Wie Saint-Denis islamistisch wurde

“…..Einst floh Fewzi Benhabib vor Algeriens Islamisten nach Saint-Denis. Heute sei die Stadt nicht wiederzuerkennen, schreibt er, Islamisten hätten Straßen und Geschäfte erobert: Bericht eines Fassungslosen….” (hier)

10 comments

  1. Lisa

    Aus dem Leben gegriffen. Wollen wir in Europa solche Parallelgesellschaften? Als F noch nicht von der eigenartigen Seuche der p.c. und der allumfassenden undifferenzierten Toleranz ergriffen war, hiess es: Wir sind in F, lern die Sprache, benimm dich wie wir – konkret: übernimm die “Art wie wir leben”. Es gab tatsächlich nach den Unabhängigkeitskämpfen wenige Probleme mit den arabischen Zuwanderern. Das Ziel war nicht Integration, sondern Assimilation. Aber wenn immer mehr kommen, wird das schwierig. Zudem haben Kinder gern Regeln – das gibt ihnen Sicherheit: „auf der rechten Seite liegen?“ Man befehle das mal einem in “Freiheit” erzogenen Kind bei uns! Da würde wohl erst mal das Jugendamt aktiv.

  2. Reini

    … man beobachte die geistige Rückbildung der hier geborenen österreichischen Ausländern (einige) !! … wie verblödet muss man sein um in den Krieg zu ziehen,… und diese werden wieder in Österreich aufgenommen!!! auf Steuerzahlerkosten!!! … wenn solche Toleranzen stattfinden haben die radikalen Islamisten Narrenfreiheit!! … für was Integrieren und Anpassen wenn es auch so funktioniert!!! … mit diesem Verhalten wird man nie ein Europäer!

  3. sokrates9

    Feymann trifft sich heute mit Merkel um als die 2 letzten Länder Europas zu diskutieren, wie man noch mehr Flüchtlinge aufnehmen kann! Verstehe nicht dass wir alle nicht fähig sind diese Träumer kaltzustellen und warum wir wie das Kaninchen vor der Schlange starr daliegen!

  4. Mona Rieboldt

    Faymann steckt doch schon länger im Hintern von Merkel. Ja, wie wird man diese Politiker wieder los? Man kann sie ja schlecht ins Jenseits befördern. Das Einzige was Politikern wirklich weh tut, wenn sie von den Fleischtöpfen weg gewählt werden. Offiziell ist die AfD inzwischen auf 10%, man kann davon ausgehen, dass sie noch stärker ist, da die meisten Leute hier nicht mehr wagen, offiziell etwas zu sagen. Und das hat Gründe, laut dem Chef der Gewerkschaft Metall soll jeder seinen Arbeitsplatz verlieren, der was gegen Flüchtlinge zu deutlich sagt. Das gilt als Fremdenhass. Herr Maas verfolgt jede kritische Äußerung bei Facebook, von Politikern wird man als Pack, Dunkeldeutschland und Nazi beschimpft, ebenso von der System-Presse. Sich stärker gegen die Flutung von orientalischen Asylanten auszusprechen, gilt als Volksverhetzung und wird strafrechtlich verfolgt.

  5. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Ist hier nicht anders. In Graz hat gerade ein Deutscher 4 Monate bedingte Haft und 1000 Euro Strafe ausgefasst, weil er den Koran für das gefährlichste Buch auf der Welt hält, und das vor 100 Leuten.
    Da man für dessen negative Bewertung bei uns bereits verknackt werden kann, hat er scheinbar Recht.

  6. Fragolin

    Wir haben endlich die ultimative Waffe gegen hochmütig-ignorante Muslime mit Herrenmenschenattitüde und deren radikalen Anhang mit Sprengstoffweste gefunden:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4869628/Kurz_Kurs-uber-Grundwerte-oder-Strafe-?parentid=5753407&act=2&isanonym=null#kommentar5753407

