Buchtip: “Wie ich meine Zeitung verlor”

Birk Meinhardts Buch „Wie ich meine Zeitung verlor“ macht derzeit vor allem in den sozialen Medien Furore. Gerne wird es mit dem Attribut „umstritten“ belegt, was heute ja eher ein Gütesiegel ist. Wie kommt ein mehrfach mit dem prestigeträchtigen Egon Erwin Kisch-Preis honorierte Edelfeder dazu, sich gegen sein Blatt und seine Karriere zu wenden? Es ist kein Zufall, dass dieses Buch von einem Ostdeutschen geschrieben wurde./ mehr

4 comments

  1. Rado

    Mir tun die armen Damen am Telefon immer leid, welche mit ein Abonnement andrehen müssen. Ein Gratis Werbeabo für einige Wochen nehme ich immer gerne, möchte schließich auch davon profitieren wie mein Steuergeld arbeitet.
    Mittlerweile kenne ich die Nummern, die Damen am anderen Ende sind immer ausgesucht höflich und versuchen mir ein Abo mit allen möglichen Aktionsangeboten schmackhaft zu machen, aber ich gebe ihnen ständig einen Korb. Irgendwann bringe ich vielleicht den Mut auf, ihnen zu sagen warum.

  2. sokrates9

    Es darf nichts mehr veröffentlicht werden was der Elite schaden könnte. Beispiel: Da wurde doch anlässlich der Coronahysterie auch vom “Sportminister” der Sport massiv eingeschränkt.Es durftre nicht geritten werden, kein paddelspotrt, Surfen war verboten, Skitouren untersagt, Tourengeher wurden mit Polizeihubschrauber gejagt,die Lebensqualität von hundertausenden Sportlern massiv reduziert.Als Begründung hies es die Intensivstationen und müssen voll für Corna zur Verfügung stellen, somit sind alle Aktivitäten verboten!Was sagt da eigentlich der Verfassungsgerichtshof? Lockdown um Rettungskapazitäten freitzuhalten??
    Vielleicht übermorgen totales Ausgangsverbot da man im Falle von internen Unruhen spitalskapazitäten frei haben muss???

  3. Herbert Manninger

    Leute, die uns über die Medien das Gefühl vermitteln, sie wären ,,damals” mindestens Jägerstätters gewesen, fügen sich untertänigst und vorauseilend dem politkorrekten Gruppenzwang, wie peinlich, wie lächerlich!

  4. Falke

    Die “Süddeutsche” hat sich ihre Bezeichnungen “Alpenprawda”, “Prantl-Prawda” und “Süddeutscher Beobachter” hart und redlich erarbeitet und verdient.

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