Wie man Nationalratspräsidentin wird

Von | 18. Juli 2015

“Wer sich ein Wunschkennzeichen bestellt, zahlt dafür 200 Euro in einen Fonds für Verkehrssicherheit. Das ist eine gute Sache: Das Geld von den „MAUSI 1“-Taferln darf laut den Statuten ausschließlich eingesetzt werden, um die Unfallgefahr auf Österreichs Straßen zu senken. Aus diesem Topf wurden vor vier Jahren 1,35 Millionen Euro entnommen – allerdings, um Werbung mit Fotos der damaligen Verkehrsministerin (und jetzigen Nationalratspräsidentin) Doris Bures (SPÖ) zu veröffentlichen. ….” (hier)

6 Gedanken zu „Wie man Nationalratspräsidentin wird

  1. Jeanvaljean

    Herr Ortner,

    Das geht einfacher, sie brauchen nur das Kind vom richtigen Mann!

  2. Mike

    Frage: wurde schon Anzeige erstattet? Offenbar passiert hier auch nichts…

  3. Thomas Holzer

    Warum sollte es bei dieser Frau anders sein als bei Herrn Faymann?! Kommen doch beide aus dem selben Stall! und einander innigst verbunden.
    Warum der “Falter” darüber wohl nicht berichtet?!

  4. sokrates

    Komisch, dass darüber niemand berichtet, währender der ORf in Sachen Krickl stündlich Infos gab!
    Bagage!

  5. Mourawetz

    “Alkohol am Steuer. Könnten Sie damit leben?” Auf dem Plakat eine konsterniert dreinblickende Frau Bures. Ich bin entsetzt! Frau Bures, was haben Sie getan? 

  6. Fragolin

    Mit solchen Obertanen ist das Leben dem Volk oft nur im Suff erträglich. 😉

    @Mike
    Die StA ist noch immer und auf Jahre fieberhaft damit beschäftigt, irgend einen Hinweis zu finden, dass ein gewisser KHG genauso ein korrupter Armleuchter ist wie die ganze rote Zucht. Sollten sie auch nur irgend eine Aussage eines Hilfspförtners finden, die sie dabei stützt, werden wir diese sofort über die Staats- und Inseratsmedien erfahren.

    Die Millionenbetrügereien der roten Regierigen müssen nicht weiter verfolgt werden, handelt es sich doch um Kavaliersdelikte, deren Begehen durch jahrzehntelange Duldung längst dem Gewohnheitsrecht unterliegen.

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