    Wir haben noch nicht einmal einen Katalog, welche Werte wir diesen Menschen anzubieten haben, verlangen aber einen 8-stündigen Zwangskurs darüber? Abgesehen davon, dass jede Form von Zwangsunterricht reines Zeit-Totschlagen ist: Wir schaffen es ja nicht mal, sie unserem eigenen Nachwuchs in 9 Schuljahren beizubringen, von den bereichernden Mitschüler- und wahrscheinlich unterm Tüchl versteckten -Innen ganz zu schweigen. Also, was soll das? Macht einen Kurs, in dem ihnen erklärt wird, dass sie in einer bestimmten Zeit bestimmte Auflagen zu erfüllen haben (Sprache, Job, Steuern zahlen) ansonsten ein Retourbus bereitsteht. Das geht in 8 Minuten. Der Rest ist Wischiwaschi, Schwachsinn und ein weiterer Beweis für die komplette Hilflosigkeit, mit der die Kaste der oberen Parteisoldaten dem verfassungswidrigen Furor ihrer Parteifürsten und der daraus folgenden gesellschaftlichen und humanitären Katastrophe gegenüberstehen.

  7. Rennziege

    19. November 2015 – 13:42 Fragolin
    Leider ist auch der Liebling der österreichischen Damenwelt, der fesche Wastl Kurz, nur einer der redundanten Augenwischer und Schaumschläger. Aber so wird man halt was in Österreich.
    Mag auch sein, dass er mit ein paar tausend wirkungslosen Integrations-Jobs die naturgemäß schwindsüchtige Wählerschaft der ÖVP a wengerl aufmascherln möchte. Vergebens.
    Ebenso vergebens wie das Ansinnen, muslimisch geimpften Orientalen “unsere Werte” aufs Auge zu drücken, die sie korankonform als Todsünde werten müssen.
    P.S.: Unsere gewachsenen Werte, über Jahrhunderte bewährt, gibt’s eh nimmer. Wer sexuelle Vielfalt und Vergnügung in Kindergärten und Volksschulen bewirbt, sprachvernichtende Tschänderei, “Conchita for president!” und Denkverbote bejubelt, hat eh jede kulturelle Relevanz verspielt.
    Nicht nur die orientalischen Zuwanderer schnallen das; auch einige Österreicher, aber viel zu wenige.

  8. Mario Wolf

    Der Beitrag zeigt wie ein intelligenter und sensibler Mann zu Verzweiflung durch die Hirnlosigkeit der EU Politiker getrieben werden kann. Das entsetzlichste ist die vorauseilende Unterwerfung unter das Diktat der Islamisten. Mit Islamisten meine ich nicht nur die die mit einer Puffn oder Messer in die Kamera siegessicher grinsen. Zu den Islamisten gehören auch die hier geborenen muslimischen Ausländer oder Konvertiten, die keine Gelegenheit auslassen um mit einer raffinierten Salamitaktik (welche Salami auch immer ) die Werte der hier ansässigen Bürger zuerst in Frage zu stellen, dann auszuhebeln um dann endlich die eigenen Regeln einzuführen. Beispiele gibt es genug. Ernährung, sogar ein deutscher Landtag hat sich entschuldigt dass das servierte Fleisch nicht beim muslimischen Fleischhauer eingekauft wurde, (also geschächtete Tiere). Das weigern am Schwimmunterricht teilzunehmen, wird in der Zwischenzeit akzeptiert. Zwangsverheiratungen werden nicht mehr erwähnt, sie sind zu Bestandteil der erfolgreichen muslimischen Folklore. Über die praktizierte genitale Verstümmelungen von Mädchen durch ihre muslimischen Eltern, regt sich keine feministische Genderistin auf.
    Noch zu den vorhandenen und zukünftigen Konvertiten. Die Leute die in den osmanisch besetzten des Balkans und Südoeuropas wussten dass die Janitscharen schlimmer waren als die Türken.

  9. Lisa

    Nicht nur die Mädchen, auch die Jungen – eigentlich eine Verletzung der Menschenrechte und speziell des Kinderschutzes (bei den Jungenkönnte man unter dem Vorwand einer Phimose die Beschneidung trotzdem ausführen) – es ist nur praktisch unmöglich, Afrikanerinnen diese Tradition auszureden. Es müsste schlicht verboten werden. Die Speiseregeln in den Religionen sind ebenso menschengemacht wie die Fastenregeln – wenn auch beide zu einer bestimmten Zeit in einer bestimmten Region, einer bestimmten Gesellschaft Sinn machten. Aufklärung, Bildung, Wissen sind für Religiöse des Teufels.

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