Westbahn-Gründer Wehinger gegen ÖBB-General Kern

(von Stefan WEHINGER) Im Zusammenhang mit den sogenannten „gemeinwirtschaftlichen Leistungen“ des Bundes (dabei handelt es sich um eine Bestellung des Bundes von Leistungen im Umfang von 700 Millionen Euro bei den Bundesbahnen ) wird ÖBB-Generaldirektor Christian Kern in den Medien immer wieder mit einem netten Vergleich zitiert: “Wenn man in eine Bahnhofswirtschaft geht und dort ein Bier bestellt, dann wird man das am Ende bezahlen müssen. Wenn jemand bei uns Bahnverkehre bestellt, wird man die bezahlen müssen.“ In Kerns Welt heißt das also, dass diese gemeinwirtschaftlichen Leistungen für den Bund erbracht würden und auch von diesem zu bezahlen seien , weil die ÖBB dafür Leistungen erbringt. Fertig, aus, basta!

Hätte man freilich irgendjemand sachkundigen Aussenstehenden zum Thema befragt hätte sich die Bier-Geschichte in etwa so angehört: „In einem kleinen Land gibt es nur ein Gasthaus, der Wirt ist ein Medienprofi und hat viel zu viele Mitarbeiter. Der Bierpreis wird vom Wirt errechnet indem er alle eigenen Kosten addiert und durch die zu erwartenden Bierbestellungen der nächsten Jahre dividiert. Zu diesem angeblichen Marktpreis verkauft er nun an die Bierministerin Millionen Krügerl, beide sind freudetrunken und lassen sich medial dafür feiern. Aber nicht nur den angeblichen Marktpreis hat der Wirt selbst festgelegt, auch der dazugehörige Vertrag wurde von seinen Mitarbeitern im Auftrag der Bierministerin erstellt. Darin wurde gleich auch zugesichert, dass alle Kostensteigerungen des Wirtes von der Bierministerin grosszügig abgegolten werden, und zwar gleich für 10 Jahre.

Ob die Kernsche Biergeschichte so geschluckt wird, weil das Marketingbudget der ÖBB mehr als verdoppelt wurde, bleibt wohl ein Rätsel – aber kein schwer zu lösendes. Dass die österreichischen Journalisten aber eine Art ÖBB-Lethargie erfasst hat, kann man mit Sicherheit behaupten. Erst vor kurzem wurden die angeblichen Gewinne der ÖBB (aus den Biergeschäften), die bei der Bilanzkonferenz der Öffentlichkeit präsentiert wurden in den meisten Medien weitgehend kritiklos abgedruckt,  ohne die Bilanz zu analysieren oder gar mit einem Experten zu diskutieren. Die rasant steigenden „Bierbestellungen des Bundes“, der fallende Marktanteil auf der Hauptstrecke und die explodierenden Marketingkosten bleiben deshalb überdeckt vom Jubel um die angeblich pünktlichste Bahn der EU und ihres Wirtes bzw. Generaldirektors. (Der Autor war Vorstand der ÖBB-Personenverkehrs AG und Gründer der “westbahn”)

 

10 comments

  1. Thomas Holzer

    Ganz simpel: Abschaffung der “Bierbestellungen des Bundes” 😉

  2. Erich

    Herr Kern lässt sich offenbar gerne für eine Leistung zumindest doppelt bezahlen. Wie Herr Spindelegger unlängst verkündete, zahlt jeder Österreicher über 1000 Euro jährlich, damit es die Bahn gibt. Dann zahlen die Länder und Gemeinden, damit die Pendler nicht auf ihr Auto angewiesen sind und genügend Züge auch in wirtschaftlich unrentable Regionen fahren. Und schließlich zahlt der Bahn”kunde” – allerdings aus politischen Gründen eigentlich sehr wenig. Trotzdem sind viele Züge und Busse fast leer.

