Wie die Russen Obama vorführen

As you can see from the above, the Western hypocrisy and outright panic is accelerating here as Washington is simply bewildered about what to do next. Meanwhile, the Russian military has, in the space of a week, cleared the way (literally) for an Iranian gound invasion in Syria on behalf of Assad. Once that’s finished (which, if recent events are any indication, should be in about two weeks), the entire campaign will shift to Iraq, where the US will either need to confront Russia or simply pack up and leave.
On the “bright” side, open war between Russia and the US would be great for GDP growth… (hier)

12 comments

  1. Rado

    Schon in ein paar Wochen wird sich herausgestellt haben, ob die mittlerweile ein Jahr alte Luftoffensive der US geführten Allianz gegen die Islamisten nur eine Show fürs westliche Publikum war.

  2. sokrates9

    Angeblich gibt es beim IS schon Auflösungstendenzen! die Russen scheinen die richtigen zu treffen!

  3. Rado

    @sokrates9
    Stimmt, das hört man. Es gibt zB. immer noch Informanten aus dem Untergrund im IS. Eine Gruppe aus Rakka schreibt zB.:
    http://www.raqqa-sl.com/en/?p=1462
    Meine Prognose ist, dass der Spuk des IS Kalifates in wenigen Monaten dank Russland und Iran genauso vorbei sein wird, wie er – scheinbar aus dem Nichts – gekommen ist. Die Dschihadisten werden auseinanderlaufen, und erstmal über die Türkei aussickern. Im nächsten Frühjahr werden wir die ganze Bande namens IS mit Luftballonen und Transparenten als Refjudschies hier willkommen heißen!

  4. Rado

    PS:
    Hoffentlich erwischen die Russen alle Dschihadisten und Dschihadistinnen welche sich aus Österreich auf den Weg gemacht haben. Diese Leute möchte ich auf keinen Fall mehr hier sehen. Heizt ihnen ordentlich ein!

  5. Erich Bauer

    Sehr interessante und lesenswerte Lektüre:

    http://www.voltairenet.org/article188934.html

    Für Hassan el-Banna ist die muslimische Welt seit dem Fall des Osmanischen Kalifats (Vertrag von Sèvres, 1923) durch die moderne Welt und die westliche Dekadenz verdorben worden. Um zum ” Goldenen Zeitalter” zurückzukehren gründete er eine geheime Gesellschaft, die Muslimbruderschaft, deren einziges Ziel die Wiederherstellung des Kalifats durch den Dschihad ist. Unterstützt durch den Katar und die CIA startet die Bruderschaft den “arabischen Frühling” im Dezember 2010 und versucht die Macht in Tunesien, Ägypten, Libyen und Syrien an sich zu reißen. Nachdem die Brüder ein Jahr lang die Massen getäuscht haben, wurden sie plötzlich in jedem Staat zurückgedrängt. Manche unter ihnen versuchen dann aufs Ganze zu gehen, und proklamieren das Kalifat in Syrien und im Irak.

    Nach 5 Jahren Spannung scheitert das Projekt der Machtergreifung durch die Muslimbruderschaft – der “arabische Frühling”- und die Proklamation eines Kalifates; der Frieden ist gerettet.

    Mutige und weise Männer haben vermieden, dass dieser künstliche Konflikt, der “arabische Frühling” in den dritten Weltkrieg ausartet.

    http://www.voltairenet.org/article188945.html

    Während die Medien der Nato-Länder krank sind, befallen von einem plötzlichen Ausbruch antirussischen Fiebers…

    http://www.voltairenet.org/article188967.html

    Prof. Alfredo Jalife-Rahme, einer der wichtigsten aktuellen Geopolitiker und Sprecher in vielen militärischen und diplomatischen Akademien sowohl im Western als auch in Russland und China, widmet seine Chronik in seiner Kolumne der führenden Zeitung Lateinamerikas der neuen Lage in Syrien. Er bemerkt, dass sich die meisten Journalisten geirrt haben, sowohl mit dem Krieg als auch mit dem Auftritt Russlands und der OVKS.

    PS: Die NWO ist tot. Die NWO-Tattergreise werden es auch bald sein. Die Natur regelt das. Und die Natur ist Vielfalt.

