Wie “Flüchtlingshelfer” Flüchtlinge missbrauchen

Von | 11. April 2016

 “……Plötzlich fliegen Steine. Einige Flüchtlinge versuchen, den Stacheldrahtzaun zu durchbrechen, Hunderte drängen an die Grenze, Menschen schreien. Es sind einmal mehr chaotische Szenen im griechischen Idomeni, wo seit Wochen Tausende Hilfesuchende ausharren. Die Polizisten auf mazedonischer Seite setzen Tränengas ein. Es sind Szenen wie im Krieg.Was ist passiert? Hunderte Migranten waren am Sonntag einem arabischen Flugblatt gefolgt, das seit dem Vortag in der Zeltstadt kursiert. Der Aufruf, so vermuten es Medien, stammt von Aktivisten: Die Hilfesuchenden, so heißt es darin, sollen sich versammeln und nach Mazedonien marschieren….” (“SpOn”, hier)

21 Gedanken zu „Wie “Flüchtlingshelfer” Flüchtlinge missbrauchen

  1. sokrates9

    Warum traut sich niemand mal die “NGO´s” näher zu hinterfragen? Sind alles Universitätsprofessoren ähnlich wie unsere kulturellen Bereicherer? Was kosten uns diese Vereine? Meiner Erfahrung nach wird bei diversen Sozialaktionen nie gespart und auf die Kosten geschaut!( Wirtschaftliches Denken ist ja nicht deren Stärke)!
    Klar auch dass Sie um ihre Arbeitsplätze bei Versiegen des Migrationsstroms fürchten! Und da sind spektakuläre mitleidheischende Bilder immer gut!

  2. Selbstdenker

    @sokrates9:
    Langsam kommt das Ausmaß an Organisationsgrad und zynischem Kalkül dieser NGOs und der damit verbandelten linken Aktivisten ans Tageslicht. Unbekannt sind diese Zusammenhänge den Journalisten nicht – es wird jedoch erst berichtet, wenn sich das Offensichtliche nicht mehr verschweigen lässt.

    Die Aktivisten sind überall dort anzutreffen, wo sich ein potentieller Flaschenhals für die Flutung Europas mit Migranten abzeichnet: aktuell in Calais, in Idomeni und am Brenner. Der Krawalltourismus und zum Teil auch die Aktivisten werden von NGOs und diese wiederum von George Soros und (uninformiert bzw. unfreiwillig) von den Steuerzahlern in Deutschland und Österreich finanziert.

    Linke Aktivisten und NGOs locken aus ideologischen und finanziellen Motiven die Migranten nach Europa. Das gezielte Streuen von Gerüchten und häufig auch Falschinformationen zur Mob-Bildung und -Steuerung zählt zu den gängigen Methoden; ebenso auch das mit Foto-Journalisten verabredete Produzieren möglichst “dramatischer” Bilder.

    Nur ein vergleichsweiser kleiner, einseitig informierter und sehr naiver Teil der Helfer ist aus humanitären Gründen vor Ort tätig. Würde es allen Beteiligten wirklich um die Menschen gehen, dann würde man in relativer Nähe zu Syrien zu einem Bruchteil der Kosten stabile Camps mit eigener Infrastruktur und Arbeitsmöglichkeiten aufbauen.

    Die Migranten werden hier von mehreren Seiten als Mittel zum Zweck missbraucht. Das Überrennen der Gegner durch bewusst herbeigeführte Wanderungsbewegungen großer Menschenmassen ist eine Methode der Kriegsführung, die seit mindestens 2000 Jahren bekannt ist.

  3. Reini

    Die Hilfesuchenden, so heißt es darin, sollen sich versammeln und nach Mazedonien marschieren….“ … hört sich eher an wie “Einmarschieren”! …
    … Afrika wächst z.B. in den nächsten 30 Jahren um 2 Mrd Menschen, … und wo die alle hin wollen???
    … in diesem Fall beginnt der nächste “Krieg” an den Grenzen Europas,… wir stehen erst am Anfang, denn es kommen noch Millionen inkl. Klimaflüchtlinge, und das auf die nächsten 40 Jahre und mehr!!! …
    … Flüchtlingshelfer wird zu einem Beruf mit Jobgarantie! … könnte aber auch Gefährlich werden, wenn Flüchtlinge Flüchtlingshelfer missbrauchen… 😉

  4. Falke

    Schon der Wortwahl im Titel: “Mazedonische Grenzer FEUERN … auf Flüchtlinge” zeigt die Ideologie, die hinter dem Artikel steht. Was beim “Spiegel” allerdings ja auch nicht überraschend ist.