    Denken wir auch an den Koralmtunnel: er war ein Geschenk an Jörg Haider, der zusammen (!) mit den anderen Parteien ein Luftschloss betreffend die Notwendigkeit einer Bahnachse Nord-Süd auftischte (während der Verkehr schon lange im östlichen ungarischen Flachland dahinrollte). Ich empfehle immer noch von Godeysen “Schwarze Löcher – rote Zahlen” als Lektüre auch zu diesem Milliardengrab.

    Wir dürfen halt nicht vergessen, dass die ÖBBler treue SPÖ-Wähler sind. Daher schauen alle vom Kanzler bis zur Ministerin, dass die vielen, vielen Mitarbeiter nicht zu kurz kommen. Die jetzigen Streiks während der Lohnverhandlungen werden ihre Wirkung nicht verfehlen und die Staatskassen noch mehr belasten.

  3. Thomas F.

    Eine Art ÖBB-Lethargie unter österreichischen Journalisten kann man dem ORF nun aber wirklich nicht vorwerfen. Erst gestern hat er dem Thema breiten Raum gewidmet, dass sich das Finanzministerium um 0,6 Mrd. darin geirrt hat, dass die ÖBB jedes Jahr 5,3 Mrd. Euro an Steuergeld verschlingen.
    Ein Armutszeugnis für wahr, steht aber weit im Schatten des Wahnsinnsbetrages von 4,7 Mrd., der nun offenbar bestätigt ist und von den Genossen am Küniglberg vorsorglich nicht weiter breitgetreten oder wenigstens erwähnt wurde.

  4. David Mock

    And now for something completely different: Ja, Leistung, die bestellt wird, muss bezahlt werden. Das ist ein einfaches Prinzip, das in jedem Markt gilt. Jetzt könnte man sagen, das Thema sei schon lange nicht mehr Herrn Wehingers Bier. Er hat sich nach überschaubaren Erfolgen im Bahngeschäft ja mittlerweile dem Agrarwesen zugewandt und züchtet Hühner. Aber bitte. Sagen wir, es gibt seit ein paar Jahren einen neuen Wirt, der seine Restauration mitten am Stephansplatz hat. Allerdings war die öffentliche Hand gut genug, ihm den Platz seiner Restauration pipifein herzurichten. Er macht einen auf brandneues, kleines Wirthauskonzept. Das geht leichter, wenn man im Rücken einen riesigen ausländischen Braukonzern hat, der dem französischen Bierminister gehört.

    Konkret: Die Schieneninfrastruktur der Weststrecke wurde mit Milliardeninvestitionen der ÖBB im Auftrag des Staates zur europäischen Top-Strecke ausgebaut, Westbahnhof und Salzburger Hauptbahnhof als Ziel- und Endbahnhof erstrahlen in neuem Glanz. Für den neuen Wirt gibt es auf dem ÖBB-Netz also ein riesengroßes „DiskriminierungsFrei-Bier“, jeden Tag.

    Trotz bester Lage und besten Marktbedingungen jammert der neue Wirt noch immer darüber, dass die öffentliche Hand ihm zum laufenden Geschäft nichts drauflegt. Pendelnden Kunden hat er übrigens den Sessel vor die Tür gestellt, weil andere mehr für sein Bier bezahlen. Die sollen dann doch lieber in die Bahnhofswirtschaft gehen. Die nimmt diese Kunden gern, sie hat sich in den letzten Jahren gemausert, verkauft mehr Getränke an mehr Kunden denn je, obwohl sie deutlicher weniger Leute hat, die ausschenken. Und sie verdient wieder gutes Geld, das sie jetzt wieder für die Kunden investieren kann. Gewinn bleibt Gewinn, auch wenn es so manchen Neider gibt.

    Angesichts der neuen beruflichen Herausforderung von Herrn Wehinger möchte ich das Bild von der Gastwirtschaft zur Landwirtschaft erweitern. Dass unser Mitbewerber trotz idealer Bedingungen noch immer nicht genügend Eier verdient, um positiv zu bilanzieren, tut mir leid. Aber jedem sein Bier in einer Marktwirtschaft, und keine Rechnung ohne den Wirt. Die öffentliche Hand hat genug ausgeschenkt, jetzt macht einmal.