  6. Fragolin

    @Rado
    Nicht im nächsten Frühjahr, das geht viel schneller.
    Diese Leute pilgern eben nicht zu Fuß über den Balkan, schleppen keine Säcke voller lumpiger Habseligkeiten mühevoll über die Pässe des Banat, sondern werden mit Bus, Bahn und Boot von einer Station zur nächsten befördert; wenn es mal stockt wird auch schon ein Taxi genommen. Der Weg von Lesbos nach Berlin ist einer einer lockeren Woche zu schaffen. Die Bilder von den langen Schlangen zu Fuß sich dahinschleppender “Flüchtlinge” werden meist zwischen zwei Grenzstationen geschossen, wenn die Menschen aus einem Bus ausgestiegen sind und zur nächsten Haltestelle laufen, wo in geheizten Zelten die Jausenstation aufgebaut und eine Ruheecke eingerichtet sind, falls man den letzten Bus verpasst hat und die Taxis schon alle unterwegs sind.
    Der Shuttledienst durch die Schlepperstaaten, zu denen auch Österreich gehört, funktioniert bestens. Der einzige Stress, der ihnen passieren kann, ist kein wochenlanger Fußmarsch über den Balkan sondern dass sie im Zug am Gang auf ihrem Rollkoffer sitzen müssen.
    Also wenn es den IS-Schlächtern zu brenzlig wird weil sie mal eben nicht auf wehrlose Bergdörfer sondern eine hochgerüstete Armee treffen, die es ernst meint, dann sind die in spätestens 2 Wochen hier und haben ihr unkontrolliertes Gepäck mit. Die 200, die aus Europa in den Dschihad gezogen sind, werden niecht unser Problem sein, sondern die 20.000 die dafür “zurück”kommen…

  7. Rado

    @Erich Bauer
    Naja, dieser Thierry Meyssan ist ja nicht unumstritten und mE. fallweise ein ziemlich großer Plauscher obwohl manches nicht uninteressant klingt.
    Wobei er mit Sicherheit richtig liegen dürfte, ist, dass einer der gefährlichsten Männer in diesem Spiel der US-Senator John McCain ist. Der Mann der Al Baghdadi 2011 die Hand geschüttelt hat.
    http://www.mccain.senate.gov/public/index.cfm/press-releases?ID=2ef42b9d-f4de-4de6-9ef6-992717266c98
    Achten Sie (s. Link) aus diese Formulierung McCains! Man trifft auf sie auch in der neueren Miltärdoktrik Obamas! Auch im Kriegsbeginn in der Ukraine war das zu spüren.
    ” … adopt a comprehensive strategy and avoid the perils of gradual escalation …”
    An was denken Sie bei dabei? Mir fällt zB. der Gröfaz ein, der den Endsieg noch zu Lebzeiten genießen will.

  8. Erich Bauer

    @Rado,

    Wer ist denn nicht “unumstritten”? Zu McCain – in den USA vielfach auch als McInsane bekannt: Ein NWO-Tattergreis halt, der seine NWO-Kreise zieht. Auch mit anderen NWO-Tattergreisen. Ab einem gewissen Punkt wird (fast) jedem bewusst, dass er sich seinem Ablaufdatum nähert. Viele haben dann ein Problem mit den individuellen “Zeitmanagement”. Dann kann es zu Hyperaktivität kommen. Es bleibt jedenfalls zu hoffen, dass diese offensichtlich gescheiterten NWO-Pläne sich nur mit einem Winseln absentieren; und nicht mit einem finalen Krach.

  9. Rado

    @Erich Bauer
    Die Versuchung, mit Russland eine direkte Konfrontation zu beginnen, muss für die NATO in Syrien gerade ungeheuer hoch sein. Ich traue diesen Leuten in dieser Hinsicht alles zu.
    Es gibt da übrigends einen historischen Präsedenzfall.
    Schauplatz Kosovo 1999: Nach den wochenlangen Bombardierungen sollten Landstreitkräfte der Verbündeten in den Kosovo einrücken. Mitten in dieser Phase tauchte ein russisches Battalion auf und besetzte den Flughafen von Pristina, sehr zum Ärger der USA und der Nato.
    Ein US General befahl damals einem britischen General die Russen rauszuwerfen. Wobei es zu dem Beannten Zitat kam: “I’m not going to start Third World War for you,” S.
    http://www.theguardian.com/world/1999/aug/02/balkans3

  10. Mona Rieboldt

    USA haben stets irgendwelche Rebellen bewaffnet und unterstützt. Nachdem bekannt wurde, dass auch viele Rebellen zu den Kopfabschneidern gehörten, sollen sie jetzt “moderate” Rebellen unterstützen. Russland sieht sie eben nicht als moderat und bombardiert sie ebenfalls. Obama ist vor allem außenpolitisch eine Null und der schlechteste Präsident seit Erdnuss-Carter.

    Die Nato sucht schon länger einen Grund, Krieg mit Russland und Putin anzufangen. Die Kriegsrhetorik, die etwas aus der Presse verschwunden ist, wird dann wieder aufflammen. Siehe auch Herzinger in der Welt. Einem erneuten Napoleon-Gedächtnis-Rennen in Russland kann die Nato einfach kaum widerstehen.

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