Wie man Armutsmigration aus Afrika eindämmen kann

(Volker Seitz) Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller hat eine neue Idee: er will Asylbewerber ausbilden, wenn sie dafür in ihre Heimat zurückkehren. Das soll 100 Millionen Euro kosten. Damit schafft er allerdings neue Fluchtursachen. Wer garantiert, dass ein Migrant nach ein paar Jahren wirklich in sein Heimatland zurückkehren will, um sein Land wiederaufzubauen? So wird Müller den Trend nicht umkehren, dass Armutsmigration aus Afrika stattfindet, und dass sie vor allem kriminellen Banden nutzt, die Flüchtende großen Gefahren aussetzt. Der Vorschlag wäre sinnvoll, wenn die Ausbildung im Heimatland erfolgte. Auch eine Sprachausbildung erübrigte sich. Deutschland könnte in den Ländern,… (weiter hier)

26 comments

  1. sokrates9

    Die in Österreich zu Facharbeitern ausgebildeten Schwarzen wurden schon im Flugzeug zurück in die Heimat abgeworben und irgendwo als ” Manager” eingestellt. dann haben sie nie wieder das Werkzeug an dem sie ausgebildet wurden in die Hand genommen!

  2. Reini

    … “Helfen und Ausbilden” muss sich Afrika alleine, man könnte es geistige Selbstheilung nennen, … jeder Europäische oder Amerikanische Eingriff führt in ein größeres Chaos! … der Natur sollte man freien lauf lassen! … es ist Barbarisch, aber auf die Dauer am Zufriedenstellendsten, Zielführendsten, Wirksamsten, usw, …

  3. Thomas Holzer

    @Reini
    Es ist nicht barbarisch, sondern natürlich; mischen sich die Europäer und die USA weiter in Afrika ein, werden ihnen diese Einmischung in ein paar Jahren wieder vorgeworfen und sie verantwortlich für all das, was auf diesem Kontinent schief geht, gemacht werden.

  4. Reini

    … @TH,.. der Europäer braucht die herzzerreißenden Bildern der Hungerkinder Afrikas für das herbeigeführte Selbstmitleid, wo am Acker Rosen, statt Nahrung für das eigene Volk, für den Europäischen Valentinstag angebaut werden, … alles für den Wirtschaftsaufschwung des Landes,…

  5. Dr.Fischer

    Wieder ein verlässlicher Zeitschinder. Und während dieser Einfall lang und gründlich kontrovers diskutiert wird, kommen täglich weitere moslemische Massen aller Hauttönungen in Europa an, werden Ungläubige ins Meer geschmissen (und sind damit von der neuen Bank-Card-Beglückung leider ausgeschlossen, sark off) andere werden eben später zu Tode geprügelt oder getreten, und das Neuansiedlungsprogramm der EU läuft inzwischen perfekt weiter wie geschmiert – mit Abermillionen Steuer- und Soros-Unterstützung.

  6. Falke

    Die effektivste Methode zur Eindämmung der Migration aus Afrika wäre, die Migranten nicht ein paar Kilometer vor der libyschen oder ägyptischen Küste aus den Schlauchbooten zu holen und sie sicher nach Europa (meist Italien) zu bringen. Wenn man sie schon “retten” muss, dann sofort zurück nach Libyen bzw. Ägypten, wobei ich mir gar nicht so sicher bin, dass die (grundsätzlich natürlich richtige) Pflicht zur Rettung aus Seenot auch dann besteht, wenn diese “Seenot” bewusst und gewollt hergestellt provoziert wird.

  7. Christian Peter

    Der Ansatz ist grundsätzlich vernünftig und sollte eigentlich auf alle Flüchtlinge angewendet werden, denn Entwicklungshilfe wird durch jeden Flüchtling geleistet, der im Westen eine Ausbildung genoss oder sonstige (Sprach-) Kenntnisse erwarb und danach (sobald es die Verhältnisse erlauben) in die Heimat zurückkehrt, um das Land aufzubauen.

  8. Reini

    @CH.P. … dies währe ein logischer Ansatz, aber will Afrika einen “vernünftigen Ansatz”?
    … kaum zu Glauben das in Afrika der Mensch entstanden ist,… und hat die kontinentale Weiterentwicklung verpasst,…

  9. Fragolin

    @Christian Peter
    Nur halbe Wahrheit. Warum sollen Leute einen todbringenden menschenverachtenden Triathlon zurücklegen, um dann hier ausgebildet zu werden? Nein, wer Menschen in Afrika ausbilden will, soll das vor Ort tun, und wer Millionen in Humanitt stecken will, investiert in Wirtschaftsprojekte vor Ort.
    Warum macht Soros denn solches nicht? Weil er weiß, dass seine Investitionen in die Asylindustrie mehr Rendite abwerfen, hat er seine Finger doch bei einigen großen europäischen “Betreuungs”-Unternehmen drin, die zigtausende “Flüchtlinge” in “Unterkünften” betreuen und dafür fette Steuerknete abkassieren…

