Wie Aserbaidschan europäische Politiker kauft

Von | 6. September 2017

Die aggressive Lobbyarbeit des Erdölstaates Aserbaidschan in Europa ist berüchtigt. Nun zeichnen Bankdaten ein genaueres Bild: Gelder aus Baku gingen unter anderem an einen früheren deutschen Abgeordneten und den Ehemann der Unesco-Chefin….” (hier)

5 Gedanken zu „Wie Aserbaidschan europäische Politiker kauft

  1. Thomas Holzer

    Und der Herr Gusenbauer scheint ein zu kleiner Fisch zu sein, um in der NZZ erwähnt zu werden 😉

  2. Sherpa

    Soll man sich da wundern, wenn Alijews Macht bis in österreichische Gefängnisse reicht?

  3. CE___

    Und dies machen höchstwahrscheinlich ALLE moslemisch-arabischen Ölmonarchien so.

    Wieder ein Indiz mehr welchen diesen meinen Eindruck verstärkt.

    Denn anders kann ich mir die Politik der EU-Bonzen und vieler Bonzen europäischer Nationalstaaten nicht mehr erklären dass man sich so weigert nicht nur nicht eine Islamisierung Europas zu sehen, sondern auch aktiv seinen Part dazu zu leisten, und wenn es nur frappante Unterlassungen sind.

    Und a propos Bankdaten:

    Wo sind denn die ach so mutigen Aufdecker-Journalisten wenn es mal um Bankdaten geklaut aus dem Nahen Osten geht?

    Oder hat die Aufdecker-Journaille da plötzlich Muffensausen denn man könnte ja, sollte der Datenklau schiefgehen, am örtlichen Chop Chop Square seine Pratzen und Hax’n oder sogar schlauen Kopfer’l einbüssen ?

  4. mariuslupus

    Wo bleibt Gerechtigkeit, nur soziale Kälte, von allen Seiten. Warum versucht niemand mich zu korrumpieren ? Wieso ist ein Politiker etwas besseres ?

  5. Hausfrau

    Gilt auch für alle Expolitiker:
    “Holen sie sich, was ihnen zusteht” (laut SPÖ-Kern)

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