Wie naiv wollen wir sein?

“…Bislang spielt sich die Krise abseits der Innenstädte ab, wo die Leute, die in der Flüchtlingsdebatte den Ton angeben, gerne wohnen. Wer durch die Einkaufszonen von Hamburg oder München schlendert, würde nie auf die Idee kommen, dass man in vielen Kommunen nicht mehr weiß, wie man der Lage Herr werden soll. Aber dieser Zustand des seligen Nebeneinanders kann sich schnell ändern…” (Jan Fleischhauer, hier)

7 comments

  1. cmh

    Hier ist das (verfassungswidrige) Durchgriffsrecht einmal nicht fehl am Platze:

    In die Bobobezirke und die Domizilgemeinden der guten Dodos sollte durchgegriffen werden.

    Da man dann schon beim Brechen von Recht ist, kann man gleich die Kirche enteignen und in die saecualisierten, dann leeren (?) Pfarrhöfe Asylis hineindümpeln.

    Da können die Ministerialfuzzis aus dem BMI dann gleich mit den Öffis zu ihren Schützlingen fahren.

    Und unsere gesamte Regierungsjunta sollte sich nächstes Mal gleich von den Asylis wählen lassen. Dann brauchen sie für ihre Arbeit keine Eide auf die Republik mehr brechen.

  2. sokrates

    ..die Kanzlerin macht sich Notizen als von arabischen Antisemitismus die Rede ist?? AHA – Effekt? An so was nicht gedacht?? Nur die Rehäuglein von Kindern gesehen??Es ist erschütternd wie naiv so manche Politiker sind!
    Dazu gehören leider auch die ” Kanzlerberater”. 2 Leute in Österreich – stolz darauf hinweisend – reden gehört – Performance war mehr als armselig!

  3. Thomas Holzer

    “Darum müssen wir uns kümmern”
    Typisch, dümmlicher Politikerdarstellersprech!

    Und manche sprechen von über 80% männlicher Flüchtlinge, alle im hauptsächlich Testosteron gesteuerten Alter von 15 bis 30; zusätzlich noch Macho- und Araberkultur im “Hintergrund”

  4. Christian Peter

    Wo diese Entwicklung endet, lässt sich in den Pariser Banlieues beobachten : Ganze Stadtteile als Slums nichtintegrierter Afrikaner, die selbst Polizisten nur mit schwerer Bewaffnung betreten.

  5. astuga

    Gruppenvergewaltigung an Flüchtlingshelferin in Italien vertuscht
    http://searchlight-germany.blogspot.de/2015/10/no-borders-activist-gang-raped-by.html
    Eine Aktivistin von No Border (Keine Grenzen) wurde in einem Flüchtlingslager nahe der französisch-italienischen Grenze (Ponte San Ludovico bei Ventimiglia) Opfer einer Gruppenvergewaltigung.

    Die Frau wollte das natürlich zur Anzeige bringen, wurde aber von ihren linken Kollegen gemobbt und bedrängt den Vorfall zu vergessen – um nicht der gemeinsamen “Sache” zu schaden.
    Ihre Mitaktivisten behaupten jetzt, die Frau hätte den ganzen Vorfall nur erfunden weil es interne Differenzen gab…
    *) Anderswo: Osman Suliman, ein 20-jähriger Flüchtling aus dem Sudan, wurde jetzt in Großbritannien zu (lediglich) 5 Monaten Haft verurteilt – er hatte am 26. September in Nottingham eine Frau vergewaltigt.
    *) Wieder anderswo (siehe Link im Artikel): Wir müssen uns auf eine Maskulinisierung des öffentlichen Raumes einstellen, meint jedenfalls der Einwanderungsbefürworter und Soziologe Armin Nassehi.

    Natürlich sind auch Migranten-Machos nicht alles potentielle Vergewaltiger.
    Aber klar ist auch, dass es zu einer Zunahme von sexueller Belästigung, sexueller Gewalt und Gewalt allgemein kommen wird.
    Eine junge Journalistin in Belgien hat mal vor einigen Jahren einen Film über das Thema sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum gedreht. Danach wurde sie diffamiert und angefeindet, weil die meisten dieser Männer offensichtlich Migrationshintergrund hatten.

    Es ist jedenfalls wichtig sich zu vergegenwärtigen, was diese von Armin Nassehi angesprochene Maskulinisierung des öffentlichen Raumes in letzter Konsequenz eben auch bedeutet.

  6. max

    @ astuga: ich weiss jetzt nicht, über was sich die Italienerin aufregt. Das war doch lediglich “No Border” mal etwas anders. Und das sich die Genossen nun so verhalten ist ja schliesslich auch nichts neues. Trifft Realität auf sozialistische Ideologie hat bei Linken die Realität ausnahmslos halt Pech. Im Uebrigen hoffe ich, dass sich Vergewaltigungen auf die Gruppe der Refutschi Groupies beschränken.

  7. Reini

    “Besuchen sie Europa – solange es noch steht” ,…… die neue Hymne der Flüchtlinge (Geier im Sturzflug)! 😉

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .