Wie Steuerwettbewerb die Steuerlast senkt

„Steuern sind Raub“ ist oftmals die libertäre Standardposition, wenn es um Steuerpolitik geht. Warum? Weil „eine Steuer ein erzwungener Beitrag“ ist, und man damit das Eigentum einer Person ohne deren Erlaubnis nimmt. weiter hier

3 comments

  1. nattl

    Ich habe Steuern ja immer weniger als Raub und mehr als “Schutzgeld” gesehen. Jemand kommt und verlangt Geld für “Dienstleistungen”, die du möglicherweise nicht brauchst bzw. nie in Anspruch genommen hättest und “überredet” dich unter Androhung von Gewalt dazu, einen “fairen” Beitrag zu zahlen or else…

  2. dna1

    Manche Teile der Steuern sind als gerechtfertigte Gegenleistung zu sehen, manche sind – wie nattl schreibt – Schutzgeld und manche Teile sind schlicht Raub und Erpressung.
    Jedenfalls ist die Mehrheit der Streuern mit “Freiheit” nicht vereinbar, weil sie keine win-win, sondern eine win-lose Situation abbilden.

  3. Falke

    Dass Wettbewerb zu niedrigen Steuern führt, zeigt etwa die Schweiz, wo die die Steuern von den einzelnen Kantonen eingehoben werden. Bei zu hohen Steuern ziehen die Menschen ganz einfach in den Nachbarkanton; dadurch werden die Steuern automatisch niedrig gehalten.

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