Wie Sultan Erdogan die Islamisierung Deutschlands betreibt

„Erdogan hatte es martialisch angekündigt: ‚Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und Gläubigen sind unsere Soldaten.‘ Der türkische Staatspräsident verfolgt seit langem eine missionarische Großstrategie zur islamischen Expansion – zunächst innerhalb der Türkei, zusehends aber auch im Ausland. Daher investiert die Türkei systematisch auch in die Missionierung Deutschlands. Über die staatliche Religionsbehörde Diyanet und ihren Deutschland-Ableger Ditib soll die Islamisierung generalstabsmäßig organisiert werden. Neben dem flächendeckenden Bau von Moscheen und Gebetsräumen schickt Ankara – über Staatsmittel finanziert – inzwischen auch offiziell rund 1000 Imame in deutsche Moscheen. Sie fungieren in vielen deutschen Gemeinden als Prediger und Seelsorger, aber eben auch als politische Agitatoren Erdogans…..” (hier)

17 comments

  1. cmh

    Jetzt haben die Atheisten das Christentum schon fast beseitigt und dann macht ihnen die islamistische Steinzeitreligion Erdogans & ‘Co den Sieg streitig …

    Ich finde das lustig! Heulen könnte ich …

  2. Reini

    Ein europäisches Großreich beherrschen wollten schon viele,… nur ohne Gewalt hats noch keiner zusammengebracht! … er erkennt die Instabilität, innerliche Schwäche, die Uneinigkeit Europas als Chance sich zu verwirklichen! … seine beste Waffe – die Flüchtlinge,…

  3. Lisa

    Minarette sind keine Bajonette. Wer solche Assoziationen hat, ist auf Krieg aus, benutzt ein religiöses Bekenntnis zur Durchsetzung der eigenen Macht – das ist ein Missbrauch der religiösen Überzeugungen der Gläubigen. Wer den Koran über die Verfassung und die Gesetze eines Landes stellt, stellt eine Religionsgemeinschaft über die politische Gemeinschaft. Und damit kann man sich Menschen gefügig machen. Wer traut sich schon, gegen die Allmacht zu rebellieren?! Man kann nur immer wieder betonen, dass Religion mit „Gott“(dem Jenseits, dem Transzendenten , Spirituellen etc.) zu tun hat, an den/das jeder glauben soll wie er will, und wo „jeder nach seiner Fasson selig werden“ darf. Wer oder was immer die Welt erschaffen hat, die Geschicke lenkt – es gibt nur Einen: sogar im Islam ist er, „der er ist“ – und seine „hundert Namen“ sind nur ein Beispiel, dieses Unerkennbare zu illustrieren, wie auch die Bibel oft Gleichnisse zur Erklärung heranzieht, da abstraktes Denken nicht jedermanns Sache ist und manche eben einen „Gott“ zum Anfassen brauchen, Rituale, Symbole, Bauten…
    Nur schon stolz darauf zu sein und zu betonen, dass es schon mehr als eine Milliarde Muslime auf der Welt gebe (letzhin ein Zuhörer auf DLF), zeigt, dass es um reale, weltliche Macht geht – wenn Milliarden im stillen Kämmerchen beten, geht das nur „Gott“ und den Betenden etwas an: Damit ist aber – wortwörtlich – kein Staat zu machen….

  4. Christian Peter

    Da macht es sich gut, dass die Visafreiheit für 75 Millionen Türken in der EU bereits in wenigen Tagen fallen könnte. Die EU sieht gewaltige Fortschritte in der Türkei in den letzten Wochen in Sachen Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und Minderheitenschutz und bereits 68 von 72 Kriterien und Auflagen als erfüllt.

  5. Christian Peter

    ‘Dass die Visumpflicht für 75 Millionen Türken in wenigen Tagen fallen könnte’, sollte es natürlich heißen.

  6. Selbstdenker

    Interessensgegensätze, Expansionsbestrebungen und starke Gegner im Allgemeinen hat es immer gegeben.

    Das was an der aktuellen Situation aber so brandgefährlich ist, lässt sich in einem Satz zusammenfassen:
    Unsere Schwäche ist ihre Stärke.

    Linke Utopisten haben die tragenden Säulen der westlichen Zivilisation solange mit dem Presslufthammer bearbeitet, bis alles auseinander bricht und wir uns demnächst – sofern noch am Leben – in der Steinzeit wiederfinden werden.

    Feministinnen, Marxisten, Grüne, Linke, Sozis, Nazis, Klimaspinner, Hipster, arbeitsfähige Frühpensionisten, Beamte, Staatskünstler, Politiker, Pseudowissenschaftler, NGOs, Multikulti-Ideologen, Hashtag-Aktivist*Innen und religiöse Heuchler: Ihr habt das zu verantworten!

