Wie untergetauchte “Flüchtlinge” leben

“…..Bis zu einer halben Million Flüchtlinge sollen ohne Registrierung in Deutschland leben. Das berichtete die „Bild“-Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Viele dieser Flüchtlinge glitten in Schwarzarbeit oder Kriminalität ab, schrieb das Blatt. So funktioniert ihr Leben in der Illegalität….” (hier)

10 comments

  1. Selbstdenker

    Schön, dass man sich jetzt schon darüber Gedanken macht.
    Vor einigen Monaten wurden solche Fragestellungen ja als “rassistisch” gebrandmarkt.

    Wie geht Deutschland eigentlich mit dem sich auswachsenden enormen Männerüberschuss in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen um?

    Bin schon gespannt, welche Lösungen den NGOs, den Kirchen, den “Künstlern” und den staatlichen Behörden dazu einfallen.

  2. Falke

    Wieso dürfen eigentlich Ärzte nicht melden, wenn sich ein Illegaler behandeln lässt? Fällt das vielleicht auch unter die ärztliche Schweigepflicht? Ich finde, sie müssten es sogar.

  3. Graf Berge von Grips

    Der Neuigkeitswert dieses Artikels ist endenwollend… Reissack-China….

  4. Fragolin

    Viele dieser Flüchtlinge glitten in Schwarzarbeit oder Kriminalität ab…”
    Nein, sie gleiten nicht ab sondern sind genau deswegen gekommen.

  5. Rennziege

    8. April 2016 – 14:00 Fragolin
    Wird wohl so sein. Aber wie teilt der Schwarzarbeitgeber seinen Schwarzarbeitern ihre Aufgaben mit? Schriftlich wird sich den überwiegend analphabetischen Fleißbolden wenig mitteilen lassen, na vielleicht mündlich?
    Europa ist ja voll von Chefs und Baupolieren, die fließend mehrere arabische Dialekte, Farsi und afrikanische Suaheli-Variationen beherrschen, oddärr? Falls noch nicht ganz, gibt’s sicher demnächst Sprachkurse für unzureichend integrierte Unternehmer. 🙂

  6. Fragolin

    @Rennziege
    Täuschen Sie sich nicht, Werteste, Sie haben rechter als Sie denken mit den arabisch sprechenden Baupolieren; viele kleine Baufirmen die mit bienenfleißigen Schwärmen orientalischer oder balkanischer Pflasterer, Asphaltierer oder Styroporandiewandkleber anrücken sind selbst in der Hand ebensolcher Chefs. Habe selbst vor wenigen Monaten als Zeuge miterleben dürfen wie die örtliche Polizei bei einer (zufälligen?) Kontrolle auf unserem Spar-Parkplatz einen Kleintransporter einer angeblich rumänischen Dachdeckerfirma auseinandergenommen hat, dessen Insassen ohne Papiere und deren Baumaterialien ohne Herkunftsnachweis waren. Von denen sprach weder einer deutsch noch rumänisch. Während der Zeit, die ich die Szene beobachten konnte, konnten sich unsere Bemützten nicht einmal darauf einigen, was für einen Dolmetscher sie jetzt anfordern sollen.
    Ich glaube, das Potenzial ist da für Schwarzarbeiter. Ich glaube, viele sind auch einfach nur Kleinkriminelle, die sich bessere Fanggründe suchen als ausgerechnet Tripolis oder Agadir. Und ein Prozentsatz, der in jedem Fall zu hoch sein wird, sind muslimische Kämpfer für die Ehre Allahs, die in den einschlägigen Moscheegemeinden abgetaucht sind und vom Imam ihres Vertrauens versorgt auf den Einsatzbefehl warten.

  7. Kluftinger

    Ich wollt`ich wär eine Milchmädchen!
    Die Rechnung war schon abzusehen als der ganze Atom sich auf Europa hin bewegte. Offen war nur die Anzahl jener, die in die Schwarzarbeit bzw. Kriminalität abtauchen. Sie steigenden Wohnungseinbrüche in Deutschland scheinen ein Indikator dieser Entwicklung zu sein?
    Und noch etwas, Andrea Camilleri hat bereits vor der großen Welle in seinen “Montalbano Romanen” darauf hingewiesen, wieviele Immigranten auf den Feldern sizilianischer bzw. calabresischer Bauern um einen Hungerlohn arbeiten. Die Mafia hat, lt. Camilleri, diesen Schwarzmarkt fest im Griff.

  8. Kluftinger

    Nachtrag: müsste natürlich “Strom” heissen und nicht Atom…. 🙁

  9. Rennziege

    8. April 2016 – 15:24 Fragolin
    Danke für Ihre Replik. Düster und realistisch. Aber was bleibt für uns, wenn wir uns von den Zeite, Umständen und flagranten politischen Fehlentscheidungen das unentbehrliche, lebenswichtige Lächeln aus den Lippen schneiden lassen?
    Die Wirklichkeit ist zu bizarr, um sie ernst zu nehmen. Wir müssen über sie lachen dürfen, um zu überleben.

  10. Dr.Fischer

    Selbstdenker heute 12.17

    Üblicherweise wird der Männchen-Überschuß in Kriegen entsorgt

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