Wie man ORF-Gebühren (vielleicht) umgeht

Von | 29. Oktober 2013

“Ob die Kombination Internet/Computer tatsächlich GIS-gebührenpflichtig ist, liegt im gesetzlichen Graubereich. Eine Software könnte dabei helfen, den GIS-Gebühren zu entgehen….” (hier)

5 Gedanken zu „Wie man ORF-Gebühren (vielleicht) umgeht

  1. cmh

    Dass dem ORF das Twittern höchstgerichtlich zugestanden wurde lässt auf eine weitere Ausweitung der ORF-Abzocke hoffen.

  2. Reinhard

    Warten wir’s ab. In Deutschland wird die Gebühr inzwischen als Sondersteuer auf das Führen eines Haushaltes oder eines Unternehmens eingehoben. Die Parteien werden schon einen Weg finden, ihre Hofberichterstatter und Propagandaabteilungen zu finanzieren.

  3. herbert manninger

    Ein Volksbegehren zur Abschaffung dieses GIS-Gebühren abzockenden PC-Intrigantenstadels: DAS wäre es!

  4. Thomas Holzer

    @Herbert manninger
    da könnten 5 Millionen Österreicher unterschreiben, es würde trotzdem in irgendeiner Schublade abgelegt werden!

  5. Mel Haring

    Ich sehe eine bessere Chance in der “Unmittelbarkeit” nach RGG:

    § 1. (1) Rundfunkempfangseinrichtungen im Sinne dieses Bundesgesetzes sind technische Geräte, die Darbietungen im Sinne des Artikels I Abs. 1 des Bundesverfassungsgesetzes über die Sicherung der Unabhängigkeit des Rundfunks, BGBl. Nr. 396/1974, unmittelbar optisch und/oder akustisch wahrnehmbar machen.

    Also: Gesucht ist ein Gerät, das mit Hilfe eines Chips (der so ähnlich gesichert ist wie das HDMI-Protokoll von HD-TV, also nicht leicht deinstalliert oder umgangen werden kann) empfangene Rundfunkprogramme speichert und erst 10min später wiedergibt. Unmittelbarkeit ist dadurch nicht mehr gegeben.

    Man muss halt nur den Fernseher um 20 Uhr 15 einschalten und kann dann ab 20 Uhr 25 das sehen, wofür andere gebührenpflichtig sind.

    P.S.: Eine Stunde HD bedeutet ca. 12 Gigabyte. Technisch also kein Problem, 10 Minuten gesichert zwischenzuspeichern.

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