Wieder Sturmangriff auf spanische Nordafrika-Exklave

Hunderte Afrikaner stürmten die Grenzsperren der Stadt Ceuta an der Küste Marokkos, setzten Drahtscheren ein und warfen stark ätzenden Branntkalk gegen Grenzwächter. Die Gewalttätigkeit der Angreifer nahm zuletzt stark zu. (hier)

6 comments

  1. CE___

    Könnte sich das einer vorstellen:

    “Hunderte Anwohner des Bezirkes X drangen gewaltsam in das örtliche Finanzamt ein, warfen stark ätzenden Brennkalk auf die Akten und Computer, setzten Drahtscheren ein um verschlossene Räume zu öffnen, zehn Beamte wurden mit tlw schweren Verletzungen in das nächste KH gebracht…..Stunden später erklärte der Finanzminister dass die Anwohner des Bezirkes X für die nächsten 10 Jahre komplett steuerfrei gestellt werden…..”

    Nein, natüüüürlich nicht.

    Weil gegen authochtone Europäer setzt natürlich der jeweilige Staatsapparat und seine Kollaborateure (Beamte) Länge mal Breite alles in Bewegung bei irgendwelchem Aufmucken der eigenen Leut’.

  2. aneagle

    @Sokrates 9
    …muss er durchgefuettert werden?
    nicht nur. Sie müssen auch seine Bewaffnung jährlich warten und ordnungsgemäß registrieren, sowie ihm Geld für ausreichende Bordellbesuche zur Verfügung stellen. Anderenfalls geraten Sie in den Verdacht ein kulturrelativistischer Gefährdungshelfer zu sein. So will es das humanitäre Völkerrecht. 😉

  3. Falke

    Bemerkenswert, dass die “Qualitätszeitung” Presse zu diesem Artikel die Kommentarfunktion “deaktiviert” hat.

  4. Dieuetmondroit

    @Falke: Vielleicht hat ja jemand geschrieben, dass zur Abwehr eines Angriffs auf das Augenlicht eines Polizisten bzw. Soldaten auch ein Schusswaffengebrauch gerechtfertigt wäre.
    Möglicherweise hat auch jemand nachgefragt, wie mit den kriminellen Eindringlingen weiter verfahren wird und hat möglicherweise sogar ihre sofortige Rückschiebung in ihre Herkunftsländer angeregt.
    Und ja: Die Presse ist für mich noch immer eine Qualitätszeitung. Jedenfalls wenn man sie mit 90 Prozent ihrer Mitbewerber vergleicht.

  5. astuga

    Ceuta und Melilla zeigen vor allem, dass sog. Asylanlaufstellen in Afrika selbst niemals funktionieren würden.

    Alleine das australische Modell verspricht Erfolg, aber auch nur dann wenn es von der Politik dauerhaft mitgetragen und nicht unterlaufen wird.
    Aber solange man in der EU-Kommission der Meinung ist, die EU bräuchte ganz dringend mindestens 70 Millionen Migranten im Lauf der kommenden 20 Jahre (so etwa Migrationskommissar Avramopoulos) sind das müßige Überlegungen.

    Die Politik verkündet beschwichtigend das eine, und betreibt hinter den Kulissen das andere (etwa die geplante Unterzeichnung des globalen Paktes für geordnete Migration kommenden Dezember in Marokko).

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