  10. Christian Peter

    @Fragolin

    ‘Warum sollen Leute einen todbringenden Triathlon zurücklehnen, um hier ausgebildet zu werden’

    Diese sollten natürlich auf legale Weise nach Europa gelangen, mittels Stipendien, etc. Das ist auf jeden Fall sehr viel vernünftiger als illegale Einwanderung zu fördern, indem man jedem, der einen Fuß auf Europas Erde setzt, ein dauerhaftes Bleiberecht gewährt. Die Möglichkeiten zeitlich befristeter legaler Aufenthalte auszuweiten und den illegalen Möglichkeiten Einhalt zu gebieten, wäre eigentlich das Gebot der Stunde.

  11. Mona Rieboldt

    Die Leute werden weiter aus Afrika kommen. Was nützt denen Ausbildung vor Ort, wenn es keine Arbeitsstellen da gibt. Die kommen vor allem aus Afrika, weil sie sich stark vermehren und für keinen mehr genügend Land oder Arbeit da ist.

    Ruanda hatte sich z.B. in wenigen Jahren von ca. 3 Millionen auf über 7 Millionen vermehrt, da haben die 2. und 3. Söhne nichts mehr an Land bekommen. Der Kampf zwischen Hutu und Tutsi war die Folge, es sind Verteilungskämpfe.

    Und so lange sich die Leute nur in ein marodes Boot begeben müssen, Frontex sie dann “rettet” und sofort nach Italien bringt, werden immer mehr kommen.

  12. Gerald Steinbach

    Man schaue sich das Foto an, wo der Mann gerade von Polizisten umringt ist und “zufällig” eine Kamera dabei ist, ein fressen für den ORF und eine Bestätigung das die ungarischen Polizisten garschtig sind
    Man könnte glauben ihn wird der Kopf abgeschnitten

    http://orf.at/stories/2359729/2359730/

  13. astuga

    Ist ja ganz nett.
    Aber solange die korrupten afrikanischen Eliten nicht mitspielen, und es zB. keine Rechtssicherheit gibt, solange die ethnische Zugehörigkeit über Erfolg und Misserfolg entscheidet, und möglichst großer Kinderreichtum als Zeichen für Erfolg gilt.
    Solange nützt die beste Ausbildung nur wenig.
    Da erzeugt man bloß weitere Generationen an frustrierten, wütenden Menschen die sich unterfordert und hintergangen fühlen.
    Die radikalisieren sich dann in der einen oder anderen Form und/oder emigrieren zu uns.

    In Wahrheit muss die Hauptarbeit für Entwicklung von diesen Gesellschaften selbst getragen werden – so wie in Asien.
    Dabei kann man ihnen helfen, aber man kann mit guten Absichten und blindem Idealismus auch viel Schaden anrichten.

  14. astuga

    Nachtrag: wären unsere Politiker und sog. Experten alle so fähig und klug (wie sie selbst irrtümlich annehmen), dann dürfte es in Europa keine großen Probleme geben.

    Aber scheinbar beschränkt sich deren Kompetenz nur auf fremde Kontinente.
    Nur dort können sie (mit großer Geste und großen Visionen) Probleme lösen und blühende Landschaften erzeugen.

  15. mariuslupus

    Schon Paul Watzlawick hat vor immer mehr von dem selben gewarnt. Aber warum soll ein Minister ein kluges Buch von Watzlawick gelesen haben ? Und häte er es gelesen, hätte er nichts verstanden. Ideologen verstehen keine Argumente. Ideologen glauben an ihre Ideologie, Dogmatiker brauchen eine Ersatzreligion.
    Die Milliarden sind in Afrika schon längst versickert, jetzt will der Minister mehr von dem gleichen verordnen, nur mit anderen Vorzeichen. Bezahlen wird es der Steuerzahler. Auch die Ministerpension, bezahlt der Steuerzahler.

  16. Christian Peter

    @astuga

    Stimmt doch nicht. Nach Qualifizierten wird gerade in afrikanischen Entwicklungsländern händeringend gesucht weil absolute Mangelware. Jeder Afrikaner der kann studiert im Ausland und kehrt niemals zurück, solange es die Gesetze des Studienlandes erlauben.

  17. astuga

    Ich sehe da keinen Widerspruch.
    Genau aus den angeführten Gründen kehren sie nicht zurück.
    Die Crux ist ja, dass man sie dort zwar brauchen würde, sie aber gleichzeitig nur selten ihre Fähigkeiten und Talente umsetzen können.

