Wie viel Engagement verträgt der Klimajournalismus?

Von | 20. November 2020

“… Vermehrt werden Forderungen laut, Medien sollten sich stärker im Kampf gegen den Klimawandel engagieren. Doch ein Mangel an Distanz untergräbt die journalistische Glaubwürdigkeit. NZZ, hier

4 Gedanken zu „Wie viel Engagement verträgt der Klimajournalismus?

  1. sokrates9

    Von wem kommt die Forderung: Kampf gegen den Klimawandel? Wie sollen sich Medien engagieren wenn öffentlich geglaubt werden muss dass durch Redfuktion des künstlichen CO2 Ausstoßes (bei 96% natürlichen Co2 Emissionen) gemäß Klimazielen Paris die Klimaerwärmung auf exakt 2 Grad Plus beschränkt werden kann?
    Wie soll man mit Resthausverstand so ein Thema behandeln?

  2. GeBa

    Wie war das eigentlich damals vor rund 4 Milliarden Jahren, als die Erde noch Meer war und sich erst langsam zu dem verwandelte was wir heute kennen?
    Waren da auch schon Menschen schuld?
    Wie war das, als die Eiszeit begann?
    Waren da auch die Menschen mit Autos und Industrie?
    Und und und und …………………….

  3. Falke

    Wer “fordert”, die Medien sollten sich mehr im Kampf gegen den Klimawandel engagieren, hat wohl ein Problem mit dem Demokratieverständnis und noch mehr mit der Meinungs- und Pressefreiheit.

  4. Johannes

    Der Klimajournalismus wird eine gekonnte Kindesweglegung hinlegen wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zusammenbrechen und die Realwirtschaft im Niedergang Massenarbeitslosigkeit produziert. Dann wird plötzlich niemand dabeigewesen sein beim schwadronieren über die Zerstörung der Wirtschaft.

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