Wie man aus Kindern Killer macht

(C.O.)Wann immer Islamisten irgendwo in Europa unschuldige Zivilisten und damit meist auch sich selbst vom Leben zum Tode befördern, wie erst jüngst in London, suchen Medien und Politiker nach den Ursachen für solche uns letztlich irgendwie unbegreiflich erscheinende Taten.

Mit verlässlicher Regelmäßigkeit wird dabei immer wieder auf mangelnde Integration, soziale Ausgrenzung, Bildungsferne, fehlende Jobs und ähnliche Faktoren verwiesen, die angeblich zu einer Radikalisierung und in letzter Konsequenz eben manchmal terroristischen Akten führen würden.

Terrorismus wird so zu einer Folge von Politikversagen in der westlichen Welt; der Terrorist wird also bis zu einem gewissen Grad nicht nur Täter, sondern auch Opfer, nämlich der Umstände, unter denen er lebt.

Eine Erklärung, die den Vorteil hat, die Rolle der Religion Islam beim Entstehen von Terror ausblenden zu können und sich damit höchst unerquickliche Diskussionen auf dünnem Eis zu ersparen. Mit dem Nachteil freilich, dass es eine Erklärung ist, die nicht viel taugt. Denn eine große Zahl islamistischer Terroristen, vom saudischen Millionärssohn Osama bin Laden abwärts, radikalisierten sich trotz ihres Lebens in einem wohlhabenden, bildungsnahen und gut integrierten Milieu. Das kann’s also nicht sein.

Wie wenig die These von den sozialen Ursachen des Terrorismus taugt, belegt nun eine brandneue Studie des staatlichen französischen Centre national de la recherche scientifique unter 7000 Jugendlichen, die in den berüchtigten Problemvierteln leben, wo der Islamismus gut gedeiht.

Die Soziologen Anne Muxel und Olivier Galland wollen die politische und religiöse Radikalisierung französischer Jugendlicher verstehen. Und sie kommen zu einem bemerkenswerten Schluss: Nicht die Umwelt, soziale Probleme oder Diskriminierung stehen am Anfang des Radikalisierungsprozesses, sondern Erziehung, Familie – und der Einfluss der Religion. Muxel zeigte sich in einem Interview “erstaunt von der Bedeutung der religiösen Sozialisierung im Familienkreis”. Die in nicht eben wenigen Fällen in Radikalisierung mündet: 20 Prozent der muslimischen Gymnasiasten glauben demnach,
es sei manchmal legitim, für ihre Religion zu kämpfen. 33 Prozent der muslimischen Befragten akzeptieren Gewalt als möglichen Teil eines Lebensentwurfes, fast genauso viele zeigen ein absolutistisches Religionsverhältnis und stellen etwa den Glauben über die Wissenschaft.

Mit vermeintlich schlechten Lebenschancen scheint das eher nichts zu tun zu haben. Die befragten muslimischen Jugendlichen in den Problemzonen Frankreichs schätzten ihre Möglichkeiten, sich angemessen zu entfalten, praktisch gleich gut ein wie ihre nicht-muslimischen Altersgenossen. Deshalb meint Studienautor Galland auch, dass “eine rein ökonomische Erklärung nicht stichhaltig erscheint”. Wohl auch deswegen, weil ja bekanntlich auch viele andere soziale Gruppen in irgendeiner Form benachteiligt sind, ohne eine auch nur annähernd vergleichbare Neigung zur Radikalisierung aufzuweisen.

Die Studie, kommentierte die angesehene französische Tageszeitung “Le Monde”, sei geeignet, “die Büchse der Pandora” zu öffnen. Die Büchse geschlossen zu lassen ist nur leider auch keine Lösung. (WZ)

30 comments

  1. Herbert Manninger

    Als Schnittmenge aller Terrormotive bleibt stets die Zugehörigkeit zu dieser Religion des Friedens übrig. Wir Nichtexperten, Nichtpolitiker, Nichtasylindustriellen vernehmen es mit Staunen.

  2. Thomas Holzer

    “Muxel zeigte sich in einem Interview „erstaunt von der Bedeutung der religiösen Sozialisierung im Familienkreis“.”

