2 comments

  1. Christian Peter

    Die wahren Ursachen der Probleme sind anderer Natur : Am Beispiel Frankreichs sieht man, dass das Projekt einer one-size-fits-all – Währung in Europa nicht funktionieren kann, der Euro ist zu stark für die Südländer und Frankreich und gleichzeitig zu schwach für Nordländer wie Deutschland oder Österreich. Vor der Einführung der Gemeinschaftswährung wertete Frankreich seine Währung alle 10 Jahre um 40 % ab, um wettbewerbsfähig zu bleiben, heute ist dies nicht mehr möglich, französische Produkte sind mittlerweile einfach zu teuer geworden.

  2. FDominicus

    @Christian Peter. Haben Sie wirklich nicht mal eine andere Idee als Sparer zu bestehlen?

    Abwertung heißt unter anderem auch: Für alle Importe müssen alle Franzosen tiefer in die Tasche greifen. Wieso ist das sozial gerecht? Warum ist es auch besser für Ausländer zu produzieren als für Inländer? Alle diese Fragen könnte man sich stellen – offensichtlich wollen Sie das nicht.

    Die Währung ist nicht zu stark sondern die Anforderungen an den Staat viel zu hoch. Soziale Gerechtigkeit kostet eben – man kann ruhig schreiben immer zuviel.

    Frankreich holt sich unter anderem sehr viele Subventionen und wehe es soll man mit einigen davon “runter” gehen…..

    Irgendwann merkt es auch der dümmste uns Staatsgläubigste Staaten können keinen Wohlstand schaffen wohl aber jede Menge Armut….

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