Wie blöd dürfen Schulbuch-Autoren sein?

Von | 4. April 2016

“……..Es passiert selten, dass meine ehemaligen Universitätsprofessoren erboste E-Mails verfassen, in deren Betreffzeile das Wort „skandalös“ und viele Rufzeichen vorkommen. Doch eine Grafik in einem Schulbuch, „Geospots“ für die 7. und 8. Klassen der AHS, hat genau das geschafft…..” (lesenswert, hier)

10 Gedanken zu „Wie blöd dürfen Schulbuch-Autoren sein?

  1. Thomas Holzer

    Autoren dürfen durchaus dumm/blöd sein; die wichtigere Frage ist doch: “Wer hat dieses Buch als “Schulbuch” zugelassen?!”

  2. Alfred Reisenberger

    Hoffentlich schreiben die selben Autoren nicht einmal ein Buch über große Poltiiker Europas, denn da kommt sicher auch der Faymann vor.

  3. Alfred Reisenberger

    Aus Fairnessgruenden muss man sagen, dass es nicht Aufgabe eines Ministers/einer Ministerin ist, Schulbücher Korrektur zu lesen.

  4. wbeier

    @Alfred Reisenberger
    “Aus Fairnessgruenden muss man sagen, dass es nicht Aufgabe eines Ministers/einer Ministerin ist, Schulbücher Korrektur zu lesen.”
    Dennoch: Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken und die politische Linie der Fachdienste gibt immer noch der “Oberbau” vor.

  5. Reini

    … AHS ist Vergangenheit, … AMS ist die Zukunft! 😉 … Bildung schadet beim AMS aber auch nicht!

  6. mario wolf

    Die Autoren sind nicht blöd. Die Autoren sind von der Regierung bezahlte Propagandisten und Indoktrinatoren.

  7. Alfred Reisenberger

    @wbeier. Sehr richtig, wollte aber nur fair bleiben.

  8. Falke

    Ganz abgesehen davon, dass die fachlich “hochkompetenten” Autoren nicht einmal imstande sind, die Namen richtig (abzu)schreiben, nämlich korrekt “Friedman” (und nicht “Friedmann”).

  9. Thomas F.

    Man sehe sich nur an, was heutzutage als Makroökonomie an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen unterrichtet wird. Das ist Marxismus-Leninismus 2.0

  10. Dr.Paul Felber

    Habe schon vor längerer Zeit in einem Leserbrief meine Meinung geäußert, daß mein Namensvetter ein Schaumschläger ist, dessen Stärken eher im Ausdruckstanz liegen, der jedoch von Wirtschaftspolitik keinen blassen Schimmer hat. Die WU Wien hat sich jedoch nicht entblödet, diesem Scharlatan ein Forum zu bieten, wo er seine schwachsinnigen Theorien verbreiten konnte. Ich warte noch immer auf die von ihm propagierte “Gemeinwohl-Bank”..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.