  5. Fragolin

    @Falke
    Richtig. Erstens wurde nicht “gefeuert” und zweitens sind das keine “Flüchtlinge”.
    Die Grünen schnappatmen ja schon wieder, Deutschland müsse schnell diese armen “Flüchtlinge” abholen, die dort “im Schlamm dahinvegetieren müssen” – und auch dort besteht die Lüge nicht allein aus dem falschen Terminus “Flüchtlinge” sondern dem “müssen” – es muss nämlich seit Monaten keiner darauf verzichten, sich mit einem der bereit stehenden Reisebusse in ein wohlversorgtes Lager bringen zu lassen.
    Die Leute, die jetzt dort sind, sind dort freiwillig, mutwillig, auf Krawall gebürstet und ihre Kinder als Waffen missbrauchend. Mein einziges Mitleid gilt den Kindern, man sollte überlegen den Menschen endgültig die Wahl zu lassen entweder mit ihren Kindern in eine ordentliche Sammelstelle zu wechseln oder diese werden ihnen weggenommen und in einem menschenwürdigen Heim untergebracht. Sollen die Alten weiter trotzig im Dreck sitzen, aber aufhören, ihre Kinder in Geiselhaft zu nehmen.

  6. Thomas Holzer

    “Es sind Szenen wie im Krieg.”

    Der “gute” Mann neigt aber auch zur “leichten” Übertreibung. “Recht” mit Gewalt erzwingen wollen; so habe ich mir friedliebende, traumatisierte Schutzsuchende schon immer vorgestellt. 😉

  7. Thomas Holzer

    “Die SPD wird dank solcher Genossen wie Stegner und Heydorn zur Splitterpartei Deutschlands.”

    Das ist doch eine sehr gute Nachricht aus dem Artikel der Frau Lengsfeld 😉

  8. Falke

    Die “Presse” hat sofort sozusagen “blind” den Titel vom Spiegel übernommen. Pardon, doch leicht abgeändert: Hier feuert die “Polizei” (statt der Grenzer) auf Flüchtlinge.

  9. Fragolin

    @Thomas Holzer
    “Szenen wie im Krieg”
    Naja, so unrecht hat er nicht. Wenn eine Meute brüllender Männer mit Stöcken und Steinen bewaffnet aggressiv das gewaltsame Eindringen in einen souveränen Staat erzwingen wollen, dann ist das genau genommen ein kriegerischer Akt. Und die Reaktion der bewaffneten Organe, unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit (Tränengas und Gummigeschosse werden hier bei Demos sogar gegen friedliche Bürger und Familien eingesetzt, also kommt mir das nicht allzu hart vor) ihr Staatsgebiet unter allen Umständen gegen das illegale gewaltsame Eindringen eines aggressiven Mobs zu schützen, ist vom Völkerrecht gedeckt und absolut korrekt.
    Es spielt nämlich keine Rolle, ob ich Grenzbeamte eines souveränen Staates bei dem Versuch der Okkupation dessen Staatsgebietes mit einem Sturmgewehr angreife oder “nur” mit Steinen und Messern – ein Angriff ist ein Angriff und darf, ja muss, abgewehrt werden.
    Die Berichterstattung der Wahrheitspresse beweist, dass bei allen vorübergehenden kleinen Lichtblicken, als man schon fast glaubte, jetzt nähmen die Medien die nächste Abfahrt zurück in Richtung objektiver Berichterstattung und Verpflichtung zur Wahrheit, es keinen wirklichen Wandel gegeben hat. Es werden immer noch brutalverbale Umdeutungen und Holzhammerpropaganda der übelsten Meinungsmache abgesondert. Es hat sich nichts geändert, gar nichts.
    Man sollte seine Lehren daraus ziehen.

  10. mariuslupus

    Die “Flüchtlinge”, in der Version der Willkommensgutmenschen, leben jetzt, stellvertretend die Aggresionen dieser pressure group, aus. Bis jetzt wurde die aggressive Haltung nur verbal geäussert, jetzt gibt es die Möglichkeit zu tätlichen Eskalation. Mazedonien ist nur der Anfang, es gibt noch die nächsten Grenzen an denen der bewaffnete Kampf gegen die noch bestehende Rechtsordnung weiter geführt wird.

  11. Selbstdenker

    Sehr hörenswert ist übrigens das Interview auf SiriusXM (siehe obiger Link).

    Die Migranten werden bewusst von der Schleppermafia, NGOs, linken Aktivisten und dem Welcome-Business in die Irre geführt. Langsam dämmert es den Migranten, dass sie angelogen werden. Und wie vermutet, wird es zur Explosion kommen, wenn ihnen klar wird, dass sie von allen Seiten instrumentalisiert und in die Irre geführt wurden.

