Wie Sebastion Kurz ÖVP-Chef werden wird

“Sebastian Kurz ist letzter Hoffnungsträger der ÖVP und fixer Nachfolgekandidat von Parteichef Michael Spindelegger. Doch was würde Kurz besser machen? Und kann er das Intrigenspiel der tief gespaltenen VP überleben?” (hier)

6 comments

  1. Christian Peter

    Wenn interessiert die Bauern-, Kirchgänger- und Beamtenpartei ÖVP ?

  2. Thomas Holzer

    a.) nichts währt ewig, auch nicht die OEVP
    Was ja nicht unbedingt ein Schaden für dieses Land sein muß 😉
    b.) so schnell wie in diesem Lande ein Politiker als “Superstar” hochgeschrieben wird, so schnell, oder manchmal schneller, kann es wieder bergab gehen
    c.) würde sich die Politik/der Staat auf die Aufgaben reduzieren, für welche sie/er ursprünglich “geschaffen” wurde, bräuchte es keine Parteien. Nur der Wunsch (und dieser wird nur von den Parteigängern und deren Vertretern dem Bürger tagtäglich als notwendig eingehämmert) nach Durchdringung aller(sic!) Lebensbereiche mit Demokratie ermöglicht erst die Existenz von Parteien und Parteipolitikern.

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Thomas Holzer
    …und warum sagen sein das nicht auch der SPÖ?
    Wenn es eine Partei gibt, die das Leben des Bürgers “von staatswegen” zu durchdringen versucht, ist es die SPÖ (Muhm und Kollegen garantieren dafür :-).
    PS: um Herrn Kurz mache ich mir keine Sorgen. So lange Herr Pröll und Herr Häupl die Marionetten (Faym & Dpi) führen, bleibt noch genügend Zeit für Herrn Kurz, zu lernen, älter zu werden und die Dinge so zu sehen
    wie sie wirklich sind.
    Und das kann dauern!?

  4. Thomas Holzer

    @Ehrenmitglied der ÖBB
    Meine Aussagen gelten für alle(sic!) Parteien, welche die Gesellschaft “demokratisch” durchdringen wollen

  5. rubens

    Man braucht schon auch in der ÖVP ein würdiges Faymann-Pendant. Einen Parteiobmann ohne Ausbildung. Eh kar.

  6. Wolf

    Dass man in der ÖVP die Macht der Länder (und der Bünde) begrenzen und zurückdrängen kann, hat ja Schüssel – zumindest teilweise – bewiesen. Gescheitert ist er ja an seiner bis zum Schluss beinhart durchgezogenen Klientel-Politik. Wenn Kurz auch daraus etwas lernt, ist ihm durchaus eine Rettung der Partei zuzutrauen.

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