    Dann wird es für diesen Mann aber Zeit, wieder die (Volks)Schulbank zu drücken, um einfachste Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen.

    Wir dummen, dumpfen Autochthonen sind nicht erstaunt, sondern haben dies schon immer in den verschiedensten Foren getippt, ergo öffentlich gemacht.

  3. Dr.Gerd Eichberger

    Der Islam ist keine Religion, der man auch nur die leiseste Toleranz zuordnen kann. Sie ist auch nicht demokratiefähig – denn wenn man ein wirklich gläubiger Muslim ist, dann steht Allahs Gesetz über dem der Menschen. Somit: Helfen kann nur eine konsequente Auseinandersetzung mit den Inhalten des Islam – und auch die verfassungsmäßige Kontrolle der Muslime und ihrer Imame, die in unseren Ländern oft auf Arabisch – damit wir es nicht verstehen, unsere Vernichtung propagieren!

  4. Thomas Holzer

    @Dr.Gerd Eichberger
    Für mich, als bekennender Kathole, steht auch Gottes Gesetz über dem der Menschen!
    Werden Sie mich jetzt auch verfassungsmäßig kontrollieren (lassen)?! 😉

  5. Hanna

    Moslems gehören in ihre islamischen Länder. Und punkt. Ich sehe absolut nicht ein, warum sie sich in christlichen oder nicht-muslimischen Ländern ansiedeln sollten – und damit ist durchaus die Gesetzgebung gemeint, denn in islamischen Ländern ist ja bekanntlich die Scharia, basierend auf dem Islam, das “Gesetz”. Damit ist jeder Moslem, der in unserem Land, zB, lebt, automatisch ein Gesetzesbrecher, weil er auf Basis seines Glaubens ein anderes Gesetzeskonstrukt als die Scharia gar nicht anerkennen darf und wird. Alles zum Kotzen. Moslems sind in unserer gewachsenen Kultur fehl am Platz. Was wollen die eigentlich hier? Ah, ich vergaß, jeder Moslem ist ja von Glaubens wegen dazu angehalten, den Islam zu verbreiten und “Ungläubige” entweder zu bekämpfen oder zu bekehren. Damit sind Moslems eine offene Bedrohung für uns, weil sie unsere Werte und Meinungen automatisch nicht respektieren oder anerkennen und das in unserem Land. Mir kommt vor, da stimmt irgendwas nicht, an dem Bild. Aber ich hörte (leider) am Wochenende ungewollt ein Gespräch zwischen einer jungen hippiemäßig aufgemachten Studentin einem etwas konservativer wirkenden jungen Mann, und sie ließ sich allen Ernstes darüber aus, wie arm und dankbar und bescheiden Moslems alle (!) seinen, auf Basis ihrer Religion und dass es für sie zum Schönsten gehört, diesen Lieben helfen zu dürfen. Ich hätte am liebsten eingeworfen, dass sie ja gerne ein bissl in einer Unterbringung für minderjährige (?) muslimische Jugendliche mitarbeiten solle. Und nach einem Monat, wenn sie wieder aus dem Krankenhaus ist, falls sie’s überhaupt überlebt (rennt halbnackert herum, BH-Träger unter Spagetti-Träger, nackter Rücken, Jeans halb über dem Hintern, String-Tanga sichtbar) … Brr.

  6. aneagle

    Immer noch blenden “Experten” (wofür auch immer) aus, dass junge Männer aller Herkünfte und Schichten in ihrer Entwicklung Zeiten durchleben, in denen sie Radikalisierungen zugänglich sind. Faschistische Ideologien, verbrämt mit pseudoreligiösem Wodoo, eignen sich bei noch instabilen Persönlichkeiten bestens für Allmachtsphantasien und dem straffreien Ausleben von Gewalt. Keine Zivilisation hat dagegen bisher ein Patentrezept gefunden, sondern alle haben ihre überzähligen Gewalttäter für ihre staatlichen Expansionsgelüste genutzt, bis der jeweilige altersmäßige bzw. mengenmäßige Ausgleich gefunden war.