    Und soweit es uns selbst betrifft, wir sollten uns in Europa bzw. Österreich lieber darum kümmern, unsere gut ausgebildeten Personen im Land zu halten.
    Die muss man weder integrieren noch assimilieren, es gibt keine Sprachbarriere (gerade für nicht englischsprachige Länder wichtig), und ihre Ausbildung hat uns bereits Steuergeld gekostet.
    Auch ihnen muss man bloß Möglichkeiten und Freiräume bieten.

  18. Tom

    In zwei- bis drei Jahrzehnten stellt sich diese Frage der “Eindämmung” nicht mehr. “Eurasien”, oder “Eurafika” wird dann auf dem gleichen Level sein wie Angola, oder Somalia. Schön für uns, die das nicht mehr erleben.

    Unseren Kinder und Enkelkinder, wünsche ich das Allerbeste und JA, ich verstehe, dass ihr dann unsere Generation, die viel zu schwach war, diese Zustände abzuwehren, hassen und verachten werdet.

    … und nein ich bin KEIN Pessimist !

  19. Reini

    … sagt der Reiche zum Armen,… wärst du nicht arm so wär ich nicht reich! … wäre die ganze Welt arm würde keiner in Afrika die Armut sehen,… würde Afrika den europäischen Reichtum nicht sehen, sie würden glauben Reich zu sein,…. supergscheit 😉

  20. Herbert Manninger

    Wir müssen, wir müssen, wir müssen….
    GARNICHTS.
    Der Beschenkte fühlt sich gedemütigt, hasst den allzu großzügig Schenkenden. Also wozu sich als Gouvernante dieser Welt aufspielen?

  21. Thomas Holzer

    Hilft man ihnen, sind sie beleidigt, weil man ihnen hilft und sie daher glauben, benachteiligt zu sein.
    Hilft man ihnen nicht, sind sie beleidigt, weil man ihnen nicht hilft und sie daher benachteiligt werden.
    Kommen sie nach Europa, lebt die Mehrheit von mehr oder weniger illegalen Tätigkeiten, kassiert nebenbei noch staatliche Unterstützung und findet nichts Verwerfliches daran.
    Die Wenigen, welche wirklich eine Ausbildung absolvieren, bleiben hier und sind froh, ihr “Heimatland” hinter sich gelassen zu haben.
    In GB gibt es angeblicher Weise mehr ghanaische Ärzte als in Ghana (natürlich in GB ausgebildet)
    So lange die Mehrheit der Afrikaner und Muslime ihre Opferrolle -in welche sie bereitwilligst in (fast) jeder Situation schlüpfen- nicht ablegen, wird sich einfach nichts ändern; egal wie viele Milliarden “der Westen” in diesen Ländern versenkt (man denke nur mit Schaudern an Afghanistan seit 2001)

  22. Fragolin

    Man kann alles eindämmen. Man will es nicht. Diskussion ist fruchtlos, denn wo kein Wille ist, da ist kein Weg.
    Übrigens, auch unser Hausherr hat damals selbstbewusst “Das ist ein Fake!” gepostet, aber irgendwas scheint doch dran zu sein an der Fliegerbasierten Neuansiedlung von Einwanderern in Germanistan:
    http://journalistenwatch.com/cms/fluechtling-gruess-mir-die-sonne-worueber-ich-mich-heute-mal-wieder-hoellisch-aufrege/
    Na hoppala, da rutscht doch mal was durch…

  23. Fragolin

    “…und findet nichts Verwerfliches daran.”
    Genau das ist der springende Punkt. Und der ist nicht mit Kurzens achtstündigen “Werteschulungen” korrigierbar. Was über Generationen in die Köpfe gehämmert wird lässt sich nicht an einem Tag herausspülen. Es reicht nicht mal ein Leben, nicht mal eine Generation, das sieht man doch an den Jungtürken, die allesamt in Ankara besser aufeghoben wären als in Wien oder Berlin. Unter tausend Frauen von denen ist mal eine Sabatina James aber zehn IS-Bräute und 989 durchschnittliche Kopftuchmäuschen. Unter zehntausend Männern ist mal ein Abdel-Samad aber 200 Mujahiddin, 5000 Jubler und 4799 durchschnittliche Halter durchschnittlicher Kopftuchmäuschen.
    Da erreichen wir gar nichts. Absolut nichts. Eine gewachsene Kultur lässt sich nicht so leicht hinwegwischen.
    Obwohl, mkit unserer tausend Jahre gewachsenen scheint es innerhalb von hundert Jahren ganz gut zu funktonieren.
    Die Verteidiger unserer Werte sind bereits eine verschwindende, verlachte und verhetzte Minderheit, ihre Totengräber feiern eine bombastische Party in ihrer Gruft…

