Wie Taiwan Corona viel erfolgreicher als wir bekämpft

Trotz der Nähe zu China erst ein Toter und ein paar Infiziert, aber keine Ausgangssperre – wie geht das? Antwort hier

9 comments

  1. Notimetodie

    Das ist der interessanteste Satz: . In addition, with data from citizens’ household registration systems and foreigners’ entry cards, individuals at high risk were identified, self-quarantined and monitored through their cellphones. Foreigners’ entry cards, jaja. Tausende, vielleicht sogar Hunderttausende Menschen sind in den letzten Jahren hier “eingewandert” und niemand weiß wer oder was sie sind. Selbst bis zuletzt gab es keine Checks am Flughafen (selbst erlebt). Jetzt müssen wir mit der “Sch…..” leben. Danke.

  2. astuga

    @Selbstdenker
    Wie dort steht: Auf Druck Chinas darf die WHO nicht mit Taiwan kooperieren um von deren Erfahrungen zu profitieren.

    Der derzeitige Chef der WHO (ein Angehöriger des Politbüros einer kommunistischen Rebellenorganisation Äthiopiens) kommt dem bereitwillig nach.
    Wird sich sicher lohnen, dass er stattdessen die ganze Zeit China über den grünen Klee lobt – obwohl wir der Vertuschungstaktik der chin. Kommunisten überhaupt erst die globale Pandemie verdanken.
    Sonst hätte man das wie bei SARS oder MERS vielleicht rechtzeitig begrenzen können.

    Damit waren sie in Taiwan auch klüger als bei uns:
    “Masks have always been considered courteous and are used regularly as a protective measure in Asian countries, like Taiwan. But during this public health emergency, demand for face masks has soared. In order to meet the growing demand, the government has taken over production.
    On Tuesday, President Tsai Ing Wen announced that they are now able to produce up to 10 million masks a day.”

  3. sokrates9

    Schönes Beispiel wozu diese internationalen Organisationen, von Kommunisten durchsetzt, gut sind!

  4. CE___

    Sehr interessant.

    Was der Republik China auf der Insel Taiwan immens geholfen hat ist dass schon im Jänner sofort ein generelles Exportverbot für (zumindest) Masken erlassen hat.

    So hat man natürlich verhindert dass Touristen aus Rotchina oder überhaupt im Lande befindliche Fünfte Kolonnen in Hamsterkäufen die Regale restlos leerkaufen und die Güter “heim in’s Reich” senden.

    So wie es ja in Europa und Nordamerika geschehen ist (und keiner darüber redet), und man sich heute diese Sachen aus Rotchina zurückkaufen muss oder überhaupt erniedrigend “grossherzig schenken” lassen muss was auch noch in unseren linken dämlich-willfährigen Medien natürlich breit ausgetreten wird.

    Die Leut’ in der freiheitlichen demokratischen Republik China “kennen halt ihre Pappenheimer” auf der anderen Seite der Meerestrasse.

  5. CE___

    Vielleicht noch ein Aspekt den sich die freiheitliche demokratische Republik China (auf der Insel Taiwan) erspart.

    Man muss sich heute nicht “grossherzig” Agitprop-Hilfe aus Rotchina gefallen lassen.

    Wenn ich solche immer mehr aufpoppende Artikel in österreichischen Tageszeitungen lese wo irgendein Unternehmen aus Rotchina “Masken spendet” oder anderes Zeugs und gross werbemäßig erwähnt wird, dann…

    …fühle ich mich als Mensch, Österreicher und Europäer nur mehr erniedrigt und, ja auch, emotional negativ provoziert.

    Das ist doch so wie, um eine Metapher zu verwenden, der Brandstifter der 183 Häuser um die Welt herum in Brand gesteckt hat und nun den in aller Hektik und Panik löschend herumlaufenden Eigentümern die Löscheimer gratis grossherzig anbietet und sich dafür auch noch feiern lassen will und als Brandbekämpfungs-Einsatzleiter aufpuddelt.

  6. Selbstdenker

    @CE___:
    Ich gebe Ihnen in allen Punkten recht.

    Die VR China fährt jetzt ein massives Propagandaprogramm. Man kann sehr gut erkennen, wer die Handlanger der CCP sind: a) westliche Politiker und “Intellektuelle”, die neidisch auf die uneingeschränkten Machtbefugnisse ihrer chinesischen Kollegen schielen, b) die Medien samt ihrer Haltungsjournalisten, die – so wie in China – die einzigen Gatekeeper in Bezug auf Informationen sein wollen und schließlich c) westliche Konzerne, die – dank der jahrelangen “Überzeugungsarbeit” heimischer Gewerkschafter und Umweltaktivisten – die Produktion in die VR China ausgelagert haben, wo nahezu gar keine Standards gelten.

    Die Vertuschung der Corona-Pandemie und der chinesischen Milchpulver-Skandal (damals war sogar in Müchen wochenlang Milchpulver ausverkauft, weil Chinesen, die sich in Deutschland aufgehalten haben, kofferweise Milchpulver in ihre Heimat mitgenommen haben) folgen dem gleichen Muster: dem CCP Virus.

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