    Im dritten Jahrtausend bietet der Islam den idealen Nährboden für dieses spätestens seit Gunnar Heinsohn allgegenwärtig bekannte Phänomen. Folgerichtig begegnet man dem Islam am besten mit dem Islam. Saudi-Arabien und der Iran machen das auch mit großem Erfolg für ihre Populationen im gesamten mittleren Osten.
    Einzig eine alternde, verbrauchte Zivilisation meint ihr Verlöschen zu verlangsamen, indem sie sich einen Teil des Feuers zwecks Wärme an ihren heimischen Herd holt. Eine fatale Fehlentscheidung, vergleichbar mit den Inkas. Tatsache ist, dass Brandbeschleuniger, deren man nicht Herr wird, die eigene Vernichtung lediglich beschleunigen.
    Mittlerweile haben die Experten, Eliten und Politiker dieser Zivilisation den Kopf so tief in den Sand gesteckt, dass sie die beginnenden Brandherde auf ihrem Kleinkontinent nicht bemerken. Europa beginnt strukturell den Orten zu gleichen, aus denen die Europäer sich so hoffnungsfroh wie nutzlos die Brände holen.

  7. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    “Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist” – bewahrt Sie davor, etwa mit einem Reichsbürger verwechselt zu werden (-_~)

  8. Dr.Gerd Eichberger

    An Hrn.Holzer!
    Dies ist das nächste Problem. Ich frage mich, was Katholiken wohl antreibt, ständig zu Islamverstehern und – verteidigern zu werden. Im Koran ist vorgeschrieben, dass man die Ungläubigen vernichten solle, wo immer man sie antrifft. Der Islam ist eine Unterwerfungsreligion, die letztlich keinen Widerstand duldet. Soferne sie interessiert sind, übersende ich ihnen gerne Unterlagen über den Lehrgang “Neosalafismus” an der Donau-Uni Krems und auch eine Kopie meiner Vorträge über “Religion und Gewalt”. Aber Sie haben uU natürlich recht. Gläubige Menschen scheinen Religion wertmäßig ganz oben anzusiedeln – während für mich Religion ein unfaßbarer Schwachsinn und Unfug ist. Für Menschen, die ihre Sehnsüchte nicht anders als ein Mix-masch von Wahnideen und Halluzinationen befriedigen können. So gesehen müsste für einige Gläubige jedweder Schattierung eher das psychiatrische Unterbringungsgesetz anzuwenden sein….

  9. Historiker

    DANKE @Dr.Gerd Eichberger ! Rätselhaft, wie Menschen, die ihre 5 Sinne beieinander haben, diesen religiösen Schwachsinn (“Harry Potter für Archäologen”) tatsächlich glauben können.

  10. raindancer

    hat zufällig gestern wer zufällig über im zentrum drübergezapped
    die duzdar im grossformat und noch irgendein schwachsinniger der den tollen satz sagte:
    wir haben die einmalige chance leuten die um hilfe bitten, hilfe zu geben…
    da hab ich umgeschalten..
    ORF halt

  11. Christian Peter

    @Dr. Georg Eichberger

    Glaube ist nichts Schlechtes. Problematisch wird es nur, wenn durch einzelne Glaubensgemeinschaften die Rechte Dritter verletzt werden oder sogar eine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht, wie vom Islam.

  12. Rennziege

    3. April 2017 – 09:43 — Thomas Holzer
    @Dr. Gerd Eichberger
    Der Gott des Christentums hat sich auf die Zehn Gebote beschränkt, das kürzeste und humanste Gesetzbuch der Welt. (Das sich, wenn auch viel wortreicher, in so gut wie allen Rechtsordnungen der zivilisierten Welt widerspiegelt.) Darin findet sich keine einzige Silbe über zu hassende oder umzubringende Mitmenschen, nicht mal ein explizites, strafbehaftetes Verbot.
    Es heißt darin auch nie “Du musst”, sondern stets nur “Du sollst”. Denn Gott lässt den freien Willen zu; auch wenn er zur Sünde führt. Für die wird, wenn überhaupt, erst im Jenseits gebüßt. 🙂

    Man komme mir jetzt nicht mit dem Alten Testament; das ist ~4000 Jahre alte Literatur, nichts weiter, also Belletristik. Weder die mosaische noch die christliche Lehre sehen darin etwas wie verbindliche Anweisungen. It’s just the best sex-and-crime story ever written, very readable, sagte ein alter Rabbiner in Tel Aviv zu mir. — Wie der höchst seltsame Papst Franziskus das sieht, entzieht sich leider meiner Kenntnis.

