Wie man Industrie und Jobs noch mehr vertreibt

Von | 24. Februar 2021

(ANDREAS UNTERBERGER)  Immer wieder muss man sich bei Entscheidungen der Politik an den Kopf greifen: Verstehen die denn gar nicht, was sie da ständig anrichten? Diesmal ist es zwar die deutsche Regierung, aber den Schaden, den ein jetzt von ihr vorgelegter Gesetzesentwurf auslöst, werden direkt wie indirekt auch österreichische Unternehmen und Arbeitnehmer zu tragen haben.

Die Regierung Merkel plant ein “Lieferkettengesetz”, das größere Unternehmen dazu verpflichtet, bei all ihren ausländischen Zulieferern gegen Menschenrechtsverletzungen, Kinderarbeit und Umweltsünden vorzugehen. Klingt edel, ist aber im wirklichen Leben ein absoluter Wahnsinn. Alleine Volkswagen hat rund 40.000 Zulieferer! weiterlesen hier

Ein Gedanke zu „Wie man Industrie und Jobs noch mehr vertreibt

  1. sokrates9

    Gesamthaftes Denken kann man von linken Ideologen nicht erwarten”!Selbst Kinderarbeit hilft vielen Familien in der 3. Welt zu überleben! Egal- solche Details zählen nicht..Was mich wundert dass auch in der ÖVP wirtschaftliches Denken immer mehr in den Hintergrund tritt. Andereseits logisch:Leute mit technisch / wirtschaftlicher Ausbildung gehen in die Wirtschaft, in den Kammern, Gewerkschaften tummeln sich linke Geschwätwissenschaftler, bei denen Genderkorrektes Verhalten Priorität hat!

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