Wie für blöd halten die den Wähler?

“…..Haben unsere politischen Eliten wirklich noch nichts verstanden? Glauben sie im Ernst, das scharenweise Davonlaufen ihrer Wähler sei ein bloßes Kommunikationsproblem, das Stimmvolk also lediglich zu dämlich, um die Genialität dieser Regierung zu kapieren?…” (hier)

5 comments

  1. Heinrich Elsigan

    Zitat Maria Theresia Fekter:
    Das Budget ist wie in einem Fass und das hat so viel Löcher, dass es egal ist, wie viel man oben reimschüttet; man muss zuerst die Löcher stopfen und die Löcher sind die Strukturprobleme, die wir haben.
    https://youtu.be/DMrdKq3n7T8

    Also jedem Finanzminister seit Pŕöll junior war zu Amtsantritt klar, was zu tun gewesen wäre, aber gegen Ende der Amtszeit, waren fast immer die Schulden höher und die Steuetn ebenfalls.

    Woran liegt das?
    Pensionsreform ist prinzipiell tabu, ich verscherzte es mir durch beharrliches Ansprechen dieses Themas mit vielen. Letzte Woche blockte mich ein Teil der Grüninnen, weil ich wieder mal überhaupt ein par mm Bewegung forderte.
    Keine Chance!

    Verwaltungsreform, Föderalismusreform?
    Also das ist viel Arbeit und wejn wir da jetzt Personal einsparen in Zeiten so hoher Arbeitslosigkeit, das geht doch gerade jetzt nicht.

    Bildungsreform?
    Äh, also die neue Mittelschule, das ist außer Spesen nichts gewesen, die Pisa-Tests sind katastrophal, aber dass Lehrer 2 Stunden pro Woche mehr arbeiten, das geht erst, wenn Neugebauer unter der Erd ist.

    Transparenzgesetz?
    Naja, das kostet jetzt extra Aufwand und das Budget ist eh so knapp.

    15a Vereinbarung zum Spekulationsverbot der Bundesländer und Gemeinden?
    Na is eh ned so viel gschehen und Wien hat da noch so viel Frankenkredite offen, da müssma fast no bisserl zocken, um da Verluste zu begrenzen.

    aber viele neue Gesetze, die Unternehmern das Leben noch schwerer machen

  2. Thomas Holzer

    Jetzt fehlt nur noch, daß uns “unsere” Politikerdarsteller kommunizieren, uns “abholen und mitnehmen zu wollen” ,)

    Ärmel aufkrempeln können diese Politikerdarsteller nur dann, wenn es deren eigenen Vorteil geht; dann werden die alle sehr geschäftig und engagiert.

  3. aneagle

    Könnten die Medien diesen Artikel nicht ev. dem Wunderwuzzi in der Himmelpfortgasse kommunizieren? Sonst glaubt der noch allen Ernstes, nach dem Ausziehen der Leistungsträger bringt auch das Abhäuten derselben einen maßgeblichen “Strukturbereinigungsbeitrag” ? 🙂

  4. cppacer

    Viel zu viele saugen an den Zitzen der Staatskuh. Das ist unser Hauptproblem.

  5. Rennziege

    5. Juni 2015 – 14:13 cppacer
    Wird nicht mehr lange ein Problem sein. Sobald der verordnete Kurswexxel Österreichs zu schwul, lesbisch und x-beliebig auch die vierbeinigen Rindviecher umfasst, werden sogar die letzten Zitzen versiegen. Aber die grünroten Damen, deren Busen und Unterleib niemals anders als für Spaß & Spiel genutzt wurde, werden auch dies für fortschrittlich halten.
    Ich oute mich schamlos und beherzt: An extrovertierten Schwulen und Lesben finde ich eines gut: dass sie sich nicht fortpflanzen können.
    Meine (auch beruflichen) Freunde und Freundinnen aus der Szene, die überwiegend intelligent. gebildet und dezent sind, teilen diese Ansicht.

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