    Die von Allah einem analphabetischen Karawanenräuber angeblich diktierten Regeln, Ge- und Verbote plus die vielfachen Mordaufrufe: Wer sie noch nicht kennt, der lese sie halt mal. So man starke Nerven hat.

  13. mariuslupus

    Eine Überraschung. Die Prägung erfolgt in der Beziehung zu den Eltern und durch Übernahme der Wertvorstellungen der Eltern. Diese Tatsache wird bei der Sozialisierung der Moslems voin den progressiven Kräften geleugnet.
    Eine Ideologie der Gewalt wir im Islam von einer Generation an die nächste weitergereicht. Islam ist aber auch eine Ideologie der Überheblichkeit. Moslems fühlen sich allen Nicht-Moslems gegenüber überlegen. Die Überlegenheit ist die Folge der Indoktrination der jeder heranwachsende Moslem ausgesetzt ist. Eine der Inhalte der Indoktrination ist der Grundsatz, alle Ungläubigen sind minderwertig und dementsprechend zu behandeln sind.

  14. waldsee

    Die Psychotherapeutenkultur hat keinen Nutzen,sie basiert auf falschen Annahmen und ist Teil der Krankheit den sie vorgibt zu heilen.Sie verbessert kurzfristig lediglich die Käfighaltung des Menschen. Auch eine bronzezeitliche Religion und ihre Nachfolger erzeugen nur Illusionen .Sie helfen nicht wirklich,sie nützen nur den Betreibern .

  15. Historiker

    Ich bin für ein absolutes Burka-GEBOT schon ab dem Kindergarten und auch für die männlichen Gläubigen dieser Halsabschneider-Religion : Vielleicht wachen dann beim Anblick 100.000er wandelnder Stoffkäfige in unserem Land die “Österreicher” auf und begreifen, was hier vor sich geht . . .

  16. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser 11:29h
    Nicht ganz! 😉 Würde ich doch gerne einem Kaiser oder König geben, nicht aber diesen gewählten Politikerdarstellern.
    Und mit den “Reichsbürgern” habe ich sowieso nichts am Hut

    @Dr.Gerd Eichberger 12:57h
    Es sind immer die Menschen, welche handeln, keine Religion, kein Buch, kein Manifest etc.
    Ich geriere mich weder als Islamversteher noch -verteidiger.
    Ihre -wohl von Ihnen getippten- letzten Sätze Ihres Beitrages von 12:57h scheinen wohl Ihren Emotionen geschuldet zu sein; über deren Sachlichkeit lässt sich trefflich streiten.
    Auch bekennende Atheisten glauben, eben daran, daß es keinen Gott gibt; auch Sozialisten, Konservative, “ja sogar” Libertäre glauben, an die jeweilige Idee und/oder Ideologie

  17. stiller Mitleser

    @ Historiker
    die Niquabdichte ist z.Z. in den Babybedarf-Abteilungen der Drogeriemärkte am höchsten (-_~)

  18. Thomas Holzer

    @Historiker
    Gäbe es keine Antidiskriminierungs-, Verhetzungs-, etc. Gesetze, hätten die gewählten Politikerdarsteller die Privatautonomie nicht -de facto- abgeschafft, gäbe es auch keine Diskussionen darüber, wie sich gewisse Menschen “kleiden”.
    Erst durch dümmliche Gesetze -wie leider üblich- werden Probleme über Probleme geschaffen, welche eben ohne diese Gesetze niemals “ein Problem” darstellen würden

  19. stiller Mitleser

    @ raindancer
    schrecklich!! war das Paar allein auf diesem Campingplatz? ein Begleiter ist also kein Schutz…

