Wie man das Problem Krimineller, die nicht abgeschoben werden können, auch lösen kann

Dänemark machte Ende November 2018 internationale Schlagzeilen, als die dänische Regierung einen Plan zur Entsendung bestimmter Asylbewerber auf die kleine, unbewohnte Insel Lindholm ankündigte. Die internationale Empörung verschärfte sich, als sich herausstellte, dass die Insel derzeit ein Forschungszentrum für ansteckende Tierkrankheiten beherbergt, dass die Fähre, die die Asylbewerber tagsüber auf das Festland bringen könnte (abends fährt sie nicht), “Virus” heißt und dass das Asylzentrum von einer ständigen Polizeipräsenz auf der Insel begleitet wird. Die Gruppe der Asylbewerber, die in Lindholm leben sollen, besteht aus Kriminellen verschiedenster Art, darunter diejenigen, die zur Abschiebung aus Dänemark verurteilt wurden, diejenigen, die als Sicherheitsbedrohung für Dänemark gelten, und sogenannte “ausländische Kämpfer”. weiter hier

7 comments

  1. Kluftinger

    Und in Österreich? Lauter Faschisten: Kickl benützt das Wort “konzentriert” und Waldhäusl hat überhaupt einen teilweisen Drahtzaun (Stacheldraht; einreihig; teilweise, nicht um das ganze Gelände) um die Unterkunft in Gersdorff gelegt. (Dass diese Station jahrelang in dieser Art der österreichischen Grenzpolizei diente, hat man vergessen).
    Und Ausgang nur mit Begleitung…
    Da freut man sich über die “Insellösung” der Dänen! Die ist viel humaner und nicht so voll von sozialer Kälte?

  2. nattl

    Wo ist die kluge, nachhaltige Lösung, wenn man kriminelle Asylwerber, welche sich nie in der Gesellschaft integrieren werden, auf einer abgelegenen Insel versteckt? Die demographische Entwicklung der Gesellschaft in deren Richtung geht auch so weiter.
    Die einzige Lösung, mit der Europa noch in 100 Jahren eine erkennbar europäische Prägung hat, ist eine migrationsaverse Haltung wie sie von den Visegrad-Staaten oder auch von Japan verfolgt wird.
    Alles andere ist vielleicht ein Schocker für linke Postilien, ändert aber an der Entwicklung genau nix.

  3. Falke

    Man muss sich natürlich fragen, was das denn für “Menschenrechtsverpflichtungen” sind, die illegel eingereisten Kriminellen alle Rechte garantieren und dafür die Zivilbevölkerung diesen Kriminellen schutzlos ausliefern. Solche Vereinbarungen kann man doch auch kündigen – aber niemand tut es, wohl aus Angst vor dem Shitstorm der gutmenschlichen p.c. Jagdgesellschaft.
    Wenn der dänische Ministerpräsident allerdings einerseits diese Situation beklagt, andreseits den UN-Migrationspakt unterschreibt, kann man ihm wohl nur Heuchelei vorwerfen.

  4. Aulus Agerius

    Was oft vergessen wird (hab auch ein Jusdoktorat, wenn auch nicht im öffentlichen Recht): Die elementarsten Grund- und Menschenrechte sind ja wohl ganz einfach das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche Unversehrheit.

    Staatliche Maßnahmen, welche diese Rechte negativ beeinflussen, sind also auch grundrechtsrelevant.

    Es ist eine Abwägung vorzunehmen: Ist das Recht der Bevölkerung auf körperliche Unversehrtheit schwerwiegender als das Recht eines vorbestraften Asylwerbers, nicht auf einer abgelegenen Insel untergebracht zu werden (Grundrecht auf persönliche Freiheit)?

    So zu tun, als wären die einen “für die Menschenrechte” und die anderen “dagegen”, ist schlicht falsch.

  5. mh

    Svalbard verlangt keine Visa (darf keine Visa verlangen).
    Man müsste nur ein paar davon in einen Flieger setzen und wäre die Restlichen in wenigen Wochen los.

  6. sokrates9

    Möchte mal bestätigt bekommen, dass auch autochthone Menschenrechte haben! Es kann doch nicht sein, dass man einen Mörder und Vergewaltiger aus Foltergründen und Todesstrafendrohung – auch dass lässt sich mit Regierungen verhandeln -nicht abschieben darf, damit dieser 16 jährige Österreicherinnen weiter vergewaltigen und umbringen darf! Auch wenn es unsere Gutmenschen nicht gerne zur Kenntnis nehmen wollen: Es gibt ein Video wo gezeigt wird wie man den Norwegerinnen brutal den Kopf abschneidet! Solche Typen sind kaum bei uns integrierbar!

  7. Johannes

    Man kann ohne Hass und Feindschaft die Zuwanderung von Muslimen ablehnen. Das ist überhaupt keine Frage der Menschlichkeit und schon gar nicht von Rassismus.

    Es ist eine Frage ob man eine massive Veränderung der Bevölkerung will, ob man will das sich schleichend eine Religion breit macht die klare Regeln und Vorstellungen hat wie ihre Mitglieder zu leben haben.

    Wenn man also zulässt das Muslime einen wesentlichen Anteil an der Bevölkerung haben dann hat man auch die Religion am Hals, das ist so, es ist ein Naturgesetz. Auf diese Art und Weise wurde der Islam in Asien und Nordafrika verbreitet. Verbreitet in einer Form die zuerst ein nebenher und dann ein vollkommen bestimmende Kraft wurde, die, wenn sie groß genug ist, keinen Widerspruch duldet.

    Man kann also, meiner Meinung nach, die Zuwanderung ablehnen und dennoch in respektvoller grenzstaatlicher oder kontinentaler Nachbarschaft miteinander leben.

    Hätten wir in Europa nicht ein finanzielles Anreizsystem geschaffen das es Zuwanderer erlaubt mit maximaler staatlicher Unterstützung auch ohne zu arbeiten gut zu leben und hätten wir weiters von Anfang an nicht zugelassen das unkontrolliert Geld in den Westen fließt, von reichen Islamischen Ländern, welche hier eine Infrastruktur aufbauen die der Islamisierung dient und die politisch islamistisches Gedankengut verbreitet so wäre die Situation eine wesentlich andere.

    Das beste Beispiel dafür das die Situation der Islamisierung nicht Gott gewollt sein muss sind die Visegrad-Staaten welche dieses Problem überhaupt nicht kennen und wesentlich entspannter in ihren Ländern leben können.

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