Wie die Geldpolitik uns schadet

Von | 1. Dezember 2018

Aus ökonomischer Sicht ist unter Inflation das Ausweiten der Geldmenge zu verstehen. Die herrschende Volkswirtschaftslehre hat es dagegen geschafft, dass heute unter „Inflation“ ein Anstieg des allgemeinen Preisniveaus verstanden wird. Halten Notenbanken also mittels der Ausweitung der Geldmenge die Preise stabil, dann berichten sie stolz, es herrsche keine Inflation, sondern „Preisstabilität“. Die Ausweitung der Geldmengen geschieht so mehr oder weniger im Verborgenen. weiter hier

Ein Gedanke zu „Wie die Geldpolitik uns schadet

  1. Johannes

    Wäre Geld drucken ein probates Mittel um Wirtschaftskrisen zu lösen gäbe es keine Wirtschaftskrisen.

    Dann gäbe es auf der ganzen Welt nur Wohlstand und glückliche zufriedene Menschen denen es an nichts fehlt.

    Ein jähes Ende hätte dieser Wohlstand wenn das Papier ausgeht, aber dann könnte man noch eine Weile Sand als Zahlungsmittel verwenden.

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