Wie schaffte es ein Narr , das Blutkalifat des IS zu besiegen?

Von | 6. Januar 2018

(C.O.) In Donald Trumps erstem Jahr als US-Präsident gelang die militärische Zerstörung des Islamischen Staates. Dafür gebührt ihm nicht Spott, sondern Anerkennung. hier

11 Gedanken zu „Wie schaffte es ein Narr , das Blutkalifat des IS zu besiegen?

  1. Rado

    Hat Putin nicht eigentlich den grösseren Anteil am Sieg über den IS?

  2. dna1

    Also, die “Lorbeeren für den Sieg” über den IS dem Hrn. Trump umzuhängen ist schon etwas wohlwollend, um es höflich auszudrücken.
    Ich schätze Hrn. Ortner sehr für seine Scharfsinnigkeit, vielleicht steht im Artikel selber ja etwas anderes, ich gestehe den gesamten Kommentar mangels Zutritt nicht gelesen zu haben.

  3. Susanne

    Sehr geehrter Herr Ortner, danke für das Quergeschrieben vom 5. Jänner 2018.
    Sie haben es erfasst, es wird nie mehr erwähnt, dass Trump für $ 1,- symbolischen Dollar arbeitet, es wird nicht erwähnt wie er Großstädte in den USA erfolgreich von den südamerikanischen Kartellen säubert und auch osteuropäischen und andere Mafiösen Strukturen zu zerschlagen versucht. Es wird niemals erwähnt wo er überall Soforthilfe leistet und nicht nur verspricht, wie sein erfolgloser Vorgänger Barack Obama. Obama hat es den Verbrechern durch seine Schwäche, auch dem IS, vielerorts erst möglich gemacht sich einzunisten weil er ganz einfach GARN NICHTS gemacht hat. Meine Freunde in den USA haben mir mal gesagt, dass einzige Versprechen dass Obama gehalten hat, war, dass er seiner Familie versprochen hat ihnen die ganze Welt zu zeigen und keinen cent dafür zu bezahlen. Trotzdem wurde er stets von Journalisten gelobt (in Europa).
    Danke auch für ihre stets objektive Sichtweise, die es Lesern wie mir möglich macht, sich selbst eine Meinung zu bilden ohne von anderen mit Angstmache, Drohungen, Ankündigungen und Druck dazu gezwungen zu werden.

  4. Rupert Wenger

    Die russischen Luftangriffe hatten wohl einen ähnlichen Anteil am Sieg, wie die US-Angriffe. Die Luftangriffe dienten aber mit Masse der Luftunterstützung der Bodentruppen, die hatten den Hauptanteil. Das Zusammenwirken von Irakischen Truppen, Kurden und syrischen Aufständischen war von den USA orchestriert. Eine dritte Partei mit russischen und syrischen Kräften war hauptsächlich mit den Rebellen gegen Assad beschäftigt.
    Ein weiterer Teilerfolg zeichnet sich in Nordkorea ab: Seit Wochen kein Raketenstart, kein A-Waffentest und Kim schaltet auf Schmusekurs mit Südkorea. Offensichtlich wirken die Sanktionen. Mit ihnen könnte man sich langfristig eine militärische Lösung ersparen, wenn sie entsprechend wirksam sind und durchgehalten werden. Alle Meldungen Trumps auf Twitter zu diesem Thema richten sich an ein bestimmtes Zielpublikum in den USA und Nordkorea, sind daher in der diesem Publikum angemessenen Sprache verfasst. Das machen alle Politiker so.
    Ich spreche nicht gerne von Trump als “Führer” der USA. Er ist Teil der US-Führung und kein Autokrat. Die Führung der USA einschließlich Trump fährt bisher offensichtlich einen strategisch recht erfolgreichen Kurs.

  5. Nattl

    Den IS hat Russland besiegt.

    PUNKT.

    Trumps Beitrag war, dass er in den USA soviel Staub aufgewirbelt hat, dass die CIA vergessen hat, den IS und die “moderaten Rebellen” (Al-Nursa, Al Quida & Co) rechtzeitig mit neuen Waffenlieferungen zu versorgen.

  6. Rado

    Man darf nicht vergessen, Dass der IS und seine diversen Spielarten der Humunkulus eines gewissen Barak H. und seiner Hillary ist.

  7. Mourawetz

    In dem Artikel steht, dass der Sieg über den IS

    Soweit ich das verstehe, steht hier nicht, dass Trump den IS besiegt hat, noch alleine oder er den größeren Anteil am Sieg gehabt hat. Oder?

  8. Mourawetz

    In dem Artikel steht, dass der Sieg über den IS

    nicht ausschließlich, aber doch zu einem erheblichen Teil als Erfolg der US-Regierung verstanden werden muss.”

    Meiner bescheidenen Meinung nach steht hier nicht, dass Trump den IS besiegt hat, auch nicht, dass er ihn alleine besiegt hat oder dass er den größeren Anteil am Sieg gehabt hat.

    Oder?

  9. aneagle

    Trump hat den Sieg gegen den IS ermöglicht. Einfach indem er Trump ist. In all seiner Peinlichkeit einerseits und in der besseren Kompatibilität zu Putin andererseits, der sich mit dem wenig talentierten Obama sehr schwer tat. Stellen Sie sich ein Verhandlungstreffen der IS – Gegner vor auf höchster Ebene: Es treffen sich Putin und das Kaffeekränzchen Clinton, May und Merkel. Welche Chancen hätte so eine Verhandlungsrunde gehabt, auf einen Nenner zu kommen? Es genügt eben zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und umgekehrt.

  10. dna1

    @aneagle
    Clinton und Kaffeekränzchen?
    Sie haben keine Ahnung, wirklich, entschuldigen sie bitte, wenn ich das so schreibe, aber sie hat nicht umsonst den Spitznamen “Killary”.

  11. aneagle

    @dna1
    Die militärische Vision von H. Clinton und ihre Helfershelferstruktur der clinton foundation, kennt heutzutage jedes Kind. Ohne weiter auf die Eigenschaften der einzelnen Damen die möglicherweise Teil des imaginären Kaffeekränzchen gewesen wären einzugehen, einer der Teilnehmer wäre jedenfalls Putin gewesen. Putin, der die mörderischen Eigenschaften aller Teilnehmer dieser illustren Runde äußerst genau einzuschätzen weiß. Deshalb meine ich auch, dass es mit dieser Besetzung keine Einigung gegeben hätte. Mit Trump aber eben doch.

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