Wie man ein Land ruiniert

Von | 3. August 2018

Egal, ob in Venezuela, Simbabwe oder künftig wohl in Südafrika: Es läuft immer gleich ab. Farmen, Industriebetriebe etc. werden enteignet und dem „Volk“, also der eigenen politischen Clique übergeben. Daraufhin bricht die Wirtschaft zusammen und damit auch die Staatseinnahmen. Die werden aber benötigt, um die notleidende Bevölkerung (etwa, wie in Venezuela, durch aberwitzige Treibstoffsubventionen) ruhig zu halten. weiter hier

3 Gedanken zu „Wie man ein Land ruiniert

  1. Gerhi09

    Es ist zum Verzeifeln. Die Planwirtschaftler und Umverteiler machen aus jedem Land die Hölle auf Erden. Warum verbietet man nicht endlich den Kommunismus, der 100 Millionen Menschen in den Tod gerieben hat?

  2. Kluftinger

    Simbabwe ist doch auch ein “Erfolgsmodell” für Umverteilung?
    Das einst so ertragreiche Rhodesien wurde durch Mugabe und seinen Umverteilern zu lichten Höhen der Armut geführt. Warum sollte das in SA nicht auch gelingen?

  3. Falke

    @Kluftinger
    Und dann soll die EU dort Milliarden investieren (genauer gesagt: in die Taschen der Diktatoren stopfen), um die “Fluchtursachen” zu bekämpfen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.