  5. gms

    David Mock,

    “Ja, Leistung, die bestellt wird, muss bezahlt werden.”

    Fein. Dann lassen Sie uns beide, bevor wir das Ganze vertiefen und Schlüsse ziehen, mal etwas Analoges, aber nicht minder Entscheidendes außer Streit stellen: Leistung, die nicht bestellt wird, muß nicht bezahlt werden.

    Dieser Grundsatz wiederum kann ebenso beachtet, wie zugleich ins Beliebige pervertiert werden, sobald man behauptet, die Regierung könne und dürfe legitim als Vertreter der potentiellen Leistungsbezieher bestellen, worauf auch immer sie Lust hat.

  6. Thomas Holzer

    @David Mock
    “Pendelnden Kunden hat er übrigens den Sessel vor die Tür gestellt, weil andere mehr für sein Bier bezahlen ”

    Und wer bezahlt das Bier?

    So Sie es noch nicht begriffen haben, dieses Bier bezahlt der Steuerzahler, auch der, welcher nie! mit der ÖBB auf der Westbahn als Pendler unterwegs ist.

    Und jetzt erklären Sie mir bitte die Grundsätze eines freien Marktes, so Sie willens und fähig sind

    Mit Milliardensubventionen kann der Herr Kern natürlich sehr leicht “sehr erfolgreich” sein

  7. David Mock

    @gms (sehr geheimnisvoll) und Thomas Holzer:
    Der Community dieser Website muss man die Grundsätze des freien Marktes sicher nicht erklären – reden wir also über aktuelle, konkrete Fakten. Auch wenn die Sichtweise nicht ihre sein mag, Fakt ist:
    1. Die Bahn in Österreich ist ein erfolgreiches Marktprojekt: Immer mehr Menschen nehmen den Zug, es gibt erstmals über 200 Millionen Fahrgäste im Nahverkehr, die ÖBB verzeichneten 2013 ein All-Time-High bei den Fahrgästen, der Zuwachs bei den Passagieren auf der Schiene beträgt 4 % – ein Markt, der stark wächst. Die ÖBB sind ein Unternehmen auf Erfolgskurs, inkl. einem Ergebnissprung von fast 40 Prozent plus in der Bilanz 2013.
    2. Die Bahn in Österreich ist ein Wachstumsfaktor: Die Infrastrukturinvestitionen der ÖBB leisten einen Beitrag zur nationalen Wertschöpfung von 0,6 %, fast 80 Prozent der Aufträge gehen an Klein- und Mittelbetriebe. Das Wirtschaftswachstum in Vorjahr lag bei 0,3 Prozent. Wollen wir lieber Rezession als Investieren?
    3. Und noch einmal: Es gibt keine „Subventionen“. Weder verrinnt das Geld noch wird es von lustigen ÖBB-Tischgesellschaften verputzt. Es wird entweder investiert – fast 2 Milliarden fließen in die Infrastruktur, Österreichs Schienennetz ist ein Standortfaktor. Es wird auf Top-Standard gebracht, während in Deutschland die Eisenbahnbrücken zerbröseln. Oder es gibt Leistungsbestellungen der Kunden Bund und Länder, die nach Punkt und Beistrich abgerechnet werden. Die Strecke zwischen Sigmundsherberg und Horn wird nie eine Bonanza, am freien Markt fährt dort kein Zug mehr. Nicht so toll für die Menschen, die dort leben.

    Fazit: Bahn in Österreich ist Value for Money, womit wir dann doch wieder bei der Marktwirtschaft wären. Wenn Sie dem nicht folgen wollen, OK. Dann wir wollen wir es aber dann gut sein lassen. Zusammenkommen werden wir wohl nicht mehr.

  8. gms

    David Mock,

    herzlichen Dank für Ihre sachliche Replik, wenngleich es ein Leichtes war, die Kardinalfehler darin zu finden.

