Wie die Schweiz antisemitischen Hass finanziert

Von | 28. Februar 2017

„Die Schweiz finanziert in Israel und in den Palästinensergebieten auf unterschiedlichen Wegen Organisationen, die zur Vernichtung Israels und zur Tötung von Juden aufrufen. Im Außendepartement tut man so, als sei alles in Ordnung. Die Rechenschaftsberichte und Beurteilungen der Organisationen hält man allerdings geheim. Fast 60 Millionen Franken fließen vom Bund in den Nahen Osten. (…)” (weiter hier)

4 Gedanken zu „Wie die Schweiz antisemitischen Hass finanziert

  1. Falke

    So ganz verstehe ich nicht, was die Schweiz mit dem iranischen Film zu tun hat – den hat sie ja offenbar nicht finanziert. Außerdem ist mir nicht bekannt, dass dieser Film zu antisemitischem Hass aufruft – in diesem Fall hätte er wohl sicherlich keinen Oskar bekommen.

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