Wie Gender von wirklichen Problemen ablenkt

Von | 18. Juni 2021

Mit dem Gender-Stuss begibt man sich auf einen belanglosen Nebenschauplatz, während es weltweit und – hier und da auch bei uns – für Frauen tatsächliche und zum Teil entsetzliche Probleme gibt. Das gleiche gilt für den vermeintlichen Kampf gegen den Rassismus. Was im Namen dieses Kampfes an Unfug verzapft wird, ist eine Beleidigung für alle, die das Problem des Rassismus ernstnehmen./ mehr

6 Gedanken zu „Wie Gender von wirklichen Problemen ablenkt

  1. Allahut

    Ich sage es immer wieder, wenn das unsere größten Probleme sind, dann können wir uns glücklich schätzen. Auch das mit dem Rassismus ist meist lächerlich, typisches Beispiel ist aktuell der Fall Arnautowitsch, hätte ihm die UEFA Rassismus unterstellt, wäre die Strafe wohl weitaus höher ausgefallen. Auch das Niederknien einiger besonders Lustiger vor den Spielen gehört abgeschafft.

  2. Nightbird

    Die gewünschte, gefordete Genderisierung der Sprache ist, wie viele ähnliche Vorhaben jener, die meinen, uns beherrschen zu können, nichts anderers als eine Nebelgranate. Zur Ablenkung von Vorhaben, die ausserhalb der öffentlichen Kommunikation stattfinden.

    Wer diese hingeschmissenen Kukuruzkörndln aufpickt wie ein dummes Huhn, der ist selbst dran schuld, wenn über seinen Kopf hinweg entschieden wird. Denn auch ein Hend’l entscheidet letzendlich nicht, was mit ihm geschieht.

    lG, Nightbird

  3. Nightbird

    Anmerkung in eigener Sache:
    Ich probier’s nochmal denn eine Bestätigungsmail ist nicht eingetroffen.

    Die gewünschte, gefordete Genderisierung der Sprache ist, wie viele ähnliche Vorhaben jener, die meinen, uns beherrschen zu können, nichts anderers als eine Nebelgranate. Zur Ablenkung von Vorhaben, die ausserhalb der öffentlichen Kommunikation stattfinden.

    Wer diese hingeschmissenen Kukuruzkörndln aufpickt wie ein dummes Huhn, der ist selbst dran schuld, wenn über seinen Kopf hinweg entschieden wird. Denn auch ein Hend’l entscheidet letzendlich nicht, was mit ihm geschieht.

    lG, Nightbird

  4. Johannes

    Im Prinzip sind die einzigen Leidtragenden dieses Wahnsinns Studenten welche gezwungen werden diesen Unsinn zu formulieren, wollen sie eine positive Bewertung erhalten.
    Der Rest der Bevölkerung kann es halten wie er will.
    Ich verwende es nicht, es ist mir einfach zu blöd und meine Zeit ist mir zu kostbar um diese Verrenkungen mitzumachen. Dennoch glaube ich ein extrem wertschätzender Mensch gegenüber Frauen zu sein. ich muss es halt nicht mit sprachlichen Schluckauf demonstrieren.

  5. sokrates9

    Warum geht die ganze Genderei hauptsächlich von den Unis aus? Anscheinend sitzen dort viele Frauen die für akademische Basisarbeit völlig ungeeignet sind und sich mit der Genderei eine Existenz aufbauen . wie viele Genderlehrstühlr gibtes? – die völlig sinnlos ist und die Menschheit sicher nicht weiterbringt!
    Sinnlose Sachen werden gerbne als “ Onanie“bezeichnet, vielleicht sollte man das jetzt auf „Genderei“ umbenennen 🙂

  6. Manuel Leitgeb

    Das Hauptproblem ist, daß die Leute sich auch einfach nicht wirklich wehren dagegen. Ja eh, raunzen tun’s aber Schritte setzen sie keine.
    Beispiel Uni: Da ich gerade mein Zweitstudium nachhole (mit der Online-Lehre geht das wunderbar trotz Berufstätigkeit), kriege ich diesen Schwachsinn ja mit.
    Ein Professor hat den Studenten am Anfang des Semesters erklärt, daß es Punktabzüge gibt, wenn man nicht gendert. Hab ihm ruhig erklärt, daß sowas nicht in die Beurteilung einfließen darf.
    Er hat dem widersprochen, meinte auch, daß sei Fakultätsvorschrift. Hab ihn darauf hingewiesen, daß sei irrelevant, die können nur ihren eigenen Angestellten vorschreiben, wie sie ihre Lehrmaterialien zu gestalten haben.

    Ich habe ihm auch klar gesagt, daß ich gegen eine solche Beurteilung Einspruch einlegen würde, und wenn die Fakultät ablehnt, eben der Staat per Gerichtsurteil zu entscheiden hätte (ja, ich würde klagen). Da war er mal kurz sprachlos.
    Lange Rede gar kein Sinn: Ich habe meine Arbeiten ohne jegliches Gendern oder moderner Sprachverhunzung wie „Studierende“ statt Studenten abgegeben, und hab trotzdem keinerlei Punktabzüge hinnehmen müssen.

    Denn die meisten von denen sind zwar sehr laut aber auch sehr feig, und ziehen sofort zurück wenn sie Gegenwind bekommen.

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