    “Es gibt keine „Subventionen“ [..] Die Strecke zwischen Sigmundsherberg und Horn wird nie eine Bonanza, am freien Markt fährt dort kein Zug mehr.”

    Richtig, daher auch die Notwendigkeit zur Subvention. Würde man die lokalen Anreiner subventionieren, zahlte man ihnen ums selbe Geld Taxis für die Strecke, statt dessen tragen ÖBBler die Passagiere dort eigenhändig in eisernen Senften durch die Gegend, damit auch die Waggonproduzenten was davon haben.

    Es liegt mir fern, die Verdienste von Kern zu schmälern, aber innerhalb eines Systems basierend auf einem staatlichen Monopol und linken Bestrebungen zur Verkurbelung der Wirtschaft sind wir von Marktwirtschaft so weit entfernt wie Wien von Brisbane.

  9. David Mock

    Werter gms,

    ein letztes Mail, weil sie es sind: Ich merke, dass es hier schwer ist a) semantische Differenzierungen zu treffen, ohne dass gleich die dicke Berta in Stellung gebracht wird („Kardinalfehler“) und b) einen Diskurs ohne schnelle ideologische Punzen („linke Bestrebungen“) zu führen. Allerdings: Danke für Ihr Lob der Sachlichkeit meiner ersten Replik. Ich werde so weitermachen – wieder keine Ideologie, nur Fakten.

    Zu a): Ich finde den Begriff „Subventionen“ deshalb nicht passend, weil er insinuiert, dass hier Geld verteilt wird, ohne die Leistung zu fordern und zu prüfen. Das Gegenteil ist der Fall: Gemeinwirtschaftliche Leistungen werden klar überprüft, nach Zug und Kilometer genau gemessen. Dazu kommen Qualitätskriterien wie Pünktlichkeit, die eingehalten werden müssen. Wenn nicht, gibt es Abzüge. Mit einem Füllhorn oder Staats-Manna, das vom Himmel herniederregnet, hat das alles nichts zu tun. Viel mehr mit den klassischen Markt-Prinzipien Leistung und Wirtschaftlichkeit.

    Sigmundsherberg-Horn war nur eine Illustration für die entlegeneren Teile des ÖBB-Schienennetzes – das ist der letzte Streckenabschnitt eines Regionalzuges, der in Krems startet. Wenn man Ihrer Logik von den stählernen Sänften folgt, muss man den Zug ganz einstellen. Denn auch die Verbindung der Gemeinden des schönen Kamptals ist kein Business, selbst wenn Warren Buffet den Laden übernimmt. Und ein Taxi von Krems nach Sigmundsherberg und zurück, das wird teuer.

    Zu b) George Osborne ist Schatzkanzler Großbritanniens und einer aus der harten Ecke der bekannt marktliberalen Konservativen auf der Insel. Dem Linksabweichlertum ist der Tory-Finanzminister herzlich unverdächtig. Und was verkündet der kürzlich laut und breit? Ein neues Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz soll die nördlichen Städte Englands verbinden. Er spricht von der „wichtigsten Investition im Norden im ganzen Jahrhundert“. Gesamt-Investitionsvolumen: rd. 50 Mrd. Pfund. Und jetzt kommt´s: Er will damit „die Wirtschaft ankurbeln und neue Arbeitsplätze schaffen“, 60.000 Arbeitsplätze an der Zahl nennt er, im ersten Schwung.

    Wer steht jetzt links, wer rechts?

    Rund 80.000 Arbeitsplätze sichert übrigens der Bahnsektor in Österreich – das sind die Bahnen und die Bahnindustrie mit dem Leitbetrieb ÖBB.

