Wie kann Europa überleben?

“Die Möglichkeit, dass Europa zu einem Museum oder einem kulturellen Vergnügungspark für den neuen Reichtum der Globalisierung wird, ist nicht ganz ausgeschlossen.” Diesen Gedanken an Europa als riesigen kulturellen Themenpark präsentierte der verstorbene Historiker Walter Laqueur, der für seine weitsichtige Prognose der Krise Europas als “der unverzichtbare Pessimist” bezeichnet wird. weiter hier

5 comments

  1. sokrates9

    Es ist nicht das demographische Defizit welches hier anscheinend Probleme schafft! Das echte Problem heißt Islam mit der Philosophie zurück in das Mittelalter! Man könnte ja Asiaten mit der philosophischen Grundlage eines Konfuzius einladen nach Europa zu kommen! Wenn man die Nobelpreisträger und deren Mitarnbeiter analysier fahren da die Amerikaner mit ihrer Politik ganz gut!Auch wir haben in Österreich mit menschae aus Osteuropa und den Philippinen ja gar nicht so schlechte Erfahrung gemacht! Auch Deutschlöand hat mit Vietnamesen mehr profitiert als mit afrikanischen Kulturkreisen!

  2. Falke

    Europa wird nur dann überleben, wenn es “Europa” bleibt, also weder seine christlich-jüdischen Wurzeln verleugnet, noch seine Bevölkerung und Kultur auf dem Altar einer falsch verstandenen “Weltoffenheit” opfert.
    In diesem Zusammenheng muss man sich einmal die “Sorge” des Rauchers in der Hofburg um Österreichs Ansehen in Welt wegen der Nichtunterzeichnung des UN-Migrationpaktes anhören. Meiner Meinung nach schadet dieser Herr selber dem Ansehen Österreichs (im In- und Ausland) am allermeisten.

  3. GeBa

    Mancinis Scharfblick

    Da der Link Kommentar mit Link nicht durchging, schaut euch den politsatirischen blogspot vom 2. november an, über google leicht zu finden. Lesenswert!

  4. Falke

    @GeBa
    Es ist der türkis-blauen Regierung gelungen, das Flüchtlingsthema etwas an den Rand zu drängen, jedenfalls die Bevölkerung glauben zu machen, man habe alles im Griff, es kämen keine neuen IIlegalen, es würden täglich Tausende abgeschoben usw. Die Wirklichkeit sieht wohl ganz anders aus, wenn man u.a. von den Horrorbeträgen erfährt, die die Gemeinde Wien an Mindestsicherung und anderen Zuwendungen für die Migranten aufwendet. Daher würde es mich brennend interessieren, welche Kosten die illegalen Migranten (echte Flüchtlinge gibt es ja kaum) bei uns insgesamt verursachen. 2016 hörte man etwas von 3 Mrd. (die der Finanzminister damals aus dem ordentlichen Budget “ausgliedern” wollte, um die EU-Kriterien zu erfüllen).

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