Wie man sich richtig über Donald Trump empört

Von | 16. März 2016

“…..If you’re into self-dramatization, Donald Trump’s candidacy is perfect for you. Half of the Washington political class is vowing to vote for Hillary — even Stalin! — over Trump; psychologists (and massage therapists) report they are treating patients for “Trump anxiety”; lengthy thought-pieces on Trump have no room to mention his signature issue, immigration, but get prolix on George Wallace, Mussolini and Hitler. (Never Mao, Stalin or Lenin, curiously.)

You’re going to have to act quickly if you hope to be among the first 200 princesses to feel the pea under 15 layers of mattresses.

To save you time, I will provide the prototype. Do not be surprised if the following turns up,…. (vergnüglich, weiterlesen hier)

12 Gedanken zu „Wie man sich richtig über Donald Trump empört

  1. Carl Schurz

    Diese Trump Hysterie der hellamerikanischen Elite erinnert an due AfD Hysterie der Helldeutschen.
    Wer seine eigene Meinung hat ist suspekt und ist diese nicht von den Guten zertifiziert automatisch pöhse, rückständig und braun-sozialistisch. Herrlich diese Linken. Ist geradeso als ruft der Räuber “Haltet den Dieb”

  2. astuga

    Dass auch die Koch Brüder Trump bekämpfen macht ihn schon beinahe sympathisch.
    Also beinahe…
    Diese Anti-Establishment Attitüde macht ihn wohl auch für die meisten Wähler attraktiv.

  3. Christian Peter

    Empören sollte man sich über die Schreckschachtel Hillary Clinton : Diese würde sich als Verkäuferin von Tupperware deutlich besser eignen als für das Amt des amerikanischen Präsidenten.

  4. Reini

    Amerikaner,… man kann sie als dümmstes Volk bezeichnen, …aber vielleicht macht eben das Hirnlose frei!,….
    … Welcome in Amerika,… aber sie haben Grenzen! 😉 … jetzt kann man wiederum den Stellenwert Europas hinterfragen?!

  5. Mona Rieboldt

    Clinton ist ein Übel. Sie war als Außenministerin eine vollkommene Niete, man denke an den ermordeten US-Botschafter in Libyen. Falls Trump Präsident wird, wird seine Sprache und sein Auftreten ein anderes sein. Gegen Reagan hat die deutsche Presse noch schlimmer gewütet damals, während sie Obama als einen Messias gesehen und hochgejubelt hat. Die deutsche Presse liegt gern daneben.

  6. gms

    Mona Rieboldt,

    “Clinton ist ein Übel. Sie war als Außenministerin eine vollkommene Niete, man denke an den ermordeten US-Botschafter in Libyen.”

    Die Clintons sind neben den Bushs der Inbegriff dessen, was Präsidenten, in den innersten Machtzirkeln geschmiedet, mit den USA anstellen können. Hillaries lange unter Verschluß gehaltene universitäre Masterthesis über revolutionäre Umtriebe, unter anderem durch infiltrierte Gewerkschaften (danke, Selbstdenker, für den Hinweis) kombiniert mit dem heutigen Occupy Wallstreet Wirbel und Bills Verleihung der ‘Medal of Freedom’ 1995 posthum an den legendären Gewerkschaftsführer Walter Reuther während der Roosevelt-Admistration und dessen New-Deals, runden das Bild ab, als Draufgabe noch mit dem Zögling Reuthers namens Michael Ross [1] und spätere Zentralfigur im gewerkschaftlichen Dachverband der USA ‘Congress of Industrial Organizations’.

    “Gegen Reagan hat die deutsche Presse noch schlimmer gewütet damals, während sie Obama als einen Messias gesehen und hochgejubelt hat.”

    Reagan war der einzige Präsident, der nicht Mitglied des einige tausend Personen umfassenden Council on Foreign Relations war. Alle Bushs und Clintons sind es, der alte Bush war sogar Präsident des CFRs.

    “Die deutsche Presse liegt gern daneben.”

    Die deutsche Presse liegt im selben Bett wie die jeneseits des Atlantiks.

    [1] From Comintern to the Council on Foreign Relations: The Ideological Journey of Michael Ross

  7. Rennziege

    Ah, meine ferne Freundin Ann Coulter hier in Ortners Wohnzimmer! Freut mich sehr.
    Ich darf sie wirklich Freundin nennen; wir kennen und schätzen uns (korrekt: einander) seit 15 Jahren, als ich “drüben” eine Austauschstudentin war. Wir tauschen auch private Mails aus, nicht gerade wöchentllich, aber etliche Male jährlich.
    Sie ist nicht nur blitzg’scheit, sondern auch hinreißend fesch. Und sie traut sich, ungeschminkten Klartext zu reden. Henryk M. Broder hat sich so manches bei ihr abgeschaut.

  8. Mona Rieboldt

    gms
    Danke für die interessanten Infos.

  9. Falke

    Der deutsch-französische links-grüne Sender “arte” hat sich heute bemüßigt gefühlt, in der Vergangenheit Trumps zu wühlen um zu beweisen, was für ein Pleitier, Lügner und Betrüger Trump ist (bzw. war).

  10. mariuslupus

    Die gleichgeschalteten linken Medien haben ein auffällig kurzes, fast schon Alzheimer-Verdächtiges, Gedächtniss. Vor einigen Jahren wurde Ronald Reagan verunglimpft, als schiesswütiger Cowboy bezeichnet und als B-Movie Schmierenkomödiant lächerlich gemacht. Ronald Trump hat eine ähnliche Publicity. Dabei lassen sich sogar europäische Politiker in ihrer ideologischer Verblendung, dazu hinnreissen, sich über den Präsidentschaftskandidaten der GOP lustig zu machen. Die europäische Politikekaste, die jeden Realitätsbezug verloren hat, will nicht realisieren, dass sie höchstwahrscheinlich, im Januar 2017 dem Präsidenten Ronald Trump wird gratullieren müssen. Wie ideologisch einäugig die sogenannten Berater dieser Politikerdarsteller sind, zeigt dass sie keine Ahnung von der Stimmung in den USA haben. Auf Hillary Clinton zu setzen ist aus zwei Gründen falsch – die Clintons sind verbraucht, im Arbeitszeugniss der ehemaligen Aussenministerin kann als beste Beurteilung “sie hat sich bemüht” stehen. Zweitens, nach acht jahren Obama, hat ein Kandidat der Demokraten keine Chance. Vielleicht ist Clinton auch ein Bauernopfer. Ohne Obama, kein Trump.

  11. astuga

    @Falke
    Dann hat er ja einiges mit diversen französischen Staatspräsidenten gemeinsam. 😉

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