    Schließlich: Die ÖBB sind auf Erfolgskurs, weil Reformen gesetzt wurden, mit Unterstützung des Eigentümers Staat: Senken des Personalstandes unter 40.000 (die ÖBB haben heute weniger Mitarbeiter pro Strecken-Kilometer als die vielgelobten Schweizer Bundesbahnen), die Zahl der Führungskräfte im Konzern seit 2010 halbiert, die früher typische ÖBB-Frühpension – die bis zur Mitte der 2000er-Jahre orgienhaft betrieben wurde – vor zwei Jahren abgeschafft, die auf den europäischen Märkten aktive ÖBB-Güterverkehrssparte Rail Cargo Group ist bei der Profitabilität heute an der Spitze der europäischen Güterbahnen. Das sind Umbau-Leistungen, die auch in einem privaten Konzern „für drei reichen“, wie man in Wien so schön sagt.

    So dreht sich ihr geographisches Bild und Markt und ÖBB sind dann doch so nah beieinander wie Horn und Breiteneich – drei Minuten mit dem Zug.

    Das Fazit, das wir vielleicht gemeinsam ziehen können: Es ist nicht alles nur Schwarz oder Weiß, es geht auch nicht um Links oder Rechts, sondern einzig und allein um: Richtig oder Falsch.

    Ich denke halt, dass mehr Bahn richtig ist, für Österreich und Europa. Die Fakten sprechen dafür.

    Beste Grüße
    David Mock

  10. gms

    Geschätzter David Mock,

    “Es ist nicht alles nur Schwarz oder Weiß, es geht auch nicht um Links oder Rechts, sondern einzig und allein um: Richtig oder Falsch.”

    Richtig! Bloß werden wir uns dem Richtigen nicht gemeinsam annähern, solange über die Bedeutung entscheidender Begriffe Uneinigkeit herrscht.

    “Ich finde den Begriff „Subventionen“ deshalb nicht passend, weil er insinuiert, dass hier Geld verteilt wird, ohne die Leistung zu fordern und zu prüfen.”

    Das wäre ein Geschenk. Charakteristisch für Subventionen ist die von Ihnen beschriebene Zweckwidmung, damit etwas Bestimmtes stattfindet, was andernfalls unterbliebe. Daß zwischen Sigmundsherberg und Horn kein Zug führe, war ja unstrittiger Ausgangspunkt der Frage, ob hier eine Subvention vorliegt.

    “Wenn man Ihrer Logik von den stählernen Sänften folgt, muss man den Zug ganz einstellen.”

    Solange wir unter Logik dasselbe verstehen, ist es weder meine noch Ihre. Auch folgt aus logisch richtigen Schlüssen noch lange kein entsprechendes Müssen, wie tagtäglich beobachtbares unvernünftiges Verhalten beweißt.

    “[George Osborne — Eisenbahn um 50 Mrd Pfund] Er will damit „die Wirtschaft ankurbeln und neue Arbeitsplätze schaffen“, 60.000 Arbeitsplätze an der Zahl nennt er, im ersten Schwung. Wer steht jetzt links, wer rechts?”

    George Osborne steht links. Er nimmt unter Zwang jedem Briten, vom sprichwörtlichen Säugling bis zum Greis, einen knappen Tausender ab mit der Behauptung, diese Menschen würde mit diesem Geld etwas weniger Sinnvolles anstellen, wie etwa im Garten vergraben oder Origami basteln.

    Neben dieser prinzipiellen Feststellung leidet das Beispiel einen nicht minder gravierenden Mangel: Wer mit 830.000 Pfund gerademal einen Arbeitsplatz schafft, könnte in der Privatwirtschaft nicht mal eine Würstelbude betreiben. Für die Inhaber des staatlichen Irrtumsmonopols auf Kosten Dritter aber brauchen Grundrechnungsarten nicht zu gelten, verbrennen sie doch nicht ihr eigenes Geld.

    “Ich denke halt, dass mehr Bahn richtig ist, für Österreich und Europa. Die Fakten sprechen dafür.”

    Jene Fakten, die sich ohne zentralistische Eingriffe ergeben hätten, sieht man nicht. Daher haben sie auch weniger Fürsprecher.

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