Wie sich Schönborn und Orbán näherkommen

Von | 1. Dezember 2017

“…..Christoph Schönborn und Viktor Orbán: Zwei scheinbar ganz unterschiedliche Persönlichkeiten haben in den letzten Tagen jeweils eine bedeutungsschwere Aussage gemacht, die in den Medien aber völlig verschwiegen worden ist. Das ist erstaunlich, weil es in beiden Fällen, wenn auch in scheinbar ganz unterschiedlicher Weise, um das zentrale Problemfeld Europas gegangen ist: also um seine Identität, um seine Zukunft und um die Völkerwanderung nach Europa….” (hier)

2 Gedanken zu „Wie sich Schönborn und Orbán näherkommen

  1. Johannes

    Ich habe sehr oft den Eindruck das Schönborn hin und her gerissen ist zwischen dem sehen der Gefahr und der Erwartungshaltung bestimmter NGO welche der Kirche nahe stehen.
    Die Kirche ist in der Falle, ich bin Christ und habe “gedient“ soll heißen 6 Jahre Ministrant, Pfarrgemeinderat, “Himmelsträger“ zu Fronleichnam, als Kind war ich radikal in meiner Meinung zu allem was ich in der Kirche gehört habe, ich dachte ja man muß immer auch die andere Wange hinhalten, ja man muß den gesamten Besitz verschenken denn nur so kommt man in das Himmelreich ( wir waren nie wohlhabend und dennoch erinnere ich mich genau das ich ein schlechtes Gewissen hatte als ich eine moderne Weckuhr als Weihnachtsgeschenk bekam, ich dacht an all die Armen die das nicht bekommen könnten).
    Ich dachte man muß sich als Christ eher töten lassen als sich zu verteidigen, wenn Jesus, so dachte ich, obwohl er die Macht hatte sich kreuzigen ließ dann müssen wir uns wohl wenn es darauf ankommt auch hinrichten lassen.
    Vielleicht haben ein Franz Jägerstätter und ein Dietrich Bonhoeffer ähnlich gedacht.
    Aber wissen sie was ich heute denke, wären die Amerikaner und Engländer nicht bereit gewesen der Gewalt die Stirn zu bieten so hätte die Gewalt gesiegt.
    Daher ist mein Leitspruch heute wehret den Anfängen und wissen Sie auf wen ich mich heute darauf berufe?
    Auf Menschen die den Islam als Religion haben und dennoch den Mut aufbringen vor sehr starken Strömungen zu warnen die sehr bald eine sehr große Gefahr für unsere Gesellschaft sein können.
    Es ist nicht notwendig den Islam in Europa als eine, durch Migration ausgelöste, dominierende Religion zu etablieren.
    Der arabische Raum ist wesentlich größer als der Europäische, dennoch haben wir atemberaubende Zuwanderungsraten und nur ein geringer Teil ist einer echten Flucht geschuldet.

    Wir erleben eine klassische Verdrängung, das hat nichts mit Menschlichkeit oder Unmenschlichkeit zu tun, es ist ein realpolitischer Vorgang dem man auch ohne ein schlechter Mensch zu sein ablehnen kann.

  2. humanist

    …abgezielt habe ich auf Merkel, leider nicht die einzige kinderlose entscheidungsträgerin. aber die “Kür” sollte – wenn ich drüber nachdenke – doch beausnahmt werden, zB mit unserem Gastgeber, von dem ich nicht weiss, ob er kinder hat oder einfach nur so gescheit ist.
    den dauerkreischenden, kinderlosen kampfemanzen würde ich halt wahnsinnig gerne nicht so oft zuhören “müssen”, weshalb ich im furor pauschalierte. pardon!

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