Westlich, gebildet, industrialisiert: Warum die Europäer die Welt eroberten

“…. Sie waren plötzlich überall: Der Anthropologe Joseph Henrich erklärt den Aufstieg des Westens mit einer neuen Persönlichkeitsstruktur. Die These hat es in sich. NZZ, hier

8 comments

  1. Bull

    Der Unterschied zu Teilen der westlichen Jugend zu Teilen der Jugend von Dritte Welt Staaten ist, dass die Jugend der Dritten Welt oftmals nach Bildung trachtet unter prekären Bedingungen und unsere FFFs und BLMs anscheinend ein Leben in der Höhle vorziehen… was wird sein wenn sie entdecken, dass es in der Höhle keinen Kühlschrank und kein Wlan gibt…?

  2. Franz Meier

    Der Artikel beschreibt sehr eindrücklich die Gründe und Hintergründe, die für den Erfolg der westlichen Gesellschaften ausschlaggebend waren und sind. Man begreift und erkennt auch warum es die muslimisch-arabischen und die afrikanischen Gesellschaften nicht geschafft haben, nicht schaffen werden und nicht schaffen können. Solche Studien und Bücher können sehr viel beitragen zum Verständnis der Tatsachen. Da können westliche, linke Ideologen, Demagogen, Hysteriker und Selbstzerfleischer noch so utopische Ideen für die Länder der dritten Welt entwickeln und fordern. Da können sie noch so sehr die vermeintliche Schuld des Westens an den Problemen der Entwicklungsländer beschwören und das Klima gleich mit in die Diskussion zu werfen. An den Fakten und Tatsachen kommen sie einfach nicht vorbei. Genau dort liegen die Probleme der Spaltung in der westlichen Welt. Egal wie viele Billionen Dollar der Westen in die Entwicklungsländer schickt, egal wie viele Millionen Migranten die Europäer noch aufnehmen – in Afrika und in den muslimisch-arabischen Ländern wird sich nichts ändern. Es wäre an der Zeit über sinnvollere, effizientere Konzepte, Modelle und Ideen nachzudenken. Und es würde Sinn machen utopische, lächerliche, kindisch-naive Ideologien beiseite zu lassen.

  3. sokrates9

    Der Erfolg der westlichen Welt beruht auf liberalem Denken , Zulassen von alternativen Diskussionen ohne irgendwelche Tabus.Überprüft wurde das dann in der Realität durch einfaches “Tun” und jede Menge wissenschaftlichen Experimenten. Von dieser Vorgangsweise sind wir nun in eine emotionale Argumentation geschlittert /( die vor allem Frauen bevorzugen)
    und sehen nun dass man mit Emotionen die Realtät nicht überwinden kann.Somit kann man Krisen Energie/ Finanz/ Klima / Migration nicht lösen und wir rutschen auf der schiefen Ebene immer schneller nach unten.Dazu kommen noch Umkehrparadoxien: Bisher musste der Staat immer die Schuld beweisen, heute müssen die Gesunden beweisen dass sie Gesund sind…

  4. Johannes

    Was nützen alle Errungenschaften wenn sie unfähig machen für sie einzustehen und sie zu verteidigen.
    Der enthauptete Lehrer in Paris ist eine menschliche Tragödie, ich fühle mit seiner Familie und es bereitet Schmerzen daran zu denken was dieser Mensch noch sehenden Auges erleiden musste.

    Dieses Schicksal sollte uns endlich wachrütteln, der wievielte Mord im Namen eines beleidigten Gottes ist es nun schon? Was für einer Brut in der Person des Täters haben wir da die Zuwanderung ermöglicht?
    Wieviele sind offen oder insgeheim solidarisch mit dem Mörder?

    Und alle schreien wir haben Platz! Die Dekadenz schreitet voran, mit unglaublichem Wahn öffnet man Menschen Tür und Tor die dann mit Kalaschnikows, Hackbeilen und Messern Menschen töten und mit jedem getöteten Menschen auch uns ein Stück Freiheit rauben.

    Die armen Tschetschenen sind geflohen vor Krieg und Verfolgung und nun liegt von einem französischen Lehrer der Kopf und der Torso in einer Blutlache vor der Schule.
    Zuvor hat diese Ethnie in Dijon dem französischen Staat seine Hilflosigkeit vorgeführt. Ich frage mich wirklich was hat diese Volksgruppe in Europa verloren, sollten sie nicht aufgefordert werden nach Hause zu gehen?
    Kadyrow war ungemein stolz auf seine terrorisierenden Landsleute in Dijon, jeder Staat mit einem Rest an Selbstachtung hätte jeden einzelnen dieser Terroristen noch am selben Tag in ihr Heimatland verfrachtet.

    Unfähig diese Gewalt in die Schranken zu weisen werden wir Stück für Stück von ihr in Geiselhaft genommen bis sie uns vollkommen beherrscht. Wollen wir wirklich ein Leben führen wie es die wenigen übriggebliebenen Armenier in der Türkei fristen müssen?

  5. CE___

    Ich tendiere bei dieser Frage zu Punkten die Mitposter @Johannes schon anführt.

    Unsere Vorfahren hatten ein Selbstwertgefühl und eine Selbstachtung und die Selbstsicherheit zu meinen das richtige zu tun und für das richtige zu stehen.

    Und alle drei “Selbst” gründe(te)n sich breit auf dem Fundament der westlichen Errungenschaften, egal ob in Technik, Finanz, Medizin, Architektur, politischen System, und ja auch Religion und allen damit einhergehenden Erfolgen.

    Und man liess sich auch nicht von nominal viel grösseren fremden Systemen beeindrucken.

    Es herrschte ein g’sundes “Mia san’ mia”, egal der vielen kleinen internen Unterschiede unter den Westlern.

    Das beste Beispiel sicherlich der Umgang unserer europäischen Vorfahren mit China, auch damals einem nominal viel grösseren und überlegeneren Gegner, so wie heute.

    Nur während unsere Vorfahren nie im Leben den Gedanken gehabt hätten in Peking einen Kowtow vor dem Kaiser hinzulegen, überschlagen sich unsere heutigen Bonzen, egal ob in Politik oder Wirtschaft, geradezu um dieses “Privileg”.

    Jahrzehntelange marxistische antiwestliche Agitation und Propaganda haben leider unser westliches Selbstwertgefühl, Selbstachtung und Selbstsicherheit enorm korrodiert.

    Das positive? In der Geschichte der Menschheit gibt es keinen Abpfiff wie beim Fussball. Alles kann wieder kommen.

  6. astuga

    https://thewatchtowers.org/deagel-a-real-intelligence-organization-for-the-u-s-government-predicts-massive-global-depopulation-50-80-by-2025/

    Deagel – eine Webseite die Länderlisten ua. über militärisches Gerät zur Verfügung stellt und die mit Nachrichtendiensten und Internationalen Organisationen kooperiert (siehe Link) sagt bis 2025 in vielen westlichen Ländern einen massiven, katastrophenartigen Bevölkerungsrückgang voraus.
    Es bleibt offen, welche Interessen oder welche Grundlagen und Absichten hinter solchen Vorhersagen stehen.

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