Wie uns die Regierung pflanzt

Von | 10. Juli 2014

“…….Blättert man den jüngsten Staatsschuldenbericht ein wenig aufmerksamer durch, dann sieht man, dass die Defizitsenkung (die übrigens heuer durch einen gewaltigen Defizitschub wieder konterkariert wird) nicht durch nachhaltige Verbesserungen, sondern ausschließlich durch Einmaleffekte (Handyfrequenzen etc.) erreicht wurde. Strukturell ist also so gut wie nichts geschehen….” (hier)

Ein Gedanke zu „Wie uns die Regierung pflanzt

  1. Rennziege

    Unserem Hausherrn gebührt inniger Dank! Er hat den Originaltitel Josef Urschitz’, “Wie uns die Regierung veräppelt”, durch das urösterreichische Verbum “pflanzen” wohltuend entpreußt. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.