Wexelerate, oder: Yes, we Kern?

Von | 9. Dezember 2017

„Der Wiener Startup-Hub Wexelerate galt schon lange vor seiner Eröffnung als Leuchtturmprojekt. Der Kanzler schnürte gleich zu Beginn seiner Amtszeit 2016 ein Startup-Paket, seine Frau wirkte maßgeblich am Aufbau des Ökosystems im zweiten Wiener Gemeindebezirk mit. Im Hintergrund lief einiges schief: Der Wexelerate-Geschäftsführer musste eine Woche vor der Nationalratswahl gehen, weil er von seiner Vergangenheit eingeholt wurde….“ (hier)

5 Gedanken zu „Wexelerate, oder: Yes, we Kern?

  1. Kluftinger

    Wenn es sich um ein Offizialdelikt handelt, müsste der Staatsanwalt von sich aus tätig werden.
    Wenn nicht, wird doch hoffentlich jemand klagen? (entweder Frau K wegen übler Nachrede, oder Herr S).

  2. Thomas Holzer

    Aber nicht doch, bei den Sozialisten gibt es keine Seilschaften.
    Es ist ja auch reiner Zufalle, daß im Burgtheaterskandal als einzige die Frau Stantejsky übergeblieben ist.

  3. astuga

    Frei nach Attwenger: „Durt wo`s so sauber is, durt pickt der ganze Grind.“

    Könnte aber auch bloß ein antisozialistischer „Vollholler“ sein… 😉

  4. Johannes

    Eine weitere Folge von House of Cards oder doch nur A Little Less Conversation?

  5. Rennziege

    Lässt tief blicken, diese Chose. Doch je tiefer man blickt, um so unappetitlicher wird sie. „Hier wendet sich der Gast mit Grausen.“ (Friedrich Schiller)
    Hab‘ mir den ganzen Link angetan. Genug. Jetzt wird’s Zeit, die Hickory-Holzkohle im Gartengrill zu befeuern und über den Lake Muskoka zu blicken. Das befreit.

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