Wie die Staatschuldenkrise dem Staat noch mehr Macht verschafft

Von | 10. März 2014

“……Im Verlaufe der europäischen Schuldenkrise haben manche Beobachter das Ende des Euro prophezeit. Inzwischen ist jedoch ziemlich klar, dass das Gegenteil eingetreten ist. Der Euro ist gefestigter als zuvor. Griechenland ist nicht aus der Zone ausgetreten, es ist nicht zu einer umfassenden Ansteckung gekommen. Es ist vielmehr zu dem gekommen, was zu erwarten war. Die staatlichen Instanzen haben sich die Chancen einer Krise, die eigene Macht zu erhöhen, nicht entgehen lassen. So wie seit jeher sind Krisen und Katastrophen ein gefundenes Fressen der Politiker, ihre Macht zu stärken. Die europäische Schuldenkrise ist keine Ausnahme. Neue hochdotierte Positionen locken für die am Krisenmanagement beteiligten Funktionäre. Für aufstrebenden Politiker ist eine Krise die Chance zur Profilierung….” (hier)

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