.: müsste natürlich heissen “wenn man eine Gelegenheit findet…”

  4. Thomas Holzer

    “sagt Dirk Große-Leege, Geschäftsführer bei Cardo Communications, ein Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts.”

    Wäre auch noch interessant zu erfahren, wie günstig diese Cardo Communication Agentur arbeitet 😉

  5. aneagle

    falls es mit mehr Staat noch nicht so recht klappt:
    Diesmal kann die Kirche uneigennützig einen exzellenten Fachexperten zur Unterstützung anbieten. Der Mann hat sich in puncto Fachkompetenz einen unschlagbaren Namen gemacht, er war bis kürzlich Bischof zu Limburg . 🙂

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