Wie hindert man 100 Millionen Afrikaner, zu uns zu kommen?

Von | 9. Juli 2017

(C.O.) “Wenig neue Freunde machte sich 2013 der prominente afrikanische Filmregisseur und Intellektuelle Jean-Pierre Bekolo, als er angesichts der tristen Zustände in seiner Heimat feststellte: „Seien wir ehrlich: Wir schaffen es nicht. Wir sind darauf angewiesen, dass die Weißen zurückkommen.“ Und: „Das koloniale Projekt war viel erfolgreicher, als seine Initiatoren es je vermutet hatten . . . Wenn es gelingen sollte, negative Erscheinungen . . . abzustellen, wird die Idee der Re-Kolonisierung bei den Afrikanern gut ankommen.“ Daraus wurde nichts. Mit seiner Diagnose vom weitestgehenden Versagen der schwarzen afrikanischen Eliten lag er trotzdem nicht daneben…..” (hier)

10 Gedanken zu „Wie hindert man 100 Millionen Afrikaner, zu uns zu kommen?

  1. sokrates9

    Solange es keine effiziente Geburtenkontrolle gibt ist Afrika nicht zu retten!

  2. Calderwood

    Dazu fällt mir der Spruch ein: “Afrika ist kein Entwicklungsland. Afrika ist voll entwickelt. Mehr wird da nicht …”

  3. Falke

    Ganz einfach: Indem man niemanden mehr aus dem Mittelmeer “rettet” und indem die Mittelmeer-Anrainerstaaten (insbesondere Italien, aber auch Griechenland, Spanien, Malta) einerseits die NGO-Schiffe am Auslaufen hindern und andererseits ihre Küsten und Häfen für einlaufende Schiffe mit Afrikanern an Bord konsequent sperren und sie zur Umkehr zwingen. Außerdem müsste “Frontex” seine eigentliche Aufgabe erfüllen, nämlich die EU-Außengrenzen zu schützen. Das gibt zwar am Anfang “schlimme Bilder”, reduziert dann aber – wenn alle mitbekommen haben, dass die Europäer ernst machen – die Zahl der Ertrunkenen auf Null, rettet also insgesamt vielen Tausenden das Leben, und ebensovielen auch, die sich dann nicht mehr auf den gefährlichen Weg durch halb Afrika zur libyschen Küste auf den Weg machen.

  4. mariuslupus

    Aber, aber, die Erfolge der Entwicklungshilfe werden vom Autor des Beitrags ignoriert. Jahrzehnte haben die Armen in den reichen Ländern, die Reichen in den armen Ländern, immer reicher und immer korrupter gemacht. Das soll alles umsonst gewesen sein ? Nein, entschieden nein.
    Entweder noch mehr des selbigen, mehr Steuergeld für die afrikanischen Potentaten, oder mehr arme Afrikaner nach Europa. Ganz sicher beides. Das Merkelsche Paradoxon. Alternativlos.

  5. KTMTreiber

    “Wie hindert man 100 Millionen Afrikaner, zu uns zu kommen?” —> Mit einem Warnschuss, vor den Bug des “Refugee-goes-Europe-Schlauchbootes” und anschließender Versenkung desselben, sollte es augenblicklich keine 180-Grad Wende vollziehen. Würde sich sehr, sehr rasch herumsprechen. Lösungen können so einfach sein…

  6. Der Realist

    meine Hoffnung liegt im Mittelmeer

  7. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Ja, Lösungen könnten einfach sein. Aber dann kommt das ganze Menschenrechtsgefasel, das aber nur für Asylanten gilt, nicht aber für die eigene Steuer zahlende Bevölkerung, deren Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist und auch nicht gewollt.
    Es wird keine Lösungen geben, da zuviele Leute an der Asylindustrie gut verdienen, auch Caritas und Diakonie.

  8. KTMTreiber

    @Mona R. :

    … auf kurz, oder lang wird sich der Wind drehen, wenn nicht, dann sind wir halt “Geschichte “… 😉

  9. Tom Jericho

    Wie hindert man 100 Millionen Afrikaner hierherzukommen? Indem man erstens alle – ausnahmslos! – zurückexpediert, die keine Konventionsflüchtlinge sind bzw. nicht auf dem Flugweg direkt nach Österreich gekommen sind (Dublin/Schengen) also ca. 99% aller “Schutzerflehenden”. Und zweitens, indem man alle – ausnahmslos! – einsperrt, die hier straffällig werden.

    Die übrigen 56 (oder 57) können bleiben.

  10. namor

    Würde man die Menschen zurück nach Nordafrika bringen wäre der Subsahara-Spuck schnell vorbei. Die Maghrebstaaten würden die Wüste sichern, da sie sonst selbst überrannt werden. Es gibt aber noch eine islamische Welt (ohne Subsahara und ohne 200 Mio Inder) die sich um eine Mrd Menschen bis 2100 verdoppeln wird.

    Geburtenkontrolle wird es nicht geben, da diese heterogenen Gebilde ihren Krieg auch über die Gebärmütter führen.

    Syrien 1915 hatte 2 Mio Einwohner, 2015 20 Mio. Wenn nur Schiiten, Christen, Jesiden, Kurden, etc. 1915 ihre Geburten kontrolliert hätten, die arabischen Sunniten aber nicht, wäre der syrische Krieg schon vorbei und die Ordnung vor Ort eine andere. Jemen das selbe. Pakistan, Afghanistan, fast ganz Afrika, überall das selbe Bild. Bevölkerungskontrolle wird es alleine deshalb nicht geben, und dann gibt es noch andere Gründe. “Kinder als Altersvorsorge” halte ich für ein Propagandaargument über Palilalie kennt heute jedes Kind dieses entschuldende (sic!) Argument.

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