Wie der Sozialismus den Kubanern ihr Leben stiehlt

Kuba hat eine sehr traurige Geschichte. Vor sechs Jahrzehnten folgte einer „gewöhnlichen“ Diktatur eine kommunistische Diktatur. Die Folgen waren vorhersehbar schrecklich. Unterdrückung, Verfolgung, Rationierung, Spionage, Entbehrung und Leiden sind zur täglichen Realität geworden. Eine Zeit lang wurde Kuba von der Sowjetunion subventioniert, aber dieses kommunistische System brach schließlich zusammen. In jüngerer Zeit gab es Unterstützung aus Venezuela, bis auch dort das sozialistische System zusammenbrach. mehr hier

3 comments

  1. sokrates9

    Es ist leider nicht nur der Sozialismus sondern ein seit 50 Jahren! geltendes Embargo der USA! Hier muß es ja einen bemerkenswerten tiefen Staat geben, der hier massiv verdient! Gäbe es Frieden mit der USA wäre Kuba sicher so Sozialistisch wir Nordvietnam!

  2. astuga

    Und das wo sich doch gerade die US-Sozialisten getroffen haben…

    Ganz wichtig: Klatschen ist verboten, weil sich Menschen… äh, Sozialisten davon getriggert fühlen und ängstigen.
    Und immer auf gendergerechte Sprache achten!
    Dann wird vielleicht auch die kubanische Revolution noch zur Erfolgsgeschichte.
    https://tinyurl.com/yybwn2rp

  3. astuga

    “Welcome to London. Do not shit in the street.”
    Auch London entwickelt sich immer mehr zum sozialistischen Multikulti-Shithole (wortwörtlich).

    Während in Wien noch ein “Nimm ein Sackerl für dein Gackerl” für tierische Hinterlassenschaften reicht, braucht es in London bereits große Hinweisschilder um die bunten Teile der menschlichen Bevölkerung vom öffentlichen Häufchen machen abzuhalten.
    Ob diese aber ausreichend sinnerfassend Lesen können oder sich von der Kameraüberwachung abschrecken lassen darf hinterfragt werden.
    https://summit.news/2019/07/31/signs-going-up-in-london-telling-people-not-to-sht-in-the-streets/

    Wien darf nicht London, Paris, Berlin, Brüssel, San Francisco, Baltimore oder Seattle werden.
    Mittlerweile alles Shithole-Städte…

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