Wie George Soros eine Miliarde Dollar verlor

“Spätestens seit seiner historischen Wette gegen das britische Pfund im Jahr 1992, die ihm rund eine Milliarde Dollar einbrachte, ist George Soros eine Investment-Legende, und inzwischen ist der gebürtige Ungar längst Multimilliardär. Mit seiner jüngsten Markteinschätzung lag Soros jedoch gründlich daneben: Im vergangenen Jahr war er aus dem Ruhestand zurückgekehrt ins operative Geschäft seines Investmenthauses Soros Fund Management. Der Grund: Der 86-jährige sah pessimistisch in die Zukunft und erwartete düstere Zeiten für die US-Wirtschaft. Entsprechend positionierte er einen Teil der viele Milliarden Dollar schweren Anlagen von Soros Fund Management….” (weiter hier)

10 comments

  1. Reini

    … und,… unser Staat macht Mrd. Verluste auf Kosten des Volkes,… ob sie wollen oder nicht! … und einen jeden ist es wurscht,…

  2. Reini

    … Politiker verspekulierten Mrd. Steuergeld – und sitzen heute noch seelenruhig ohne Konsequenzen auf ihren Posten! (Ausnahme Salzburg) …

  3. Fragolin

    Mir wäre lieber, er würde die Motivation verlieren, sich auf seine letzten Tage noch in die Schicksale anderer Menschen einzumischen und Gesellschaftsklempner zu spielen. Soll er seine verbliebenen Milliarden genießen, sich jeden Tag auf einer hundert-Meter-Yacht die klammen Zehen von einer Thai-Masseuse durchkneten und seine Diener mit Kaviar vom handgefütterten Stör antreten lassen aber dafür den Rest der Welt einfach in Ruhe lassen.

  4. Johannes

    Meiner Meinung nach sind Menschen welche das Geld haben durch Zockertum Imperien wie das Britische ins wanken zu bringen genau so gefährlich wie verrückte Diktatoren die Krieg mit Britannien begannen.
    Es ist einzig und allein der westliche Glaube an den freien Markt an die sich selbst regulierende Macht von wirtschaftlich denkend Menschen die ihr Geld so anlegen das es gute Gewinne bringt.
    Das da auch unerwünschte Auswüchse möglich sind hat man meiner Meinung nach viel zu wenig berücksichtigt.
    Die Freiheit des einzelnen hört dort auf wo er die Freiheit der Mehrheit beschneidet!

    In diesem Sinne sollten Regelungen Zockern wie Herrn S. das fragwürdige “Handwerk“ legen.
    Im Interesse des Friedens und der Gerechtigkeit, die Börse sollte nicht zu einem billigen Wettlokal verkommen.

  5. mariuslupus

    Warum mischt sich auch ein Spekulant, im Alter, in die Politik ein. Ein Teil des Geldes hat er bereits damit verloren dass er die Kampagne gegen Trump finanziert hat. Den anderen Teil hat er verloren, weil er auf das Gespann Obama-Clinton gesetzt hat.

  6. astuga

    Naja, angeblich hat er insgesamt bloß weniger Gewinn gemacht.
    Und auch die Milliarde wird er verkraften.

    Man sollte sich mehr um seine “gesellschafts-politischen” Aktivitäten kümmern und sorgen.
    Wozu gibt es den internationalen Gerichtshof…

  7. Leitwolf22

    Soros ist wohl jene reale Person die dem Ideal eines Bond-Bösewichts am nähesten kommt.

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