Wie Trump den Kampf gegen den IS gewinnen könnte

“….Während in Washington um das Gesundheitswesen und sich abzeichnende Skandale gekämpft wird, spitzt sich ein echter Krieg in Syrien und im Irak erheblich zu: der gegen den Islamischen Staat. Ohne bei der Öffentlichkeit allzu viel Aufmerksamkeit zu erregen, befinden sich Tausende US-Soldaten wieder im Nahen Osten im Kampfeinsatz: etwa 7000 im Irak, fast 1000 in Syrien, nochmal 2500 in Kuwait…..” (hier)

11 comments

  1. Selbstdenker

    Um den IS effektiv zu bekämpfen, muss man ihn nicht nur militärisch bekämpfen, sondern auch seine ideologischen Wurzeln ausreißen.

    Darüber hinaus sollte man sich jene Akteure vornehmen, die dieses “Biotop” menschlicher Abgründe erst ermöglicht haben:

    – Westliche Medien, die de facto zu Erfüllungsgehilfen islamistischer Propaganda geworden sind
    – Linke Spinner, die den Islamismus als Presslufthammer zur Zerstörung der Fundamente der westlichen Zivilisation einsetzen und der islamistischen Ideologie mitten in Europa den Boden bereitet haben
    – Die offiziellen (EGMR, deutsche / schwedische und österreichische Regierung, NGOs) und inoffiziellen (Soros, unredliche Journalisten) Grenzöffner
    – Die direkten und indirekten Terrorfinanciers (Saudi Arabien, Katar, Iran, Türkei, europäische “Sozial”-Staaten, diverse Moscheeverbände, etc.)
    – Die beteiligten “Logistikdienstleister” bei der sogenannten “Flüchtlingskrise” (gemeint: künstlich initiierten Massenmigration)

    Wenn die alle hinter Gitter wären bzw. Strafe zahlen müssten, wäre dies zumindest ein guter Anfang.

  2. aneagle

    @Selbstdenker

    Ihre Auflistung hat etwas, der fromme Wunsch diese Akteure ihrer Verantwortung entsprechend zu behandeln, auch. Aber: “Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist” (D. Ben-Gurion)

  3. astuga

    Solange wir Muslime zuwandern lassen und nicht mal die bereits Radikalen und Kriminellen abschieben, solange sind IS & Co auf der Siegerstraße.
    Völlig egal, ob sie lokal in Syrien und im Irak verlieren oder nicht.
    Dort treten dann ohnehin andere Islamisten die Nachfolge des IS an (sowohl Sunniten wie Shiiten).

    Nennt sich dann aus westlicher Sicht Pyrrhussieg.

  4. Rado

    @Selbstdenker
    Bei Ihrer Aufzählung vermisse ich die katholische Amtskirche mitsamt ihren vielen Ablegern. Ansonsten volle Zustimmung.

  5. Falke

    @Selbstdenker
    Viktor Orban hat – soweit es in seinem Macht- und Einflussberich liegt – schon einge entscheidende Schritte in die richtige Richtung getan. Ganz wichtig ist meiner Meinung nach, dass jemand endlich auch den
    Einfluss und die Einmischung von George Soros gestoppt hat. Wie notwendig und wirksam letzteres war, sieht man am gemeinsamen Aufheulen der Vereinigten Linken, an der Spitze mit “Professor” Anton Pelinka, gegen die bevorstehende Schließung der Soros-Universität in Ungarn.

  6. mariuslupus

    Vielleicht ist könnte die Angst um den IS sein warum die Vereinigte Linke Trump und Putin als Unmenschen, und noch schlimmer, bezeichnen. Sollte es zu einen Zusammenschlus von Russland und USA gegen den islamische Terror kommen könnte dass, das Ende dieses von den Linken unterstützten Alptraums sein.
    @Selbstdenker
    Fast vollständige Zusammenstellung der Förderer des Terrors, evtl. könnte noch Frontex als verlängerter Arm der EU Obrigkeit genannt werden.
    Aber, die linken sind keine Spinner. Die Linken gehen strategisch zielgerichtet vor. Das Ziel ist die Zerstörung Europas.

  7. waldsee

    @astuga
    stimmt völlig.Wenn sich nur 1% von den ~40
    Millionen Rechtgläubigen islamkonform aufführt,dann gute Nacht.
    Europa entpuppt sich zunehmend als der islam.Ausbildungs-und Rückzugsraum für die Rechtgläubigen,das Tun des Trump ist ehrenhaft ,aber erst der Anfang .Die Förderung religiöser Strukturen ( Illusions -Fabriken) muß beendet werden.Warum hört man so wenig z.B.von ex-muslimen ,….haben sie nichts zu erzählen?

  8. mariuslupus

    @raindancer
    Tragisch, diese Terroristen werden von diesen Staaten unterstützt, nicht nur ideel sondern auch materiell. Auch Diktatoren sind lernfähig. Die Beseitigung der Meinungs- und Redefreiheit geht etwas verdeckter voran, wie in den früheren Diktaturen, aber die Ziele sind die Gleichen. Uniformität, wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Und wer gegen uns ist……..

  9. Selbstdenker

    @raindancer:
    Nichts für ungut, aber mit dieser selbstmitleidigen, lauwarmen Brühe haben Sie sich selbst die Frage beantwortet, warum bestimmte Kulturen sterben.

    Weil Freiheit nirgends in der Geschichte mit Feigheit, Schwäche und Unehrlichkeit erkämpft wurde. Sie fühlen sich “stark”, wenn Sie sich an die Seite von Alice Schwarzer und die Bild-Zeitung stellen um einen Wetterfrosch eine Vergwaltigung anzudichten.

    Und Sie glauben “mutig” zu sein, wenn Sie jene Zivilisation, die Ihnen bisher ein Leben in größtmöglicher Freiheit ermöglicht hat, als “patriarchalisches” “Ausbeutersystem” zu verunglimpfen.

    Aber dann, wenn ein Gegner am Horizont auftaucht, der er ernst meint, rennen Sie davon.

    Kopfschütteln muss ich über das gesamte Machwerk, aber dieser Satz sticht besonders hervor:

    “Die neuen Totalitären können und wollen nicht aus Geschichte lernen, weil es ihnen letztlich nur um ihr eigenes Wohlgefühl geht.”

    Also mir sind keine Totalitären bekannt, die aus der Geschichte lernen können oder wollen 😀
    (Und das war in der Zeit Platons schon so)

    Mal sehen, was zwischenzeitlich am hellichten Tag mitten in Phoenix / Arizona so passiert:

  10. stiller Mitleser

    @ Falke 14.26
    an dieser Budapester Universität konnte man ohne irgendwelche Seminare zu besuchen, als Ausländer einen beliebigen ca. 100seitigen Text einreichen (dort wird nicht nach Plagiaten gegoogelt) und dann eine Art Rigorosum machen, bei dem englisch ein bißchen über den Text geredet wird, wobei man lustiger- und unerfindlicherweise die Kenntnis von 47(siebenundvierzig) ungarischen Worten vorweisen mußte. Dazu noch 15 000€ und man war Magistra.

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