Wie friedich wäre die Welt ohne Juden!

“……Wie friedlich wären der Nahe Osten und die Welt ohne Juden! Und wie gemein sind die Israelis, die eine politische Lösung des Problems durch den Einsatz technisch-militärischer Mittel verschleppen, um am Leben zu bleiben….” (vergnüglich, hier)

2 comments

  1. Sybille Stoa

    Absolut, während die Muslimen vollkommen friedlich und bestens integriert bei uns leben, sind die Juden das Problem. Im 2. Wiener Gemeindebezirk trauen sich Österreicher nachts nicht mehr auf die Straße, wenn sie von Gruppen jüngere Jüdinnen angepöbelt werden. Auch weigern sich die jüdischen Volksschüler in der Pause Deutsch zu sprächen, in den Schulen im 2. Wiener Gemeindebezirk herrscht in der Pause ein Slang aus Hebräisch und Jiddisch. Wer das nicht spricht ist Außenseiter. Auch die Unterdrückung der Männer nahm in den letzten Jahren viel stärker zu. Immer mehr Männer werden gezwungen ein Käppi zu tragen, aber die GrünInnen sind gegen ein striktes Käppi-Verbot. Auch die Zahl der zionistischen Hassprädiger hat sehr stark zugenommen. Man liest öfters von jungen Juden, die sich entscheiden, dem Mossad beizutreten und im nahen Osten zu kämpfen.

    Erst gestern tauchte wieder ein Video eines jungen Mossad-Kämpfers auf, der Deutsch spricht: http://orf.at/stories/2238456/

  2. Ferguson

    @Sybille Stoa: Sie sprechen mir aus dem Herzen. Warum haben Juden einen solchen Ueberlebenswillen? Sie hatten den im sozialistischen Grossdeutschen Reich, und sie haben den auch im winzigkleinen Israel. Warum koennen die Juden nicht auf jene hoeren, die behaupten es gut mit ihnen zu meinen? Geben die nicht oft genug zu verstehen, dass nur ein toter Jude ein guter Jude ist? Warum nur wollen Juden keine Gutjuden – also tote Juden – sein?
    Mosleme lieben den Tod, aber die Juden sind nicht bereit Mosleme in der von denen gewuenschen Menge zu toeten. Die Juden sind egoistisch und goennen ihren Feinden nicht einmal den Tod. Das zwingt Mosleme sich selbst gegenseitig umzubringen. Nur so kann die moslemische Ehre – und Vorliebe – wieder hergestellt werden. (Ende der Ironie)

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