Wie Freihandel die Migrationsprobleme der USA lösen könnte

Der frühere US-Außenminister George Shultz hat eine Idee, wie man mit der zunehmenden Einwanderung aus der Region des nördlichen Dreiecks Zentralamerikas, zu der auch El Salvador, Guatemala und Honduras gehören, umgehen könnte: Er will mehr Geld für Auslandshilfe ausgeben. mehr hier

2 comments

  1. astuga

    “Kein Wunder, dass Ludwig von Mises (1881-1973) die Lächerlichkeit dieser Position sah. In meinem Artikel ‘Wenn Sie die Einwanderung nicht mögen, sollten Sie den Freihandel lieben.’“

    Da mag einiges dran sein.
    Nur leider wird Freihandel bei uns so verstanden, dass Dinge wie Niederlassungsfreiheit, Dienstleistungen oder Sozialtransfer Teil des Paketes sind.
    Der Teufel liegt dann im Detail.
    Wir sehen ja, zu welchen Verzerrungen das bereits innerhalb Europas führt, jetzt stelle man sich vor, wir würden ähnliches mit Afrika vereinbaren.
    Glaubt doch niemand ernsthaft, dass dort jemand gesetzliche Normen und Standards ausreichend kontrolliert.
    Oder dass Arbeits- und Sozialgesetze angepasst werden.

    Zusätzlich ist es ja nun mal leider so, dass es Elemente in Wirtschaft und Politik gibt welche die Massenzuwanderung befürworten und aktiv fördern.
    Ohne Gesinnungswandel in diesem Punkt führt dann auch der Freihandel dort zu keiner Änderung.

  2. Falke

    Das klingt verdächtig so wie “die Fluchtursachen bekämpfen” – das hören wir ja fast täglich als Lösung aller Probleme der Massenmigration. Wie das funktionieren soll, weiß aber niemand; was man allerdings sehr wohl weiß ist die Tatsache, dass alle bisherigen (teueren) Versuche in diese Richtung spektakuär gescheitert sind.

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