Wieder Meinungsverschiedenheit im Ärzte-Milieu

“Eine Rauferei zwischen bis zu 15 Tschetschenen und Afghanen hat am Dienstagabend in Wels einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Bei der Auseinandersetzung sollen auch Schüsse gefallen sein. Zwei Männer mussten vom Arzt versorgt werden.” (hier)

7 comments

  1. Fragolin

    Gestern im mdr: Allein in Sachsen und Sachsen-Anhalt bisher über 180 Straftaten in Asylheimen. Von Thüringen bekommt der Sender erst gar keine Daten. Einer der Rädelsführer von mehreren Prügeleien wurde auch noch interviewt, der ist immer noch hier und beantragt Asyl. Und beklagt sich über Langeweile. Kommt aber nicht auf die Idee, in seiner endlosen Freizeit zwischen den Gebeten seine Bude selbst aufzuräumen oder sich bei Essenausgabe, Organisation von Veranstaltungen oder Pflege des Objektes nützlich zu machen.
    Ungebildetheit, Faulheit, Überheblichkeit, Intoleranz, nationalistischer und ideologischer Fanatismus, testosterongesteuerte Frauenverachtung, Homophobie und eine in den Keller eingelassene Aggressionsschwelle – seltsam, dass die neuen Busenfreunde der Linken mehrheitlich genau jene Eigenschaften mitbringen, die diese sonst nur ihren Erzfeinden vom rechten Rand nachsagen…

  2. elfenzauberin

    Solche Berichte werden möglicherweise bald der Vergangenheit angehören; allerdings nicht deswegen, weil solche Ereignisse nicht mehr stattfinden werden, sondern weil der Mantel des Schweigens um sie gehüllt wird. Mittlerweile darf die Polizei den etwaigen Migrationshintergrund einer Tat nicht mehr veröffentlichen, es sei denn, der Migrationshintergrund ist fahnungsrelevant. Der mitteleuropäische Bürger lernt mittlerweile zwischen den Zeilen zu lesen, so wie das früher im Ostblock üblich war. Wenn beispielsweise der 44-jährige Wiener aus Brigittenau jemanden bei einer Rauferei mit einem Messer oder einer Pistole verletzt, denkt sich der “gelernte” Österreicher seinen Teil und er hat in den meisten Fällen damit recht. Dass die Medien mit so einer Vorgangsweise genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie zu bezwecken versuchen, ist in die Gehirnwindungen intellektuell weniger versatiler Journalisten noch nicht eingedrungen.

  3. mannimmond

    “Zwei Männer mussten vom Arzt versorgt werden.” – Ganz klarer Fall: Ärztemilieu! 🙂

  4. Thomas Holzer

    Na ja; so man der Berichterstattung glauben darf, hat diese Auseinandersetzung wohl weniger mit den kulturellen Unterschieden der beteiligten Gruppen zu tun als vielmehr mit der Konkurrenz zwischen Kriminellen.
    Dies soll ja auch bei Autochthonen vorkommen; wobei ich konzediere, daß Rudelauseinandersetzungen unter Autochthonen auf Grund krimineller “Interessen” eher selten stattfinden

  5. sokrates9

    elfenzauberin@ Selektion relativ leicht: Wenn kein Vorname dabei steht handelt es sich in der Regel um einen Kulturbereicherer!
    Holzer@ “Konkurrenz zwischen Kriminellen” – Was haben die hier zu suchen – Zuwanderer sind doch alles Ärzte! 🙂

  6. Fragolin

    @sokrates9
    Manchmal heißt es auch “Phillip S. (Name geändert)” wenn es sich um einen Yussuf oder Mehmed handelt…

  7. Reini

    wenn zum Frisör 100 hingehen und nur 70 bezahlen – wird der Frisör bald pleite sein! … nur so ein Gedanke zum Gesundheitssystem das sich jährlich verschuldet,…

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