Wie sich Herr Erdogan die Wirtschaft so vorstellt

“…Die Türkei hat eine zu hohe Arbeitslosenquote. Dies weiss auch der Präsident. Und er hat auch gleich eine Lösung parat. Doch die unkonventionelle Therapie von Erdogan wird nicht helfen…..” (hier)

8 comments

  1. Fragolin

    Nun mal nicht so negativ, der Großmufti hat doch schon das Zaubermittel in der Hand: Hochqualifizierte Syrer werden im Land gelassen und für die unvermittelbaren Landsleute gibt es ein EU-Visum und ein Ticket nach Merkelstan…

  2. Alfred Reisenberger

    @fragolin. Der Abschluss eines “hochqualifizierten” Syrers kann ja hoffentlich maximal einem Hauptschulabschluss in Oesterreich entsprechen. Alles andere wäre traurig. Also kann der Mufti sich auch die behalten.

  3. waldsee

    ich glaube ,das wird kräftigen nachwuchs für unsere sozialindustrie geben.nicht vergessen darf man,die –weil von dieserwelt enttäuschten–
    sich nach der paradis.zukunft sehnenden.unser land wird aufblühen,wenn wir von spirituell starken geflutet werden.an unterstützung darf es nicht mangeln.sie werden für uns beten und so alles zurückgeben,was……

  4. Thomas Holzer

    Das wäre doch ein interessanter Ansatz für den Herrn Kern mit seinem “new deal”; wenn möglich bitte gleich gesetzlich verordnet!

  5. cmh

    Der Witz an diesen Konstrukten ist immer der, dass sie am Anfang ja recht gut funktionieren und bis es kracht ist einem bestimmt eine neue Rausrede eingefallen.

  6. Falke

    @Thomas Holzer
    Kern hat da ein anderes System, das er ja bei den ÖBB jahrelang “erfolgreich” und in bestem Einvernehmen mit der Gewerkschaft betrieben hat: überflüssiges Personal gleich in Pension schicken (auch wenn das 50. Lebensjahr noch nicht erreicht ist), die dann – natürlich! – aus Steuergeldern nicht nur bezahlt, sondern auch noch üppig aufgefettet wird. Wir werden sicher noch viel Freude mit dem neuen Bundeskanzler und seinen Rezepten zur Sanierung des Staates haben. Ich fürchte fast, dass wir uns noch den Faymann zurückwünschen werden.

  7. Thomas Holzer

    @Falke
    Und der neue BK hat ja auch mit all den anderen Lakaien in seinem ersten Ministerrat gleich beschlossen, daß sowohl der Herr Faymann als auch der Herr Fischer ein eigenes Büro auf Steuerzahlerkosten samt “notwendiger” Infrastruktur erhalten.
    Wenigstens braucht sich dann die Frau Fischer keine Sorgen machen, daß ihr kein KFZ mit Chauffeur für Privatfahrten mehr zur Verfügung steht!

    So sieht nämlich der “!Neustart” aus; so und nicht anders!

  8. sokrates9

    Dieser von Herrn Holzer zitierte Neustart sagt alles aus! Mindestens so bemerkenswert ist, was diese Pensionisten machen sollen! Fischer das Gedenkjahr 2018 vorbereiten, Feymann den Restitutionsfond betreuen! Beides eminent wichtige volkswirtschaftlich bedeutende Themen für Österreich, welche bestimmt den BIP massiv erhöhen werden!!

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