    Eine klare Linie (so wie in Australien) wäre von Anfang an das Richtige gewesen. Statt falsche Hoffnungen zu wecken, hätte man den Leute zu einen Bruchteil der menschlichen und finanziellen Kosten in der Region helfen können.

    Merkel und die EU haben alles vergeigt.

  12. Johannes

    Europa hat Mazedonien alles zu verdanken, dieses Land schützt völlig uneigennützig die vollkommen unfähige EU. Das wird beim Beitritt Mazedoniens zur EU unbedingt zu berücksichtigen sein. Wie tapfer dieses kleine Land seine Aufgabe erfüllt während in Brüssel die Milliardenhilfen für die Türkei geschnürt werden. Mit diesem Geld könnte man dem ganzen Balkan wichtige Wirtschaftshilfe leisten. Mein großer Dank auch an Kurz, Leitner, Doskozil sie haben diesen Ländern gezeigt das es eine Lösung gibt und die gegenseitigen Schuldzuweisungen am Balkan eine Schande für die EU waren. Die EU war Schuld das es durch ihre Untätigkeit am Balkan wieder zu glimmen begann, es hätte nicht viel gefehlt und es wäre wieder viel Hass unter diesen Völkern aufgekommen.
    Minister Kurz hat Größe gezeigt und all die wichtigen Deutschen und anderen Untätigen bis auf die Knochen blamiert. Er war der einzige der die Sorgen und Ängste der Länder am Balkan ernst genommen hat und mit ihnen gemeinsam eine Lösung erarbeitet. Nochmals vielen Dank dafür!

  13. Mourawetz

    Vor Gewalt Fliehende stürmen die Grenze mit Gewalt. Irgendetwas stimmt hier nicht. Entweder das sind keine vor Gewalt Flüchtende. Oder sie wollten nicht die Grenze stürmen. Letzteres ist aber erwiesen, dass sie doch getan haben. Also muss Ersteres falsch sein. Und auf Wiedersehen! Das heißt Adieu.

  14. Fragolin

    Naja, schön langsam kommt sogar der deutsche Verfassungsschutz, der sonst mit der Infiltration von Bürgerbewegungen und Überwachung kritischer Stimmen voll ausgelastet ist, zu der für ihn vollkommen überraschenden Erkenntnis, dass er betreffs der IS-Terroristen nicht nur falsch gelegen hat sondern die Realität genau so aussieht, wie sie von den ach so bösen “rechten Hetzern” vom ersten Moment an gesehen wurde: Im Windschatten der sogenannten “Flüchtlinge” tauchen Terroristen in unbekannter, aber sicher nicht gering zu schätzender Anzahl unter und infiltrieren Europa.
    Man hat halt weder mitbekommen, dass der IS genau das angekündigt hat (und diese Leute sind nicht dafür bekannt, ihre Ansagen als lustige Aprilscherze zu sehen), noch, dass bei den aggressiven Angriffen auf die ungarische Grenze die Ungarn unter gerade einmal 30 festgenommenen Aggressoren einen gesuchten IS-Terroristen festsetzten. Einer von 30, das möchte man nicht als Schnitt sehen und auf 1,5 Millionen hochrechnen.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4964173/Deutscher-Verfassungsschutz_Haben-IS-falsch-eingeschaetzt

    Eigentlich wären spätestens jetzt Entschuldigungen und Rücktritte fällig, aber nur in einer Demokratie. Die Merkel-Diktatur hat diesen Pfad schon lange verlassen.

  15. Fragolin

    @Johannes
    Mazedonien hat in der EU nichts verloren. Die setzen Tränengas und Wasserwerfer gegen aggressive Okkupanten ein statt gegen die eigenen Bürger. Das lässt sich mit den sogenannten “europäischen Werten” nicht vereinbaren.
    Die Mazedonier sollten sich das gut überlegen, ob sie von dieser EU, die nur auf der Suche nach Protektoraten ist und jeden Politiker, der sich seinem Wahlvolk verpflichtet fühlt, beschimpft und verhetzt, überhaupt aufgesaugt werden wollen.

  16. mariuslupus

    @Fragolin
    Bitte, die intellektuelle Kapazität der deutschen Verfassungschützer nicht zu überschätzen. Haben offensichtlich die ersten Volksschulklassen verpasst. Sollte unter der Million der eingeladenen und unkontrollierten Einwanderer nur 1% islamische Terroristen sein, wären es, wieviel ? Rechenaufgabe ! Diese Zahl übersteigt , bei weiten die Kapazität der Geheimdienste der BRD. Merkel hat ee gewusst. Die Menge machts.

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