  24. Gerald Steinbach

    Das Beleidigt sein dürfte unter Moslems weit verbreitet sein, umso toleranter der Westen ist, umso beleidigter sind sie, wenn man ihnen nicht alle Wünsche erfüllen kann und wenn sie dann Beleidigt sind werden sie dann ungemütlich, verdammt kompliziert solche Geschenke

    Man erinnere sich noch an die Dänischen Karikaturen und deren “beleidigten ” blutigen Proteste

  25. Fragolin

    Ein guter Tag beginnt mit einer guten Nachricht:
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/asylbuergen-empoert-ueber-hohe-rechnungen/
    Die wollten für arme traumatisierte Sozialinvasoren “bürgen” bis die Großfamilie in Merkelstan eingefallen und für dauerhafte Alimentierung im Hartz-IV-System der Allgemeinheit auf die Geldtasche gesetzt wurde. So nach dem Motto: Wenn der Staat die Leute nicht künstlich in sein Sozialsystem holt, dann machen wir das! Ist ja eine Heldentat aus Sicht der Weltverbesserer. Dass sie damit dauerhaft der Allgemeinheit schaden merken die nicht, sind ja Leute wie ein “grüner Stadtverordneter”, also selbst aus dem Steuersäckel abmelken ohne nachzudenken, wie das Geld da reinkommt.
    Und nun? Überraschung: Die Humangeschenke, für die sie so gutmenschlich “gebürgt” haben kosten dem Staat Geld, aber so richtig Geld. Da fließen zigtausende Euro pro Jahr in deren Betreuung und Hartz-IV-Versorgung. Aber der Staat, das auszahlende Amt, hat ja – richtig: Bürgen! Und die haben das auch noch freiwillig unterschrieben! Also kennt er die Adressen, wo er sich die Kohle zurückholen kann. Jetzt wird’s teuer, und das vollkommen zu recht! Den Bürgen tut man würgen – habe ich noch als Kind gelernt. Die haben scheinbar nur interkulturelle Kompetenz getanzt und waren fertig mit dem Thema. Jetzt folgt Empörung, Heulen und Zähneknirschen – naja, man kann wie jeder weiß die Realität ignorieren, aber die Folgen der Ignoranz nicht.
    Denn diese Leute haben mit ihrer “Bürgschaft” einen langwierig enorme Kosten für die Allgemeinheit verursachenden Vorgang ermöglicht. Typisch Gutmensch: ich bin der Edelste und Beste auf der Welt, aber zahlen sollen meinen Edelmut alle anderen. Nein, liebe Gutties, jetzt folgt einmal ein Paradebeispiel dafür, was nur eine Handvoll dieser gesellschaftsbereichernden Zukunftssicherer so kostet. Und was von den salbungsvollen Worten des obersten Rollifahrers so zu halten ist, kein Deutscher würde wegen der “Flüchtlinge” auch nur einen Cent draufzahlen. Und was alle eure Mitmenschen, die das ganze gar nicht wollen, mit ihren Steuern, Krankenkassenbeiträgen, Pensionsversicherungseinzahllungen und Gemeindeabgaben so alles mit-finanzieren müssen.
    Dieses Beispiel sollte Schule machen und der Begriff “Bürgschaft” weiter gefasst. All jene, die unter Tränen abgenudelte Teddys vom Flohmarkt einströmenden Jungmännchen entgegenwarfen wie verheulte Groupies bei der Ankunft einer Lieblings-Boygroup (“New Arabs On The Block” oder “Backstreet Pakistanis” oder so) sollten automatsch für den “Flüchtling”, den sie dergestalt mit ihrem Herzensplüsch beworfen haben, auch die volle finanzielle Bürgschaft übernehmen. Ich gehe sogar so weit: Wenn der einstmals als Herzchirurg oder Atomphysiker hierzulande die dircke Kohle verdient, sollen sie das Dreifache ihrer Bürgschaft zurückbekommen. Aber bleibt der auf ewig Hartzer und holt seine 3 Frauen und 17 Kinder nach, die auch alle vom Staat leben wollen – dann weiß auch die letzte Bärchentussi, was es kostet, verarscht und abgezockt zu werden. Tja, man sollte niemals von der Allgemeinheit Dinge verlanden, die man selbst nicht zu geben bereit ist…
    Wenn einem so etwas Gutes wiederfährt, ist das einen Asbach wert!

  26. mariuslupus

    @Fragolin
    Ob diese Gutmenschen und Bürgen aus dem Schaden klug werden ?
    Eigentlich ist es ein Betrug des Staates an seinen Bürgern. Aber den meisten Bürgern in der EU fällt nicht einmal auf, dass sie betrogen werden. So weit geht das Vertrauen in die Obrigkeit.
    Vielleicht wird es wieder den Spruch geben: ” Wenn es die Kanzlerin wüsste”.

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