Wie der Sozialismus Schweden ruinierte

“Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie progressiv eingestellte Menschen sich ein reiches Land, wie beispielsweise Schweden, ansehen und automatisch davon ausgehen, der hohe Lebensstandard in diesem Land sei nicht etwa das Resultat einer Laissez-faire Politik in der Vergangenheit, mit einer geringen Staatsverschuldung, einer unabhängigen Geldpolitik, dem Fehlen eines zentralstaatlich verwalteten Mindestlohns, dem starken Schutz von Eigentumsrechten, einer vernünftig geführten Zentralbank, niedrigen Steuersätzen für Unternehmen oder selbst so kleinen Schritten wie in Schweden, wo erste Ansätze einer Privatisierung im Gesundheitssektor, im sozialen Bereich oder in der Bildung zu beobachten sind. Stattdessen gehen sie davon aus, der hohe Lebensstandard der Schweden sei das Produkt von hohen Steuern und einer verstaatlichten Industrie.” (hier)

2 comments

  1. Fragolin

    Der Kapitalismus beruht auf der Wertschöpfung, der Sozialismus auf der Wertverteilung. Es kann niemals alles geschöpft sein, aber irgendwann ist alles verteilt. Deshalb endet Sozialismus immer in großflächiger Armut.

  2. cmh

    Wenn man einen Baum fällt und seine Krone kommt etwas tiefer zu liegen, dann rinnen die Säfte in die Krone und der Baum treibt noch eine Weile weiter aus.

    Tatsächlich ist er aber bereits tot.

    Ähnlichkeiten mit aktuellen Staatsideologien sind natürlich rein zufällig und Vergleiche hinken doch immer.

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