Wie lange kann das noch gutgehen?

“…..Kaum ein Land bürdet seinen Bürgern so hohe Steuern auf wie Österreich, nirgendwo gehen die Menschen so früh in Pension, kaum ein europäischer Staat hat gemessen an der Einwohnerzahl so viele Flüchtlinge und Migranten zu versorgen. Bürokratie, wohin man schaut. Und was die Verschuldung des Staates betrifft, orientieren wir uns nicht mehr an Ländern wie Deutschland, sondern vielmehr an Italien, Frankreich und Co. Mit anderen Worten: Es geht längst nicht mehr darum, ob es uns gut geht. Die Frage lautet: Wie lange geht das alles noch gut?….” (hier)

4 comments

  1. CE___

    Das geht noch solange gut solange es noch zu viele gutmütige Wahnsinnige gibt die mit den aus ihrer Arbeitsleistung herausgepressten Steuern diesen Sauhaufen finanzieren, in dem es sich mittlerweile sehr viele andere Nichtleistungsträger, bei weitem nicht mehr nur einheimische, ganz nett eingerichtet haben und sich gegenseitig die Beute (Steuern) zuschanzen, und sich dafür mit Plattitüden wie “die Landschaft is aber schon schön, gell” abspeisen und sedieren lassen.

    Für mich persönlich kann keine Landschaft so schön sein um eine 70-80%ige Gesamt-Steuer/Abgaben/Gebühren/Umlagen/Zulagen/Maut/Vignette/Hin-und-Her-Belastung plus blödes Gequatsche ebendieser Eintreiber zu rechtfertigen.

    Sollten diese übrigen Wahnsinnigen einmal zur Besinnung kommen, weil

    – entweder in die Pension entschlüpft
    – oder den Lebensmittelpunkt nach Tschechien, Slowakei, Ungarn oder gar ferner weg verlagert

    bricht der Sauhaufen zusammen.

    Wird genauso in D auch so sein.

    Zugegeben, das Herz schlägt noch recht stark, da geschichtlich ordentlich industrielle Potenz angehäuft wurde und die Arbeitsmoral per se noch hoch ist, aber wie einem jeder Arzt sagen kann, auch ein starkes Herz kann man sehr schnell umbringen, das führen die Bonzen sowohl in D und Ö derzeit vor.

    Dann sollen mal unsere islamischen arabischen und afrikanischen analphabetisierten Facharbeiter zeigen was für blühende Landschaften sie schaffen können.

    Spätestens ab 2060. Oder irgenwann.

  2. aneagle

    Eine “Studie” hat berechnet, dass Österreich in der Liste der wohlhabenden Länder, den durchaus sehenswerten 4. Platz einnimmt.
    Verantwortlich für die irritierend gute Platzierung war der Umstand, dass im Ranking der “Studie”, die Spreizung zwischen arm und reich, also jener Schere, die angeblich immer weiter aufgeht, einen unverdienten Schwerpunkt erhielt. Die “Studie” ist also linkslastiger Ideologie-Bullshit.
    Mit dieser Bewertung wäre die ehemalige DDR erstgereiht, gefolgt von Äthiopien und Syrien, weil es dort derzeit überwiegend minimale Einkommensdifferenzen zwischen “nichts” und “absolut gar nichts” gibt. Reichtum kann man eben nicht vereinheitlichen, Armut aber ganz einfach. Fragt sich nur, wo die doofen Massen sind, die von solchen fragwürdigen Plakativ-Studien beruhigt werden können. Manch einer vermutet sie in der Nähe von Arbeiterkammern. Aber das wäre nicht seriös beweisbar. 😉

  3. waldsee

    Nicht kleinmütig sein.Warten sie ab,unsere Lenker legen bald los mit einer neuen Offensive in Wirt – und Wissenschaft.Das glauben sie nicht ,dann schauen mal auf unsere in zehntausendereinheiten importierten Ingenieure,Raketentechniker,Maschinenbauer,Physiker so richtig loslegen.
    Dann können wir uns den Darwinblödsinn auch gleich sparen ,soweit sind wir dann.

  4. mariuslupus

    Die Erfindung der Registrierkasse sichert den Wohlstand der Republik und seiner Bewohner, für die nächsten Jahrzehnte.

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