  7. Externstein

    Wozu soll Erdogan Österreich noch islamifizieren?

    “Der Islam gehört” doch schon “zu Österreich” (Kurz, Mitterlehner).

    Nie vergessen!

  8. Christian Peter

    Auch nicht schlecht : So behandelt man Christen in der Türkei.

  9. astuga

    In Österreich ist der Ableger des türk. Religionsministeriums Diyanet die ATIB.
    Obwohl bei uns tätig (in vielerlei Positionen) sind und bleiben das Angestellte des türkischen Staates.
    Bzw Parteigänger von Erdogans AKP.
    Vor Jahren gab es auch mal in der Türkei einen Skandal als aufgedeckt wurde, dass die Saudis Einfluss auf das Diyanet genommen hatten.

    @Lisa
    “Man kann nur immer wieder betonen, dass Religion mit „Gott“(dem Jenseits, dem Transzendenten , Spirituellen etc.) zu tun hat…”

    Das kann man betonen so oft man will, es wird dadurch nicht wahrer.
    Diese Sichtweise ist ausschließlich Produkt des modernen westeuropäischen Christentums und der Aufklärung.
    Und hatte im Islam ohnehin niemals Geltung.

  10. Thomas Holzer

    “Wie Sultan Erdogan die Islamisierung Deutschlands betreibt”

    Dazu gehören aber immer noch zwei!
    Wenn die deutschen (und österreichischen) Politikerdarsteller nichts entgegensetzen, und die Kirchen auch nicht, dann ist es unsere eigene Schuld, weil wir diese in ihre Ämter gewählt haben; Demokratie paar excellence 😉

  11. Johannes

    Erdogan ist vieles wie von selbst in den Schoss gefallen, die EU Politiker putzen seine Klinken und bringen wertvolle Geschenke in Form von vielen Milliarden Euro und der unbeschränkten Reisefreiheit seiner Bürger, die nun ähnlich wie die Besiedler Amerikas das neue Land in Besitz nehmen werden. Brückenköpfe sind schon in ausreichendem Maß vorhanden jetzt wird das 75 Mill. Volk seine Siedler ausschicken um mit Gottes Hilfe und einer 5 Kind Politik das Land der Ungläubigen zu übernehmen.

  12. Carl Schurz

    Diese Geschichte bzw. die beschriebene Missionierung ist seit mind. 15 Jahren zu beobachten.

  13. Lisa

    Natürlich kann man allenfalls Chinesen die Einkindfamilie vorschreiben – in liberalen Ländern ist die demografisch optimale Zahl von 2,1 Kind pro Frau nicht durchführbar: Gemeinwohl okay, Staatsraison okay – aber dass sich der Staat so weit in die Familie einmischt, dass er die Kinderzahl vorgeben darf, das dann doch nicht. Da es so viele kinderlose Einheimische gibt, wird wohl die gebärfreudigere Einwanderergeneration erst mal ausgleichnd wirken. Wie stets zu beobachten, will indes schon die zweite Generation sich die Plackerei nicht mehr aufhalsen. Da man die jährlichen herumwuselnden Neuzugänge nicht wiein der Heimat an Omas, Tanten, Kusinen, Nebenfrauen und weitere Grossfamilienmitglieder zur Mitbetreuung abgeben kann und bald klar wird, dass in westlichen Ländern Kinder nciht einfach genährt und gekleidet werden müssen, sondern allseits gefördert, belehrt und im Hinblick auf die Gesellschaft und die berufliche Integration und nicht im Hinblick auf die Familie sozialisiert werden müssen. Andernfalls können sich Zuwanderer aus solchen Kulturen ihre hehren Träume vom besseren Leben gleich in den Wind schreiben. Wer in einer kinderreichen Familie aufgewachsen ist, hat nachher selbst oft nur ein Einzelkind…

  14. mariuslupus

    Erdogan muss nichts betreiben, er nimmt nur die unterwürfigen Einladungen zum Machtmissbrauch der EU Magistraten, grimmig an. Genau wie es seine Vorgänger im Osmanischen reich mit den Vasallen aus Europa gemacht haben. Wer ist eigentlich für diesen Wahnsinn verantwortlich, Erdogan Europa, auf Gedeih und Verderb auszuliefern.

  15. sokrates9

    Warum muss man Erdogan derzeit in den Hintern kriechen? Damit er keine Flüchtlinge nach Griechenland schickt? Na soll er und wir schicken sie zurück( Die Türkei ist ja derzeit ohnehin sicheres Land!) Wir schicken auch Serben, Bosnier usw zurück und fragen nicht ob die dortigen Regierungen das wollen!

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