6 Gedanken zu „Wie Sparerschutz den Zockern hilft

  1. Mourawetz

    Die Einlagensicherung gehört dringend abgeschafft, ebenso wie all die anderen ähnlich gemachten Konstruktionen im staatlichen Bereich, die manch Eurostaaten ein liederliches Leben ermöglichen auf Kosten der anderen.

  2. GeBa

    Nein, die Einlagensicherung darf nicht abgeschafft werden, aber die Banken müssen besser überprüft werden.

  3. Sokrates 9

    Der Masse ist die Überprüfung egal,es gibt es die Einlagensicherung,die wiederum von allen bezahlt wird.Das ist aber für die Meisten schon zu kompliziert!

  4. FiBu

    Mann muss das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.
    Einlagensicherung ja, aber nur für das einbezahlte Kapital minus der Zinsen der letzten fünf (oder mehr) Jahre.

  5. Manfred Moschner

    Vor der Sub-Prime-Krise war der Höchstbetrag € 25.000,-
    Das ist OK, denn man kann dem Durchschnittssparer nicht zumuten, vor einer Einlage Bankbilanzen zu lesen oder gar (teure) Auskünfte einzuholen.
    Damit sind die “Schützenswerten” geschützt.
    Kann jemand mehr einlegen, kann man ihm die dafür erforderliche Eigenverantwortung sehr wohl zumuten.
    PS: Die seinerzeitige Erhöhung auf € 100.000,- war eine typische politische Trotzreaktion im Sinne des “koste es, was es wolle”. Es war übrigens nur vorübergehend gedacht – aber wie meist, werden aus vorübergehenden Maßnahmen sehr rasch Definitiva.

  6. Johannes

    Halte die Einlagensicherung für eine gute Sache. Das Problem könnte man lösen indem man sie für Zinsen über dem gängigen Zinsniveau proportional kürzt.

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