Wie man nicht Kanzler wird

Von | 10. August 2013

“Es ist positiv, dass die ÖVP auf die Argumente für
nationale Infrastruktur-Unternehmen eingegangen ist”, kommentiert
Günther Chaloupek, Bereichsleiter Wirtschaft in der AK Wien, den
weitgehenden Verzicht auf die Forderung nach Privatisierungen im
Wahlprogramm der ÖVP.  Spindelegger auf AK/SPÖ – Kurs: So wird er sicherlich die bürgerlichen Wähler in Scharen zu den Wahlurnen treiben. Ganz sicher.

6 Gedanken zu „Wie man nicht Kanzler wird

  1. Thomas Holzer

    Ist eh schon (fast) egal. Die OEVP darf sich ja mittlerweile schon als die besseren Sozialisten bezeichnen lassen 🙁

  2. herbert manninger

    Links ist halt modern, und wenn was modern ist, lassen sich doofe Modeknechte zB. Piercings an den entlegensten Körperöffnungen montieren oder plappern linken Schwachsinn nach.

  3. Christian Peter

    Sich über eine Partei wie die ÖVP zu unterhalten, die fast ausschließlich von Hinterwäldlern aus der Provinz und Pensionisten gewählt wird, ist reine Zeitverschwendung.

  4. Reinhard

    Die ÖVP als Steigbügelhalter der Sozialisten. Gibts auch was Neues?

  5. Christian Peter

    Die Partei mit Geschmäckle bei den Nationalratswahlen 2013.

  6. Michael Haberler

    ich versteh’s auch nicht – je monochrom ununterscheidbarer die linke Reichshälfte mit Umverteilungs- und Bevormundungsideen wird, desto mehr müsste doch klarer sein, dass eine klar liberal-konservative Positionierung die einzige Chance ist, auch wenn das dem Medien-Mainstream derzeit nicht zu pass kommt

    aber der Höhepunkt dieses Wahns ist mE überschritten – siehe zB das derzeitige Absaufen der Klima-Wahnvorstellungen und nachgeordneter Massnahmen in der öffentlichen Wahrnehmung; und was die Begeisterung für alternativlose Bailouts innerhalb der EU angeht, wird sich die Meinung drehen, sobald die Rechnng zugestellt ist

    statt dessen wird der Kurs auf rot-grün kompatibel zwecks verringerter Unterscheidbarkeit justiert – vorwärts immer, rückwärts nimmer, allerdings über die Klippe

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