Wie wirklich freie Märkte den Armen helfen

“…..Überall dort, wo die Regierung sich einmischt, um zu „helfen“, finden wir nicht mehr Entscheidungsfreiheit, sondern weniger. Nicht mehr Jobs, sondern weniger. Möchten Sie Ihren eigenen Taxibetrieb eröffnen, indem Sie Leute transportieren? Das können Sie vergessen, wenn Sie nicht alle entsprechenden (und teuren) Regierungslizenzen erhalten haben. Möchten Sie ihre umgebaute Garage kostenpflichtig vermieten? Pech gehabt, das Bauplanungsrecht verhindert das. Möchten Sie für ihren jugendlichen, berufsunerfahrenen Sohn einen Fünf-Euro-Job finden? Sorry, das ist ebenfalls illegal. Brauchen Sie einen Kredit, sind aber ein Schuldner mit einer schlechteren Bonität? Hauen Sie ab. Wir müssten einen hohen Rückzahlungszins verlangen….” (hier)

2 comments

  1. RobertSpeil

    Wem sage Sie das?Siehe Vers.Makler seit etwa 1990(vorher genügte 3 JAHRE Außendienst bei Vers).NUN Registrierung,Protokoll bei jedem Vertrag!Prüfung-dann kam Haftpflicht(bis 1990 freiwillig und billiger bei der ALLINZ z.B)NUN kostet der Gew.Schei mon mind € 300,00 mon.Erfolg kein einziger Abschluß bringt dieser Blödsinn der Zwangskammer:Leider wird wieder die ÖVP Gilde die Kammerwahl gewinnen!

  2. Fragolin

    Stellen Sie sich vor, sie wohnen in einer Straße, durch die eine Anti-Irgendwas-Demo ransaliert.
    Reihen Sie sich ein und randalieren Sie mit, schmeißen dem unsympathischen Nachbarn hämisch ein Fenster ein und schlitzen der Schlampe aus dem 2. Stock die Reifen auf – passiert gar nicts.
    Aber wehe, Sie verkaufen dem hungrigen Mob im Vorbeilaufen ein paar Butterbrote, als Krönung ohne Allergenkennzeichnung – da verstoßen Sie gegen so viele Gesetze, dass Sie sich gleich im gestreiften Hemd bereitstellen können.
    Das ist unsere entfesselte Wirtschaft!

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