  20. mariuslupus

    @raindancer
    Vielleicht hat das entmannte Mänchen, sogar der Frau gut zugeredet nicht sich ausländerfeindlich anzustellen. Aber mutig war er schon. Nach dem dass es er den Vergewaltiger seiner Freundin mit den beste Wünschen und Empfehlungen, “beehren Sie uns wieder” , hat ziehen lassen, ist ihm eingefallen, dass er ein gewisses Gerät hat.
    Die Freundin wird sich in der Zukunft, lieber gleich an einen Mann mit einer Visage wie auf dem Phantombild wenden, dann kann sie mindesten sicher sein wer sie vergewaltigt und nicht irgendeiner, dahergelaufener Hallodri.

  21. Johannes

    Viel zu lange wurden die großen Probleme der Migration von nicht integrierbaren Zuwanderern als Versäumnisse einer Bringschuld der Autochthonen dargestellt. Es war eine wunderbare heile Welt für viele Mainstream Eliten, endlich konnte man die verhasste Struktur der gewachsenen heimischen Bevölkerung und deren Mentalität vollkommen overrulen. Viele kleine möchtegern Soros ergaben in Summe ein Biotop für jeden Islamisten, mit der Selbstfesselung des Gutmenschentums und gefangen in der Angst rassistisch zu sein hat man zugeschaut wie Massen ungehindert ins Land strömen konnten und Parallelgesellschaften bilden durften.
    Schon jetzt ist es für Erdogan wie selbstverständlich das er seine Community in Europa besucht, er sieht zweifelsohne seine Leute als die zukünftige Mehrheitsbevölkerung und verhält sich schon jetzt so.
    Er wird mit Sicherheit Unruhe in die islamischen Massen Europas bringen und daraus resultierend werden gewalttätige Auseinandersetzungen häufiger werden.
    Angesichts der beständig zuströmenden Muslime wird es daher auch zunehmend gefährlicher werden.

  22. Wanderer

    @ Eichberger
    Mich wundert auch oft, wie Christen andere, vor allem polytheistische Religionen, als kompletten Schwachsinn abtun und selbst nicht minder phantastische AT/NT Märchen glauben.
    Dem Christentum bzw. dem Machstreben der Kirche hat Europa aber den Großteil seiner Kultur zu verdanken: von der Urbarmachung der Alpentäler über den Entsatz von Wien 1683 bis zu Bruckners Orgelmusik, nichts ging ohne die hohe Geistlichkeit. Auch wenn die christlichen Kirchen gegenwärtig zu Steigbügelhaltern des Islams geworden sind, darf ihre kulturelle Leistung nicht geringgeschätzt werden. Wahrscheinlich sind gerade deshalb noch viele Europäer Kirchenmitglieder.

  23. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Wie Sie glauben und Ihren Glauben praktizieren, ist Ihre Privatsache. Falls Sie als Katholik aber wieder die Inquisition einführen und mich als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrennen wollen, werde ich Sie bekämpfen wie den politischen Islam.
    Hexen verbrennen nützt eh nichts, die kommen wieder. Das sehen Sie doch an mir 😉

  24. @Rado

    @raindancer
    Wenn dieser Täter geschätzte 20 Jahre alt ist, kan er aus seinem afrikanischen Herkunftsland schon zwölf Jahre Kampferfahrung mitgebracht haben und eine Bodycount jenseits der hundert.
    Von dieser Sorte gibts aber mehr als einen auch im Österreich.
    Im beschaulichen Salzburg haben vor allem die Frauen man einst den Flüchtlingen am Bahnhof begeistert zugewunken. Die Flüchtlinge wurden mittlerweile gut versorgt und aufgepäppelt, jetzt winken sie dankbar zurück. 🙂
    http://www.regionews.at/newsdetail/Anif_Mann_onanierte_in_der_Oeffentlichkeit-142226

  25. raindancer

    zur Vergewaltigung beim campen ..
    es hilft nicht den Mann der der Frau nicht helfen konnte zu verurteilen..genau diese Argumentationsschiene nützt doch den linken…
    weil letzten endes sind dann die schwachen Männer schuld und nicht die Einwanderer, für die Frauen nichts wert sind…

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