Wie kam ein islamistischer Pornostar in den Verfassungsschutz?

“……Had he not plotted to blow up the country’s intelligence HQ, a German Muslim with a gay porn star past would ordinarily be hailed as a great integration success story. But anti-climactically it seems that the whole thing carries few lessons for the integration industry. The retired porn-star jihadi is not only a convert to Islam but also of Spanish descent, and thus cannot present a viable integration strategy for all the young African and Middle Eastern males who Angela Merkel has chosen to make up the next generation of Germans….” (hier)

5 comments

  1. Mona Rieboldt

    Werner Lange
    Der Bundesnachrichtendienst selbst wird die Satire im Postillon übertreffen. Früher waren auch viele DDR-Agenten da beschäftigt. Zum einen ist der BND zu klein, zum anderen darf er auch nichts laut Politik. Alles was sie wissen von moslemischen Attentätern in Deutschland, haben sie von den Amerikanern. Der Attentäter von van Gogh in Holland hat jahrelang im Sauerland gelebt, die Bombenbastler aus dem Sauerland wurden nur durch einen Tipp der Amerikaner entdeckt. Auch Mohammed Atta konnte wochenlang mit seinen Leuten seelenruhig in Hamburg das Attentat von New York 9/11 planen, ohne dass der BND nur irgendetwas gemerkt hat.

  2. mariuslupus

    Penetration ist Penetration, gewusst wie. Profi bleibt Profi, Stümper bleiben Stümper.

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